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Trooping the Colour Queen Elizabeth II Fotofreitag
England, Fotografie

Trooping the Colour Parade | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder Zeit für einen Fotofreitag, der letzte ist inzwischen schon beinahe einen Monat her – also eher schon überfällig!  Zudem habe ich inzwischen schon wieder eine doch sehr große Ansammlung an Fotos, die alle gepostet werden wollen.

Die heutigen Fotos entstanden alle bei der Geburtstagsparade der Queen, oder einfach Trooping the Colour. Mal wieder hatte ich ziemliches Glück, ich hatte es direkt vorne an die Absperrung geschafft und so konnte ich (mehr oder weniger) ungehindert knipsen. Durch Zufall standen wir auch auf der richtigen Seite, um Queen Elizabeth II gut sehen zu können.

Die Parade an sich lohnt sich wirklich einmal gesehen zu haben – wenn man zu dem Zeitpunkt sowieso in London ist. Jedoch sind all die Royals in ihren Kutschen so schnell an einem vorbei gerauscht, dass man mit schauen fast nicht hinterher kommt. Trotzdem konnte ich einige ganz gut einfangen. Sogar Ihre Majestät höchst persönlich!

Trooping the Colour

Trooping The Colour Queen´s Guards

Trooping the Colour Prinz Harry, Herzogin Kate und Camilla

Prinz Harry, Herzogin Kate und Camilla fahren gemeinsam in einer Kutsche zur Parade der Queen. Prinz William ritt, gemeinsam mit seinem Vater Prinz Charles, die Strecke vom Buckingham Palace zur Horse Guards Parade.

Trooping the Colour Prinz William Pferd Portrait

Leider hab ich nur ein Foto von seinem Pferd gemacht. Ja, da ging tatsächlich wieder einmal das Pferdemädchen mit mir durch. Bei so vielen tollen Pferden konnte ich halt nicht anders…

Trooping the Colour Pferd Portrait

Trooping The Colour Queen´s Guards

Trooping The Colour Queen Elizabeth II und Prinz Philip

Ihre Majestät Queen Elizabeth II und Prinz Philip, Duke of Edinburgh

Trooping The Colour Queen Elizabeth II und Prinz Philip

Trooping The Colour Queen Elizabeth II und Prinz Philip

Trooping the Colour Queen´s Guards Officer

Trooping the Colour Queen´s Guards Officer

 

 

Color Obstacle Rush & Summertime Ball
Blog

Wie Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzt (Summertime Ball Edition)

Ich dachte immer das mit den zwei Hochzeiten und dem gleichzeitig Tanzen sei wirklich und absolut unmöglich. Du kannst nicht auf zwei Mega-Parties gleichzeitig anwesend sein – oder vielleicht etwa doch? WATCH ME! Wir haben es kurzerhand gemacht. Letzten Samstag haben wir nicht nur an einem 5km Lauf teilgenommen, sondern sind auch (beinahe gleichzeitig) auf den Summertime Ball gegangen.

Irgendwann Anfang Winter letzten Jahres bin ich durch eine nette Werbeanzeige auf Facebook über diesen verrückten 5k Run gestolpert. Dieser Run beinhaltete nicht nur die wunderbaren Holi Farbpulver, sondern auch jede Menge aufblasbarer, Hüpfburg-Artige Hindernisse, die es zu überqueren gab. Also kurzerhand den Freunden davon erzählt, ein kleines Team zusammen gestellt und für den Run angemeldet. Dieser würde dann etwa ein halbes Jahr später am 10. Juni stattfinden.

May the odds be (n)ever in your favour!

Beinahe zur gleichen Zeit hatten wir uns auch dazu entschlossen, dass wir zum Summertime Ball von Capital FM gehen würden. Allerdings würde man erst bis relativ kurz vorher erfahren welche Künstler auftreten werden und noch viel wichtiger, wann genau das ganze Spektakel stattfinden sollte. Irgendwann im April oder Mai war es dann soweit, das Datum für den STB wurde bekannt gegeben. Jetzt darfst du dreimal raten, auf welches Datum dieser gelegt wurde… Richtig! Der 10. Juni 2017 und um 15 Uhr geht’s los, wobei der Einlass schon um 12 Uhr mittags sein würde.

Hochzeit Nr. 1: Color Obstacle Rush

Da wir für den Fun Run ja bereits ein halbes Jahr vorher bezahlt hatten, blieb uns eigentlich nichts anderes übrig, als das alles jetzt so durchzuziehen. Dummerweise war unser Startslot zwischen 11:30 und 11:45 Uhr und Einlass beim Summertime Ball um 12:00 Uhr Mittags. Wir hätten also theoretisch eine knappe halbe Stunde gehabt, um die 5 Kilometer und an die 20 Hürden zu überwinden und anschließend zum Wembley Stadium zu kommen…Color Obstacle Rush 2017

