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DAS THEMA KLIMAWANDEL | NACHHALTIGKEIT
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Das Thema Klimawandel | Nachhaltigkeit

Es geht nicht darum den Planeten zu retten. Es geht nicht darum den Klimawandel aufzuhalten oder ganz zu stoppen, was so oder so nicht möglich ist! Es geht auch nicht darum zu diskutieren, wer nun an alledem Schuld hat! Ob der Klimawandel menschen-gemacht ist oder überhaupt existiert ist es schon gar nicht der Diskussion wert und aussagen wie „Das war schon immer so!“ sind reinste Zeitverschwendung aller Beteiligten.

Es geht darum, aufzuhören die Dinge zu verharmlosen und unter den Teppich zu kehren. Endlich aus dieser ganzen Bequemlichkeit herauskommen und die „geht mich nichts an-Haltung“ abwerfen. Es geht darum keine Zeit damit zu verschwenden Ausreden zu finden, stattdessen um Lösungssuche.

Letztendlich geht es doch darum unseren eigenen Arsch zu retten!

Wir zerstören uns selbst und leugnen es vom aller Feinsten. Naive Ignoranz lässt uns Nachts ruhig schlafen. Uns geht das ja alles nichts an. Wir sind nicht direkt davon betroffen und selbst über die heutigen Möglichkeiten der Medien kriegen wir kein Wörtchen davon mit, dass uns gerade das Dach über dem Kopf weg fackelt.

DAS THEMA KLIMAWANDEL | NACHHALTIGKEIT

Ein kurzer Aufschrei, ein schneller Trend in den Hashtags des Tages, mehr ist ein Waldbrand scheinbar nicht wert. Kurz teilen wir eifrig unsere Sorge und Trauer auf sämtlichen sozialen Medien mit unseren Mitmenschen, beten für was auch immer – zumindest behaupten es unsere Hashtags #PrayFor_______ (aktuelles, besorgniserregendes Ereignis eintragen). Drei Tage später stehen wir wieder im Supermarkt, vor dem Regal mit Eiern, und fragen uns, ob wir nicht doch lieber die große Schachtel „Bodenhaltung“ für 60 Cent nehmen sollen.

Wir sagen uns, weniger Müll zu erzeugen und auf Plastik besser zu achten und beim nächsten Einkauf werden die Orangen wieder in Plastiktüten verpackt.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Wir sind bequem und unglaublich geschult im Verdrängen.

Eine Eigenschaft unseres Gehirns, die uns durchaus das Überleben sichert.

Doch jetzt gefährdet sie dieses…

Man könnte sagen, all das Arten-Aussterben und die Zerstörung unendlich vieler Lebensräume sind nur Kollateralschäden bei unserer Mission uns selbst zu zerstören. Die Erde wird weiter existieren, auch wenn wir, die unglaubliche Spezies Homo sapiens sapiens, davon nichts mitbekommen werden. Viele Organismen und Lebewesen werden sich anpassen und überleben, aber viele werden mit uns untergehen. Man könnte es natürliche Selektion nennen, oder Gottes Wille… ODER einfach mal Verantwortung übernehmen und nach Wegen suchen, den Schaden so klein wie nur möglich zu halten. Ganz egal wer jetzt tatsächlich die Schuld trägt. Diese Wege dann auch gehen und so viele mitnehmen, wie es nur möglich ist.

DAS THEMA KLIMAWANDEL | NACHHALTIGKEIT

Es geht darum, deine Mitmenschen aufmerksam zu machen. Aufmerksamkeit auf unsere Umwelt zu lenken und damit auf ein nachhaltigeres Leben. Letztendlich nur uns selbst zu liebe!

Klar könnte uns das alles doch einfach Egal sein, es betrifft uns doch nur noch ein Paar Jahrzehnte und vielleicht auch nur gering, danach ist es nicht mehr unser Problem.

Doch diese Form von Egoismus hat auf unserer Erde keinen Platz mehr!

Wer das nicht begreifen mag sollte vielleicht das Display von den Augen nehmen und sich umschauen.

Falscher Egoismus, Neid und Gier zerstören UNSEREN Lebensraum.

Es darum, dich selbst zu retten und somit den Planeten, der dir das Alles ermöglicht.

Ich möchte gerne noch einen separaten Beitrag zum Thema „Lösungssuche“ und was wir alle jeden Tag tun können, um unser eigenes Leben und unser gesamtes Umfeld Schritt für Schritt zu verbessern.

In der Zwischenzeit kannst du deinen ökologischen Fußabdruck hier testen. Ich finde das Tool sehr interessant und habe es auch selbst einmal ausprobiert. Wie viele Erden verbrauchst du?

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Daten und unsere Privatsphäre Online

Privatsphäre – von Jedermann großgeschrieben und mit Vorsicht behandelt. Jeder möchte seine oder ihre Geheimnisse für sich behalten, irgendwo tief unten, wo niemand sie finden kann. Man möchte so wenig wie nur möglich von sich preisgeben. Persönliche Daten. Scheinbar wertvoller als Gold und ein Thema so heiß wie nie zuvor. Ich möchte noch kurz anmerken, dass es sich hierbei um meine eigene Meinung und Erfahrungen handelt. Daher sollte dieser Artikel nicht als Quelle genutzt werden.

Dennoch haben wir das Bedürfnis uns anderen mitzuteilen.

Auf der Straße würden wir kaum zu einem Fremden gehen und ihm von unseren Problemen erzählen. Oder auf dem nächstgelegenen Platz verkünden, was man soeben zu Mittag gegessen hat und dazu noch eine kleine Diashow ablaufen lassen, wie der Hund oder die Katze durch die Wohnung spazieren. Aber warum eigentlich nicht?

Es ist unangebracht und könnte andere Menschen auf unangenehme Art belästigen. Zudem möchten wir ja nicht, dass jede x-beliebige (fremde) Person jedes Detail unseres Privatlebens erfährt. Auf so einem Platz mitten in der Stadt laufen die verschiedensten Menschen umher und wir wollen ja schließlich entscheiden, wer was von uns wissen darf und wie viel davon.

Dort lassen wir jegliche Hüllen fallen, und werfen mit unseren Daten geradezu um uns, als wären sie der Ball in einem Handballturnier. Ja gerade so, als gäbe es kein morgen mehr. Wir sind mehr als bereit dazu, jedes kleinste Teil aus unserem Leben mit anderen zu teilen. Ja wir verspüren beinahe eine Art Drang alles online der Welt mitteilen zu dürfen bzw. zu müssen. Als sei es ein Wettkampf, wer sein Leben schöner, besser und brillanter präsentieren kann.

Sei es das Frühstück, Abendessen oder ein tägliches Selfie aus meinem perfekten Instagram Leben. Das hinter den Vorhängen doch alles andere als glamourös und perfekt ist.

Daten die einen, für uns, unvorstellbaren und unbegreiflichen Wert haben.

Online entstehen neue Realitäten und parallele Welten.

Ich kann anonym in die große Masse eintauchen, mich und mein Leben auf dem Präsentierteller servieren, oder es komplett neu aufziehen und so gestalten, wie ich es gern hätte – auch wenn dann nichts mehr der Realität entspricht.

Hinter den Bildschirmen kommen dann aber die Ängste in uns hervor. Was macht wer mit all meinen Daten? Wie war das nochmal mit dem Abhören? Können die NSA und Co. überhaupt irgendetwas mit meinen Daten anfangen? Wer will die schon? Mein Leben ist ja so uninteressant wie eine kleine Löwenzahnblüte irgendwo auf einer gigantischen Wiese.

Geht es wirklich um die einzelne Person?

Wollen die großen Konzerne wie Google, Facebook und co. wirklich wissen wer ich bin und wieso sollen ausgerechnet die an mir interessiert sein? Es ist doch ganz egal wer ich bin – es sei denn natürlich ich bin ein „Jemand“.

Daten Online | Lichtfarbenspiel

Geht es nicht vielmehr um die Masse und deren Verhalten als Ganzes? Aber natürlich müssen dabei zuerst die Daten der kleinen Leute gesammelt werden, wie sonst soll man die der Masse zusammenfassen? Daher sind dann Letztendlich auch die Daten jeder einzelnen Person so wertvoll.