Glücklicherweise ging der Summertime Ball aber erst um 15 Uhr los und so konnten wir ganz entspannt unseren kleinen Run hinter uns bringen. Es handelte sich hierbei aber eher um einen Fun Run und daher sind die meisten Teilnehmehr tatsächlich durchgehend von Hindernis zu Hindernis gelaufen. Wir wollten das ganze aber joggend meistern und so, immer den Summertime Ball als unser Ziel vor Augen, waren wir letztendlich eine der wenigen, die wirklich alles rannten. Auch waren wir so ziemlich die ersten, die aus unserer Startgruppe im Ziel ankamen (obwohl wir weit hinten gestartet sind. Allerdings war das auch nicht wirklich schwierig…

Color Obstacle Rush 2017

 

Hochzeit Nr. 2: Summertime Ball

Glücklicherweise fanden beide Events im Westen Londons statt. Der Run in Kempton in Südwest London und der Summertime Ball im Wembley Stadium in Nordwest London. Trotzdem liegt eine etwa 90 Minuten fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln dazwischen – könnte jedoch schlimmer sein… Wenn wir also um 13 Uhr Richtung Wembley aufbrechen würden, dann wären wir etwa halb 3 dort gewesen. Theoretisch!

Dummerweise hat sich alles etwas nach hinten gezogen (wer hätte das gedacht?!) und so waren wir erst kurz vor 2 am Bahnhof, noch immer in unserer bunten Laufkleidung. Am Bahnhof haben wir uns in größter Hektik Tickets geholt (unsere Oyster Karten konnten wir seltsamerweise nicht nutzen) um dann festzustellen, dass der Zug verspätet ist. Die 90 Minuten Verbindung wurde uns auch nicht mehr angezeigt, stattdessen eine äußerst umständliche von beinahe 3 Stunden. Wir konnten nun nur noch zu spät ankommen… Na ganz toll!

Nach längerem scherzen meinerseits, wir hätten einfach einen Uber nehmen sollen, entschlossen wir uns dann tatsächlich diese Option zu wählen. Inzwischen wurde nicht einmal mehr angezeigt, wann der Zug denn tatsächlich kommen würde. (Ticket umsonst gekauft!)

Wenige Minuten später saßen wir dann (noch immer voller Farbe) in unserem Uber und es ging in Richtung Wembley. An dieser Stelle hatten wir noch etwa eine Stunde Zeit, um pünktlich anzukommen. Die Fahrtdauer lag jedoch bei etwa 20 Minuten mehr… Wir wussten allerdings noch nicht, dass wir zu dem weltbesten Uberfahrer ins Auto gestiegen sind. Diesem lag es nämlich sehr am Herzen uns noch in time zum Summertime Ball zu bringen.

Das unmögliche geschafft

Über kleine Schleichwege ging es vorbei am Nachmittags-Verkehr Londons und so kamen wir tatsächlich noch pünktlich an. Unser netter Fahrer hatte tatsächlich das Unmögliche geschafft – wie ist mir irgendwie noch immer ein kleines Rätsel. Er hat eine fahrt von beinahe eineinhalb Stunden in nur knapp einer Stunde geschafft. Hierfür hätte unser lieber Fahrer durchaus einen Award verdient!

So haben wir es also noch halbwegs rechtzeitig zum ersten Act geschafft. Dieser war niemand anderer als Mr Bruno Mars. Gut, im Nachhinein mussten wir feststellen, dass wir doch einige Songs von ihm verpasst hatten… aber immerhin nicht ganz! Jetzt konnten wir entspannt die restlichen Acts von unseren Plätzen, die nicht besser hätten sein können, genießen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Marie-Agnès und Nicki! ♥

Shawn Mendes Summertime Ball Wembley Stadium

Wenn du also auch irgendwann einmal auf zwei so tollen Hochzeiten gleichzeitig tanzen möchtest, dann stelle bitte Sicher, dass du so gut wie überhaupt keinen Plan hast, Kleingeld für das Taxi und einen großen Haufen Glück, dass auch alles so hin haut, wie du dir das so ungefähr vorgestellt hast. Und ganz Wichtig: finde zwei Events, die am gleichen Tag und am besten noch zur gleichen Zeit stattfinden. Wenn du noch eine kleine Herausforderung willst, probier doch einfach 3 oder mehr – the sky has no limit.

Viel Spaß!

10 Dinge, die du als Au Pair wissen solltest
Allgemein, Au Pair

Was du als Au Pair wissen solltest

Das Leben als Au Pair ist einfach toll, du kannst scheinbar endlos Erfahrungen sammeln und es bietet dir einfach so viele neue Möglichkeiten. Doch auch dieses scheinbar perfekte Licht, in dem dieses einzigartige Erlebnis oft dargestellt wird, wirft Schatten. Zwar keine allzu großen, aber sie sind da. Daher habe ich mich dazu entschlossen hier einmal einige Punkte anzusprechen, die man vielleicht gar nicht so oft hört. Dies sind alles Themen, die ich persönlich sehr wichtig finde, wenn du dich für das Au Pair-Sein entscheidest. 