Meiner Meinung nach ist es für den Laien beinahe unmöglich, meine Daten vor den „Großen“ zu verstecken. So sollten wir uns dessen bewusst sein, dass jedes kleinste Detail, dass wir online von uns preisgeben auf irgendeinem Server gespeichert und verarbeitet werden kann. Und mit diesem Wissen entscheiden, was und wie ich meine Daten mit der Öffentlichkeit teile.

Was meinst du?

2018 Rewind - Ein Jahresrückblick
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2018 Rewind – Ein Jahresrückblick

Besser spät, als nie! Auch wenn wir nun schon über einen Monat im neuen Jahr sind, möchte ich noch gerne einen Jahresrückblick auf mein 2018 geben. Und dir hiermit noch ein etwas sehr verspätetes neues Jahr wünschen! Ich hoffe du hattest einen wunderschönen Start.

Bei mir ging es etwas Drunter und Drüber die letzte Zeit. Die Prüfungsphase hat mich doch zeitlich ganz schön gefordert, darum war es auch hier und auf meinen Social Media Kanälen eher still. Mittwoch war endlich die letzte Prüfung und jetzt kann 2019 auch hier auf Lichtfarbenspiel endlich richtig beginnen.

Zuerst geht es aber noch einmal zurück ins Jahr 2018

2018 hatte sich wieder einmal einiges in meinem Leben geändert. Ich begann mein Studium an der Hochschule Furtwangen. Ich habe unglaublich viele tolle Menschen Kennenlernen dürfen. Neue Freundschaften geschlossen und so einiges erlebt und gelernt.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Seit Frühling 2018 versuche ich auch etwas mehr auf die Umwelt zu achten. Es ist wirklich schrecklich, wie viel Müll sogar hier bei uns in Deutschland rumliegt. Dabei versuche ich in erster Linie, Meinen Plastik-Konsum zu reduzieren. Was wirklich nicht immer leicht ist. Ich habe, was das angeht, noch einen langen Weg vor mir! Aber aller Anfang ist klein und daran möchte ich dieses Jahr, nein vielmehr jeden Tag, anknüpfen.

Bevor das Studium begann, stattete ich meiner Lieblingsstadt noch einmal einen Besuch ab. Dafür wäre es jetzt langsam auch mal wieder Zeit… Und ich habe mich einmal selbst vor die Kamera getraut

Während dem ersten Semester war es allgemein recht ruhig – auch hier auf dem Blog. So ruhig wie ein neues Studium nun eben sein kann…

Dann irgendwann im Juni erfuhr ich dass ich laktoseintolerant bin und das schon über mehrere Jahre hinweg. Aber halb so wild, die meisten Milchprodukte mochte ich eh nicht wirklich. Vielleicht schreibe ich demnächst mal einen kleinen Bericht darüber. Wie ich es erfahren habe, was sich dadurch so geändert hat und wie ich damit umgehe. Ist manchmal nämlich gar nicht so leicht.

Im August ging es für zwei Wochen Richtung Osten in die Ukraine. Ein Land von dem ich nicht gedacht hätte, dass es jemals auf meiner „Places to see Bucket List“ stehen würde.

Dadurch hat es mich aber noch mehr beeindruckt!Ukraine – Wandern in den Karpaten

Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Freunden bin ich knapp zwei Wochen durch die ukrainischen Berge gewandert. Neben unglaublich vielen Fotos habe ich mich auch zum ersten Mal im Filmen versucht. Ich hatte gehofft diesen zumindest noch 2018 zu schneiden, aber da hat mir dann die Hochschule eindeutig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt steht dieser aber ganz oben auf meiner To do Liste und dann werde ich ihn hoffentlich auch bald hier teilen können!

Wieder zurück aus der Ukraine konnte ich noch etwas freie Zeit genießen, bevor dann das zweite Semester wieder los ging. Erst ziemlich schleppend, mit Ausfällen hier und da. Da hatte ich noch gerade etwas Zeit für ein Fotoshooting mit der tollen Salome. Und dann kam plötzlich alles zusammen. Abgaben verschiedener Projekte, unter anderem haben wir einen kurzen interaktiven Film gedreht, und dann ging es auch schon auf die Prüfungen zu und Weihnachten stand vor der Tür.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Um 2018 richtig abzuschließen, ging es noch ein Paar Tage in die Schweiz zum Ski und Schlittenfahren. Mit dem Zug fuhren rauf auf den Pass um von dort dann 5 km auf dem Schlitten wieder zurück ins Tal zu rauschen. Das ist schon ein ganz anderes Level, als die kleinen Hügel bei uns, die Wir als Kinder runter gerutscht sind.

2018 wurde, ganz traditionell, mit Raclette (was gibt’s auch besseres an Silvester?) verabschiedet und gemeinsam mit guten Freunden begrüßten wir das neue Jahr. Wobei ich allerdings so langsam eine kleine Abneigung gegen Feuerwerk und insbesondere Böllern entwickelte.

Grundsätzlich halte ich nichts von Neujahrsvorsätzen. Aber wenn ich welche für dieses Jahr hätte, dann wäre es beim Nächsten Silvester komplett auf Böller und Co. Zu verzichten und stattdessen einfach nur zur Wunderkerze zu greifen, wenn überhaupt.

Hier findest du noch einer meiner Lieblingsposts aus 2018. Es geht darum, dass man ja nur mit gutem und teurem Equipment tolle Fotos machen kann. 

Fotografie

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Vor einigen Wochen durfte ich die liebe Salome (ja wir haben den gleichen Namen) in einer unglaublich tollen Location fotografieren. Mit recht viel zu tun den lieben langen Tag, habe ich es nun endlich auch geschafft einige der Bilder zu bearbeiten und auch mal wieder einen Fotofreitag zu machen.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Die alte Suche nach neuen Models

Auf meiner dauerhaften Suche nach ein paar neuen Gesichtern dachte ich, dass ich mich erst einmal weiter im Bekanntenkreis umschauen sollte. Da kam mir Salome als erstes in den Kopf. Ich kenne sie schon seit längerer Zeit, ihre Schwester ging mit mir zusammen zur Schule. Also schnell über Instagram angeschrieben und gefragt, ob sie nicht Lust hätte auf ein kleines Fotoshoot. Dann gemeinsam nach einer geeigneten Location gesucht und ein Treffen ausgemacht.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Völlig ohne große Erwartungen bin ich dann zu unserem Shooting gefahren. Ich kannte die Werkstatt (die uns als Location diente) bereits, doch war ich schon etliche Jahre nicht mehr dort gewesen. Daher war ich mir auch nicht sicher, ob alles noch meiner Erinnerung entsprach. Zudem dachte ich, weil es ja das erste Shooting war, dass das Ganze trotzdem wie eine Art „Kennenlernen“ ablaufen würde. Einfach mal ausprobieren und sehen, was dabei raus kommt. So mache ich das meistens, wenn ich jemanden völlig Neues fotografiere. Erst einmal in Ruhe und ganz locker ein paar Fotos machen…

Salome hat mir dabei aber schon im Voraus sehr „entgegengearbeitet“. Sie hat sich bereits Gedanken gemacht, mehrere Outfits und eine Freundin zur Unterstützung mitgebracht. Und somit sind, denke ich, auch so unglaublich viele Fotos entstanden. Es hat richtig Spaß gemacht dort in der Werkstatt zu fotografieren. Hier ein großes Dankeschön an ihren Vater, der uns dies Ermöglichte! Danke auch an die liebe Salome, für das tolle Shooting. Sie meinte ja zu mir, sie hätte sowas noch nie wirklich vorher gemacht… Die Fotos sehen aber anders aus, dann wird’s wohl Talent sein ^^

Mal schauen, vielleicht schaffen wir es ja mal wieder zusammen Fotos zu machen.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Wäre da nicht immer dieses Zeitproblem

Zur Zeit ist allerdings wirklich wieder einiges los. Da komme ich der ganzen Bilderflut mal wieder nicht ganz hinterher… Aber wie schon erwähnt, haben wir auch wirklich seehr viele Fotos gemacht! Viele davon sind richtig toll geworden und meine bisherigen Favoriten kannst du hier schon sehen.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Leider komme ich im Moment auch wieder viel zu selten raus mit meiner Kamera. Das Studium, obwohl dieses Semester wirklich schon unglaublich viel ausgefallen ist, zieht nunmal doch etwas Zeit. Zudem geht’s jetzt auch wieder in Richtung Prüfungsphase. Die ganzen Tiere sind da aber auch nicht gerade weniger Zeitaufwändig. Da kann ich auch nur schlecht sagen „heute nicht…“. Aber hin und wieder schaffe ich es dann doch mich mit all dem „Fotokram“ zu beschäftigen. Vorlesungen eignen sich dazu zum Beispiel ganz gut… ;)