  1. Geh nach deinem Bauchgefühl! DIE perfekte Familie (die nicht nur super nett ist, sondern zugleich alles hat was ein Herz begehrt) zu finden ist in etwa wie Lotto spielen. Es ist theoretisch möglich, doch du wirst leider nicht der/diejenige sein, der/die den Jackpot mit nachhause nimmt! Wenn du die Wahl hast, entscheide dich für die Familie, mit der du dich am besten verstehst. Auch wenn diese vielleicht nicht mitten in Manhatten (wo du eigentlich unbedingt hin wolltest) wohnt.

  2. Lass dich nicht versklaven! Es gibt sie tatsächlich noch, die Sklaventreiber und diese holen sich immer wieder und sehr gerne Au Pairs in ihre vier Wände. Auch als Au Pair hast du Rechte und diese müssen von deiner Gastfamilie akzeptiert werden. Sollte es der Fall sein, dass du dich in eine solche Familie verirrt hast, sprich mit Freunden, der Organisation und der Familie selbst und vergiss nicht, im schlimmsten Fall kannst du die Familie immer wechseln. Ein Vertrag im Voraus, in dem all deine Aufgaben klar aufgelistet sind ist immer von Vorteil und sollte eigentlich ein Muss sein. So sind beide Seiten abgesichert und jeder weiß, wie man sich zu verhalten hat und wer welche Aufgaben trägt.

  3. Home sweet Home. Du wirst etwas Zeit brauchen, um dich einzuleben und so richtig zuhause zu fühlen. Das ganze kann durchaus einige Monate dauern, also gib nicht gleich nach den ersten paar Wochen auf! Du wirst dich Anfangs auch eher wie ein Gast fühlen, als ein Mitglied der Familie.

  4. Du wirst Heimweh bekommen, egal wie stark und selbstständig du dich auch fühlen magst. (Besonders anfällig dafür wirst du in den Wintermonaten sein) Mach dir aber keine Sorgen, es ist nur eine Phase, die vorüber gehen wird. Unternimm in dieser zeit viel mit Freunden und schau, dass du dich immer gut beschäftigt hältst. SO vergeht diese etwas schwierigere Zeit ganz schnell wieder. 

  5. Du bist NICHT perfekt! Du wirst Fehler machen und Dinge vergessen und das darfst du auch. Schließlich bist du ja auch nur ein Mensch, vergiss das nicht. Als Au Pair verfällt man leicht in einen Perfektionswahn – du möchtest alles richtig und ja keine Fehler machen. Sei aber nicht zu streng mit dir selbst und mach dir bitte keine allzu großen Vorwürfe, wenn mal was schief läuft.

    Au Pair in London, Tower Bridge und Shard

  6. Die Sache mit der anderen Sprache… Egal wie gut du die Sprache auch sprichst, früher oder später wirst du von deinen Host-Kindern zu hören bekommen, dass du ja nicht einmal richtig *beliebige Sprache einfügen* sprechen kannst.

  7. Freunde finden – das A und O als Au Pair! Und zwar am besten so schnell wie möglich. Umgib dich auch mit anderen Au Pairs, ihr könnt euch so gegenseitig helfen und Tipps geben. Doch das aller wichtigste, ihnen geht es genau gleich wie dir und so kannst du dich super mit ihnen austauschen und die wenigen, vielleicht nicht ganz so schönen Phasen könnt ihr so gemeinsam bewältigen.

    Montage sind immer noch scheiße, egal wie toll deine Arbeit auch ist! Wenn du nach einem wunderbaren Wochenende wieder arbeiten musst, überkommt dich auch hier der allseits bekannte Montagsblues. Aber eh du dich versiehst steht auch schon das nächste Wochenende vor der Tür. Also Kopf hoch, trink deinen Kaffee aus und weiter geht´s!

  8. Die Zeit vergeht wie im Flug. Auch wenn es dir Anfangs vielleicht wie eine Ewigkeit vorkommen wird, wird dir die Zeit wie Sand zwischen den Fingern verrinnen. Also mach aus deinem Jahr, Monate oder vielleicht nur einigen Wochen so viel du nur kannst.

  9. Es ist eine unvergessliche Zeit, die es allemal jede einzelne der vielleicht weniger schönen Seiten am Au Pair-Sein wert ist! So, don´t worry, be happy und genieße deine Zeit im Ausland. 

Falls du Fragen hast, oder möchtest, dass ich vielleicht den ein oder anderen Punkt aus dieser Liste noch etwas ausführlicher bespreche (vielleicht auch ein ganz anderes Thema) schreib es mir doch gerne in die Kommentare. Und wenn du selbst schon Au Pair bist/warst würde ich mich sehr freuen, wenn du deine Meinung und Erfahrungen mit mir und all den (werdenden) Au Pairs teilen würdest.