Nicht wirklich hilfreich sind auch die immer kürzer werdenden Tage – klar, ich weiß schon, bald geht´s auch schon wieder in die andere Richtung. Aber ich könnte mich trotzdem stundenlang über diese dumme Zeitumstellung und die frühen Sonnenuntergänge aufregen. Auch wenn diese in Letzter Zeit doch wirklich sehr schön waren! Aber nicht jetzt und auch nicht hier.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG
Fotografie, Reisen

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Mitte August war ich mit Freunden in den Ukrainischen Karpaten wandern. Vor inzwischen schon 4 Wochen habe ich einen Bericht dazu veröffentlicht Ukraine – Wandern in den Karpaten. Da ich in den Bericht jedoch nicht so viele Fotos hinein packen konnte, wie ich eigentlich gerne wollte, gibt es heute noch eine kleine Bilderreihe dazu.

Die Fotoflut aus den Karpaten

Hier zeige ich euch noch einmal die Karpaten von Nahem, durch meine Kamera direkt zu euch aufs Display. Diese kleine Auswahl hier sind einige meiner Favoriten, die auf der Zweiwöchigen Reise entstanden sind. Natürlich gibt es noch weitaus mehr Fotos! In der Zeit vom 12. bis zum 26. August sind 793 Fotos, nur mit meiner Kamera, entstanden. Die anderen knipsten natürlich ebenso fleißig mit. Wodurch wir nun eine Fotosammlung von über 1000 Bildern haben.

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Natürlich habe ich da auch einiges im Nachhinein dann noch aussortiert und des sind auch lange nicht nur solche „schicken“ Bilder. Darunter befinden sich auch einige Schnappschüsse, die uns helfen, diese tolle Reise, in die Karpaten, in Erinnerung zu behalten. Einige dieser weniger zufälligen Schnappschüsse findet ihr in meinem vorigen Post.

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Sicherlich wären es noch einige Fotos mehr geworden, hätte ich mich nicht so sehr damit befasst, das Ganze auch in Form von einem Video festzuhalten. Ich habe unglaublich viel Material in Form von kurzen Videosequenzen gesammelt. Um genau zu sein 544 (wirklich) kurze Filmchen – noch nicht aussortiert! Vieles davon wird es sicherlich nicht in das Video schaffen. Vorausgesetzt ich schaffe es mal die Zeit zum Schneiden zu finden. Solange könnt ihr auch einfach diese Bilder aus den Karpaten bewundern, allzu lange sollte es dann doch nicht dauern. Oder sagen wir, spätestens in einem Jahr wird es dann soweit sein…

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Die Karpaten in Bildern | FOTOFREITAG

Ukraine – Wandern in den Karpaten
Blog, Reisen

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Achtung! Es wird etwas länger als sonst… Kannst du bis zum Ende durchhalten? Wir haben es geschafft, also auf in die Karpaten!

Am Morgen des 12. August ging es mit dem Auto los in Richtung der ukrainischen Karpaten. Mit Zwischenstopp in Dresden fuhren wir dann zu Viert einmal quer durch Polen bis an die Grenze zur Ukraine. Da angekommen, bereits schon um die 18 Stunden unterwegs. Geschlafen wird im Auto und die Fahrer werden schön regelmäßig durch gewechselt.

An der Grenze hieß es dann erst einmal warten bis wir endlich durch konnten. Der ganze Act vollzog sich so in Etwa innerhalb von 3 bis 4 Stunden. Endlich drüben, begegneten wir dem etwas aufdringlichen Raststättenkater „Fritz“, der uns nur zu gerne begleitet hätte. Doch für uns hieß es noch weitere 5 Stunden Fahrt, die wir hinter uns bringen mussten. Nach bald 30 Stunden Unterwegs kamen wir dann endlich Mittags am (vorübergehenden) Zielort Yasinya an.