Fotografie

How to: Kopierception! | FOTOFREITAG

Bei meinem Vorhaben, mich weiter in Photoshop einzuarbeiten und einfach das Programm, besser zu verstehen, wende ich mich oft Hilfesuchend an die guten alten YouTube Tutorials – wer macht das denn nicht?! Dabei bin ich über den Kanal der lieben Jessica Kobeissi (inzwischen einer meiner absoluten Favoriten in Sachen Fotografie-Kanäle) gestoßen. Ich habe mich also für den heutigen Fotofreitag einfach mal von ihr inspirieren lassen.

Alles nur eine Kopierception?

Auf ihrem Kanal hat die Fotografin aus Michigan eine Serie erstellt, in der sie sich von anderen Fotografen inspirieren lässt und so in deren jeweiligen Stile fotografiert und auch bearbeitet. Mich hat dies in der Tat sehr beeindruckt! Natürlich könnte man jetzt argumentieren, das ganze sei eher weniger kreativ. Anstatt mit neuen Ideen aufzukommen und ihrem eigenen Stil (stur) zu folgen, kopiert sie einfach die Arbeiten anderer.

So sehe ich das jedoch nicht! Ich finde es, wie schon gesagt sehr inspirativ. Auch bin ich der Meinung, dass man gerade dadurch so viel über die Fotografie und die verschiedenen Stile, sowie Arbeitsweisen und vor allem über sich selbst lernen kann. Ich werde hier also eine Fotografin kopieren, die andere Fotografen kopiert. Eine Kopierception sozusagen..! (Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass es dieses Wort bisher noch nicht gab – eine wirkliche Schande!)

Eher eine Inspirationsquelle!

Allerdings sehe ich das keinesfalls als irgendeine Art von kopieren an. Sämtliche Künstler, von Maler bis Musiker, lassen verschiedene andere Künstler und deren Stile in ihre eigenen Werke mit einfließen. Der Unterschied hierbei ist lediglich, dass der Einfluss von nur einem Künstler und dessen Stil kommt.

Ich habe mir also ein paar geeignete Fotos herausgesucht und sie dann (versucht) in einem bestimmten Stil zu bearbeiten. Allein dadurch habe ich schon so viel neues dazugelernt. In Sachen Bearbeitung, aber auch beim fotografieren an sich.

Das erste Foto, durch welches ich auf die ganze Idee kam, ist wirklich eine solche Kopierception. Dieses habe ich nämlich nach dem Video bearbeitet, in dem Jessica selbst im Stil der Fotografin Rosie Hardy bearbeitet. Rosie Hardy hat einen wirklich wundervollen mystischen Stil um ihre Fotografien zu gestalten. Sie arbeitet zum Beispiel sehr viel mit Nebel und genau das wollte ich auch einmal versuchen.

Bluebells

VORHER

Bluebells Mystic

NACHHER

Die nächsten zwei Fotos habe ich beinahe genau nach Jessica´s Videotutorial „VSCO/Vintage Photo Effect“ Kanal bearbeitet. Ich habe hier tatsächlich auch viele der Werte direkt übernommen. Ich wollte einfach mal sehen, was dabei dann so rauskommen wird…

VORHER

VSCO Photo Effect

NACHHER

Da mir das ganze bei dem ersten Bild soviel Spaß machte, habe ich einfach noch ein weiteres Foto ausgesucht und dieses ebenfalls nach diesem Video bearbeitet. Dadurch habe ich dieses auch, mehr oder weniger, exakt wie das vorherige bearbeitet. Ich fand es wirklich sehr interessant zu sehen, wie die Fotos dann aussehen, nachdem sie mit teilweis übereinstimmenden Werten bearbeitet wurden.

VORHER

VSCO Photo Effect

NACHHER

BAFTA 2017
Blog

Am Roten Teppich der BAFTA Awards

Ziemlich kurzfristig haben wir herausgefunden, dass am 14. Mai die British Academy Television Awards in London stattfinden sollten, und dass es möglich ist, all die Sternchen über den Roten Teppich schreiten zu sehen. So eine Show wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Wir hatten uns dann Kurzerhand dazu entschlossen, Sonntagmorgen zu denn unchristlichsten Zeiten aufzustehen und zur Royal Festival Hall zu fahren um uns die Eintrittsbändchen zu sichern.

Tatsächlich wäre es aber nicht wirklich nötig gewesen so früh aufzustehen, denn selbst Mittags beim Einlass wurden noch die blauen Bändchen verteilt. Wir hatten einfach nicht den leisesten Schimmer, wie viele ausgeteilt werden. Trotzdem war das frühe Aufstehen jede Minute wert, denn die Bändchen waren Nummeriert, wodurch wir direkt vorne an die Absperrung konnten.

Ed Westwick BAFTA Awards 2017 auf dem Roten Teppich

ED WESTWICK

Der perfekte Platz – oder vielleicht doch nicht?

Man sieht solche Red Carpet Events ja eigentlich immer nur im Fernsehen oder ähnliches. Daher waren wir uns auch nicht sicher, was da jetzt tatsächlich auf uns zukommen würde. So dachten wir, dass unser Platz, direkt gegenüber der großen Fernsehkameras, eigentlich ganz vorteilhaft sei. Little did we know… Es stellte sich dann später heraus, dass es dort alles andere als vorteilhaft war, wenn man auf Autogramme oder Fotos mit den großen Sternchen hofft.

Da gegenüber von uns die ganzen Interviews stattfanden, beanspruchten diese entweder die ganze Aufmerksamkeit der Stars, oder sie versuchten so schnell wie möglich und , wenn möglich, ungesehen an der Kamerabrigade vorbei zu huschen. Irgendwelche Autogramme zu geben, oder gar für ein Selfie zu posen brächte da nur ungewollte Aufmerksamkeit auf sie und würde auch nur daran hindern, wenn man gerade versucht eine neue Rekordzeit aufzustellen. Wer schafft es am schnellsten und vor allem ungesehen an den fragenden Reportern vorbei?

BAFTA 2017 Roter Teppich Benedict Cumberbatch

BENEDICT CUMBERBATCH

Der, der nicht gesehen werden will!

Mein persönlicher Award geht hier eindeutig an Charlie Heaton von Stranger Things. Er hat sich ganz einfach in die Mitte einer kleinen Gruppe positioniert und da es gerade auch noch wie aus Eimern regnete, war er wortwörtlich von allem und jedem abgeschirmt. Charlie war leider so schnell wieder verschwunden, dass wir es nicht einmal schafften ihn auf einem Foto einzufangen. Zu schade! Die Silbermedallie bekommt Ed Westwick, dicht gefolgt von Benedict Cumberbatch und Sean Bean.

BAFTA 2017 Roter Teppich Matt Smith auf dem Roten Teppich

MATT SMITH

Der magische Rote Teppich…

Im ganzen war es weniger magisch, sondern viel mehr ein eher verrücktes Erlebnis. Es ist wirklich seltsam, Menschen in „Real Life“ zu sehen, die man sonst sein leben lang nur auf Bildschirmen bestaunt hat. Manche waren wirklich schwer wiederzuerkennen. Generell fragten wir uns doch recht oft „wie heißt er oder sie nochmal?“ und „woher kennt man XY eigentlich?“. Zudem geht es da auf dem Roten Teppich höchst chaotisch zu. Ab einem bestimmten Punkt war ich einfach nur noch überfordert mit den ganzen Menschen die vor mir vorbei liefen. Mal kommen ganz viele auf einmal vorbei, dann wieder nur ein oder zwei. Ich muss schon sagen, ich habe wirklich einige Stars übersehen und teilweise kannte ich die Persönlichkeiten auch gar nicht.

Insgesamt habe ich 3 Autogramme und ein Starselfie mit der bezaubenden Amy Nuthall abgestaubt (eine sehr dürftige Ausbeute wie wir uns sagen ließen). Letztendlich war dies aber sowieso nicht das Wichtigste für mich. Ich fand es einfach toll die Menschen, die man sonst immer nur in Form von tausenden Pixeln bestaunt, wirklich in echt zu sehen und dabei festzustellen, dass sie auch nur Menschen sind, wie du und ich! Auch wenn sie etwas wichtiger zu sein scheinen und über den roten Teppich laufen durften…

BAFTA 2017 Roter Teppich Amy Nuttall Fan Selfie

AMY NUTTALL

Vielen Dank an Marie-Agnès für das eifrige Knipsen und ablichten der Stars! Leider hatte ich meine Kamera zuhuase gelassen (war letztendlich auch die richtige Entscheidung), so hatten wir dann nur unsere Handykameras… daher leider nicht die beste Qualität. 

Kameramodell
Fotografie

Das richtige Kameramodell für den Anfang | FOTOFREITAG

Im letzten Fotofreitag-Beitrag habe ich mit einer kleinen Serie angefangen, die dir helfen soll, dich für eine geeignete Kamera zu entscheiden, wenn du mit dem fotografieren anfangen möchtest. Das letzte Mal ging es darum, welche Kameramarke besser oder geeigneter ist. Den Beitrag dazu findest du HIER. Heute geht es nun darum, welches Kameramodell für den Einstieg sinnvoll wäre. Dies alles basiert jedoch rein auf eigenen Erfahrungen, sowie meiner persönlichen Meinung und ich hoffe, dass ich dir auch in diesem Post weiter helfen Kann.

Umso größer, desto besser… richtig?

Im Grunde schon. Eine große Spiegelreflexkamera kann natürlich viel mehr, als die kleine Digitalkamera. Jedoch wird, umso größer die Kamera, der Preis auch dementsprechend um einiges höher! Am Anfang ist es, meiner Meinung nach, allerdings mehr als unnötig sich gleich das allerbeste und teuerste Kameramodell ins Haus zu holen. Zum einen sind diese für den Anfang sowieso viel zu komplex – es dürfte schon kompliziert genug sein sich in eine kleine DSLR Kamera (Digital Single-Lens Reflex) einzuarbeiten. Zum anderen, was wenn du nach zwei Wochen die Lust am fotografieren verlierst, weil deine Fotos nicht so aussehen, wie die bei GNTM, was passiert dann mit der super teuren Kamera?

Meine erste Spiegelreflexkamera war eine Canon EOS 700D, eine relativ kleine Kamera der EOS D – Serie. Zuvor hatte ich immer die alten Digitalkameras meines Vaters bekommen. Die 700D war also meine erste „richtige“ Kamera. Aber auch diese war anfangs die meines Vaters, die ich einfach mitbenutzte, bis er sie mir dann schließlich zu Weihnachten schenkte – sie wurde sowieso eigentlich nur noch von mir benutzt. Für mich persönlich war diese Kamera perfekt für den Anfang. Nach einiger Zeit tauschte ich diese dann mit der EOS 60D, die sich mein Vater in der Zwischenzeit angeschafft hatte, aus. Und jetzt fotografiere ich seit Weihnachten 2016 mit der Canon EOS 80D, dem aktuellen Nachfolgemodell der 60D. Bei mir vergingen dann auch immer fast zwei Jahre zwischen den Wechseln der verschiedenen Kameramodelle.

Am Strand | Kameramodell

Lieber erstmal klein anfangen

So würde ich jedem, der erst damit anfängt mit einer DSLR Kamera zu fotografieren, ein eher kleineres Kameramodell empfehlen. Bei Canon zum Beispiel sind die Kameras von der D1000er Serie bis zu den dreistelligen Werten (Eos100D und EOS 800D, sowie ihre Vorgänger) als Einsteigermodelle bezeichnet. Bei Nikon würde das dann in etwa der D3400, D5600 und der D7200, oder eine deren Vorgängerversionen, entsprechen.

Meine Canon EOS 700D war also im oberen Einsteigerbereich. Hierbei kommt es nun natürlich darauf an, wie viel du in deine erste Kamera investieren möchtest. Wenn du dir sicher bist, dass du deiner Kamera den Rücken zudrehst, sobald das neue Modell auf den Markt kommt, dann würde ich dir vielleicht eher eine der günstigeren empfehlen. Sobald dann die neuen Kameramodelle draußen sind und du inzwischen halbwegs mit einer Spiegelreflex umzugehen weißt, kannst du dich jetzt auch auf ein etwas komplexeres Modell einlassen.

Ja da kommt wieder der Schwabe bei mir durch, aber warum zweimal viel Geld ausgeben, wenn du so vielleicht ein bisschen Sparen kannst?! Denn glaub mir, so schnell wie das nächste Modell in die Regale kommt, kennst du noch lange nicht alle Tricks, die deine Kamera drauf hat. Also warum dann nicht klein und bescheiden anfangen und sich dann langsam hocharbeiten. So habe ich es auch gemacht!

Wenn du dir nun aber sagst, dass du deine Kamera definitiv länger, als nur bis zum nächsten Modell, behalten und nutzen wirst, so würde ich eher mit der oberen Einsteigerklasse gehen. Egal ob bei Canon oder Nikon!

Kurz gesagt

Zum Einstieg, in die Fotografie mit einer DSLR Kamera, würde ich also eher eine der einfacheren Kameramodelle empfehlen und dann später erst auf ein etwas komplexeres Kameramodell umsteigen. Im Sport zum Beispiel würdest du ja auch nicht gleich mit dem höchsten Sprung oder einem kompletten Marathonlauf anfangen – also warum dann in der Fotografie? Eine gute und super teure Kamera heißt nicht, dass dann die Fotos auch alle gut oder besser werden! Das Foto machst noch immer DU, die Kamera ist dein Werkzeug dafür.

Hier habe ich dir noch eine relativ gute Übersicht zu den aktuellen Kameramodellen von Canon und Nikon rausgesucht.

Mich würde es wirklich sehr interessieren, welchen weg du für dich wählen würdest. Würdest du auch erst einmal klein anfangen, oder dich gleich mit einer Profikamera in den Marathon stürzen?

Fotografie

Die richtige Kamera zum Fotografie-Einstieg | FOTOFREITAG

In letzter Zeit werde ich immer häufiger gefragt, welche Kamera ich denn habe, oder welche ich für den Einstieg in die Fotografie empfehlen würde. Daher dachte ich, schreibe ich doch hier einfach mal einen Beitrag darüber. Da ich allerdings aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus komme, wird das Ganze jetzt als kleine Serie in mehreren Beiträgen veröffentlicht. Es wäre sonst einfach viel zu viel!

Vorneweg möchte ich aber noch sagen, dass ich in keiner Weise professionelle Erfahrung im Bereich der Fotografie, und somit auch nicht mit Kameras, habe. (noch nicht..! 😉 ) Mein Wissen habe ich mir alles selbst angeeignet. Daher teile ich hier lediglich meine eigenen Erfahrungen und mit welchen Kameras ich bisher gearbeitet habe mit euch. Ich hoffe sehr, dass ich damit einigen bei ihrer Entscheidung weiterhelfen kann.

Canon oder Nikon? Und gibt es noch was anderes?

Welche Kameramarke ist die bessere? Eine Debatte, die wahrscheinlich so alt ist wie die Fotografie selbst. Wenn nicht sogar eher eine Art Krieg, welcher seit jeher unter der, doch recht wunderlichen, Spezies Fotograf herrscht. Aber was ist denn nun genau die bessere Marke? Was ist besser für den Einstieg und was haben die Profis?

Ich persönlich war schon immer ein Canon-Kind und das wird auch weiterhin so bleiben. Daher würde ich auch immer eine Canon empfehlen. Nicht aber, weil ich behaupte, dass Canon viel besser als Nikon ist, sondern vielmehr, weil ich mit der letzteren einfach so gut wie keine Erfahrung habe. Wenn man die eine Marke gewöhnt ist, ist die andere für einen das pure Chaos. Alles scheint einfach anders zu sein – selbst die einfachsten standard Funktionen scheinen nicht gleich zu funktionieren. Jedes Mal, wenn ich mit einer Nikon fotografiert habe bin ich immer fast verzweifelt, einfach weil nichts so funktionierte, wie ich es gewohnt war. 

Daher würde ich auch sehr wahrscheinlich niemals wechseln. Aber auch wirklich nur aus diesem Grund – ich  bin nunmal mit Canon aufgewachsen!

Wenn mich also jemand nach der Marke einer Kamera fragt, dann empfehle ich als erstes natürlich Canon. Jedoch kommt es immer darauf an, mit was du dich wohler fühlst, vielleicht hast du ja die eine Marke bereits selbst genutzt. Denn in diesem Fall würde ich dir von einem Markenwechsel eher abraten. Davon wirst du nicht wirklich glücklicher.

Weißer Pfau Vogel | Kamera

Hauptsache die Kamera passt zu dir!

Es kommt also ganz darauf an, was du für dich besser findest, denn letztendlich ist es ganz egal, welche Marke es wird. Hauptsache du kannst dann mit der Kamera, entspannt und ohne verzweifeln zu müssen, umgehen. Die Profis benutzen sowohl Canon, als auch Nikon. Daneben gibt es natürlich auch noch weitere gute Kameramarken – die ebenfalls von den Profis genutzt werden, wie zum Beispiel Sony.

Meiner Meinung nach ist der ganze Trubel darum, welche Kameramarke die bessere ist, letztendlich nichts anderes als die Debatte Android oder Apple. Beide Marken haben starke Modelle und alle die genau gleiche Funktion. Sie unterscheiden sich, grob gesehen, lediglich in der Bedienung. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als sich einfach für einen der beiden Ströme zu entscheiden und sich diesem dann anzuschließen. Außer du entscheidest dich komplett gegen beide und fotografierst fröhlich abseits vom Schlachtfeld.

Wem würdest du dich denn anschließen, oder hast du das bereits getan? Canon oder Nikon? Oder doch eher eine Kamera einer anderen Marke?

Wenn du nun noch wissen möchtest, welches Kameramodell für dich geeignet wäre, dann schau dir gerne meinen nächsten Fotofreitag Post an.

Fotofreitag Vintage
Fotografie

Ein kleines bisschen Vintage | FOTOFREITAG

Ich versuche mich ja weiterhin ein bisschen mehr in Photoshop einzuarbeiten. Also habe ich einfach mal ein bisschen rumprobiert und bin dabei auf einige neue Bearbeitungsweisen gestoßen. Für heute habe ich mir dann vorgenommen die Fotos in einem etwas anderen Stil zu bearbeiten. So entstanden dann diese leicht Vintage angehauchten Bilder.

Manchmal ist ein Bild in Sepia oder Schwarz-Weiß einfach um ein vielfaches Aussagekräftiger und es verleiht dem Bild zudem eine ganz andere Stimmung. Gerade aber, wenn ein Bild in Sepiafarben ist, kommt man eigentlich nicht an dem Altmodisch-Effekt vorbei. Also habe ich mir dann zur Aufgabe gestellt noch ein paar mehr Fotos im Vintage Stil zu bearbeiten, jedoch ohne Sepia noch einmal zu verwenden.

Vintage Sepia Portrait

Vintage Portrait

Vintage portrait auf Balkon

Model im Rosenstrauch Vintage

Möwe beim Losfliegen
Allgemein, Blog

Abstand nehmen – die Lösung aller Probleme?

Manchmal scheint einfach gar nichts zu helfen, du stehst mehr oder weniger unter Dauerstress, bei der Arbeit läuft nichts wie es soll und zuhause ist es leider auch nicht besser. Es scheint einfach alles irgendwie nur noch schief zu gehen und egal, was auch immer du ausprobierst, es wird nicht besser. Früher schlafen gehen oder sich einen Tag frei nehmen bringen zwar kurzzeitig was, aber so richtig besser fühlt es sich nicht an. Vielleicht musst du in solch einem Fall einfach mal raus und von Allem etwas mehr Abstand nehmen.

Bach im Wald

Für mich ist genau das die Lösung auf sämtliche Probleme, ganz egal was. Hier in der Stadt ist das Leben gefühlt tausendmal stressiger und hektischer als bei mir daheim in der ländlichen Einöde. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass einem das Ganze dann doch etwas zu viel wird. Wenn es dann zu dem Punkt kommt, an dem es einfach nur noch zu viel Stadt ist, hilft eigentlich nur noch eines: Abstand nehmen!

Für mich persönlich ist dies wirklich die allerbeste Medizin und Lösung für eigentlich alle Probleme. Einfach mal rauskommen und weg von all dem, was mich stresst. Gerade wenn alles einfach schiefzugehen scheint ist dies, wie ich finde, tatsächlich das Beste. In meinem Fall hilft es mir unglaublich, wenn ich einfach etwas mehr von Natur umgeben bin. Weniger Häuser, Straßen und Menschen um mich herum und bessere Luft können eine so große Auswirkung auf mich haben. Klar, ich könnte jetzt einfach in den nächstgrößeren Park gehen, doch so richtig Hilfreich ist für mich eigentlich nur ein Trip raus aus der Stadt. Richtig raus und möglichst viel Abstand nehmen!

Raus fahren und abschalten

Meine Mädels und ich machen daher auch immer mal wieder Sonntags einen Trip raus auf´s Land. Wir stellen uns dann ein Lunchpaket zusammen und laufen dann meistens irgendwie durch die Landschaft, bis wir irgendwo Pause machen und picknicken. Diese Tage sind vielleicht dann wirklich mit Abstand die unproduktivsten Tage, die ich hier in London habe, jedoch sind diese auch die, die mir immer am stärksten in Erinnerung bleiben. Die Tage, an denen wir einfach nur in der Natur herumsitzen, ob im Wald, am Strand oder oben auf irgendwelchen Klippen (und sonst scheinbar den ganzen Tag nur am Essen sind), sind die Tage, an denen ich mal so richtig abschalten und einfach nur den Moment genießen kann.

Eastbourne Klippen

Daher finde ich, dass es wirklich am meisten hilft, so weit wie möglich Abstand zu nehmen, nichts Sinnvolles machen und einfach nur den Augenblick genießen und vor allem, den Moment bewusst leben. Entspannen und an nichts anderes denken, als das, was du hier und jetzt vor dir siehst – und nicht mehr!

Also ja! Abstand nehmen ist für mich, hier in London, definitiv die Lösung aller Probleme. Zumindest all meiner Probleme.

Hast du vielleicht auch eine solche Lösung für deine Probleme und um mal wieder zur Ruhe zu kommen? Schreibe mir doch einfach in die Kommentare, mich würde es wirklich sehr interessieren!

Fotofreitag
Fotografie, Hunde

Heute ist FOTOFREITAG!

Inzwischen haben sich bei mir auf dem PC nun unendlich viele Fotos angestaut, und ich weiß so langsam schon gar nicht mehr wohin mit all den Bildern. Diese Fotos wollte ich eigentlich alle hier und auf Instagram und co. Posten, jedoch komme ich der Fotoflut mittlerweile überhaupt nicht mehr hinterher. Sobald ich die Fotos von einem Tag ausgewertet habe, stauen sich schon wieder die nächsten an. Oder ich plane bei meinem nächsten Post die Fotos vom Shooting A zu veröffentlichen, doch dann kommt kurzfristig etwas anderes dazwischen und ich schreibe stattdessen über Thema B.

Ein neues Projekt: Der Fotofreitag

Also habe ich mir jetzt überlegt mal etwas neues auszuprobieren. Ich möchte versuchen, von nun an immer an einem bestimmten Tag ein paar meiner Fotos zu Posten. Da Blogger und dergleichen ja immer gerne aus so etwas ein Wochentag-Wortspiel machen, habe ich mir gedacht, da gehe ich jetzt doch einfach einmal mit dem Strom. Daher also der Fotofreitag!

Ich möchte nun also immer Freitags einige meiner Fotos posten, so kann ich an einem anderen Tag vonn all den anderen Themen berichten, die mir sonst immer meinen Fotoposts in die Quere kommen. Ich werde allerdings nicht nur ausschließlich Fotos an diesen Tagen posten, sondern einfach alles rund um die Fotografie. Ich werde nun also all die Themen, die die Fotografie betreffen nur noch freitags posten.

Klappe – die Erste

Dies wird nun also der erste Fotofreitag Post.

Diese Bilder sind bei dem ersten aufeinandertreffen von Pippin und Amon, dem Rhodesian Ridgeback der lieben Vanessa von BruderWolf, entstanden.

Ich habe die Fotos erst kürzlich, vor Ostern, aufgenommen, als ich für einige Tage nachhause fuhr. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht wirklich ideal. Aber es sind dennoch ein paar schöne Fotos dabei entstanden.

Amon Rhodesian Ridgeback im Gras

Spielend Australian Shepherd Pippin und Rhodesian Ridgeback Amon

Australian Shepherd Pippin und Rhodesian Ridgeback Amon

Pippin Australian Shepherd im Gras liegend

Amon Rhodesian Ridgeback Headshot

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