Ankunft Karpaten

Dort trafen wir auf die letzten Beiden, womit unsere Gruppe nun Vollständig war. Es wurde schnell (soweit schnell in unserem Zustand überhaupt möglich war) eingekauft, die Sachen sortiert – wer was trägt, was im Auto bleiben wird usw. – und nach einem Abstellplatz für´s Auto gesucht.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Aussicht von einem unserer Lagerplätze

Diesen fanden wir bei netten Einheimischen im Garten. Welchen wir, mit Händen und Füßen, versuchten verständlich zu machen, dass wir unser Auto gerne für 10 Tage bei ihnen abstellen und es danach wieder mitnehmen würden. Wir bezahlten vorsichtshalber mal mit 500 „Geld“ (wir hatten keinen blassen Schimmer, wie die Währung der Ukraine wirklich heißt), was Hoffentlich als hohe Summe bei den Einheimischen angesehen wird – auch da waren wir uns etwas unsicher. Aber sie schienen zufrieden zu sein und luden uns noch schnell auf einen Vodka und ein Wurst-Käsebrot ein. Dummerweise sind bis auf 2 von uns alle Vegetarier oder Vegan, was sie aber nicht störte, oder vielmehr nicht verstanden. Was soll´s, das Brot war immerhin lecker.

Bis hier her war´s doch easy…

Nach knapp 3 km und 30 Stunden keinen richtigen Schlaf fanden wir unseren ersten Lagerplatz. Nudeln zum Abendessen, dann ein kurzer Besuch 3 kleiner Jungen mit ihren beiden Ponies und nach einer Nacht unter freiem Himmel (mit Mückenplage) würde es dann am nächsten Morgen weiter Richtung Hoverla gehen.

Morgens, von Kühen geweckt, ging es nach einem recht einseitigen Haferflocken-Frühstück rauf in die Berge der Karpaten. In einer zweitägigen Etappe bestiegen wir zuerst den Hoverla – mit 2061Meter der höchste Berg der Ukraine. Vor dem letzten wirklich steilen Stück schlugen wir aber nochmal unser Lager auf und verbrachten die Nacht, ohne Mücken und mit Blick auf den Gipfel, unter einem unglaublich schönen Sternenhimmel auf einer Lichtung kurz vor der Baumgrenze.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Unser Lagerplatz beim Aufstieg auf den Hoverla

Jetzt kommt der aufregende Teil!

Am nächsten Morgen ging´s dann hoch auf den Gipfel. Die Wanderung war eher eine Art Klettern, was aber – trotz riesigem Wanderrucksack – beim richtigen Tempo sogar wirklich sehr viel Spaß gemacht hatte. Und dieser Steile Aufstieg hat sich dann auch mehr als gelohnt. Die Aussicht von oben war einfach wunderschön, das Mittagessen (Brote mit jeglicher Art von Belag) hat doppelt so gut geschmeckt, wie am Tag zuvor und zusätzlich konnten wir dort oben etwa innerhalb einer Stunde alle 4 Jahreszeiten durchmachen. Denn kurz nach dem Essen zog es plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, komplett zu und um uns herum war auf Einmal nur noch eine große weiße Wand. Umso beeindruckender war es, als es wieder aufklarte.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Auf dem Gipfel – der höchste Punkt der Ukraine

Woraufhin wir uns dann an den Abstieg machten. Aber natürlich nicht bevor ich unzählige Fotos und Videos einfangen konnte. Vom Gipfel wieder runter wanderten wir noch ein paar Kilometer und machten uns so langsam auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Beim Abstieg

Okay, jetzt wird es ganz kurz  etwas ungemütlich

Hier bekamen wir zum ersten und einzigen Mal so wirklich etwas Probleme (auf Grund der Sprachbarriere). Auf unserer Route mussten wir ein Naturschutzgebiet durchqueren, in dem auch eine Art Hostel war mit einem Parkranger der für etwas, was wir nicht verstanden, eine Bezahlung forderte. Mit Russisch und Polnisch hatten wir versucht uns zu verständigen – hatte alles aber nicht gereicht, mit Englisch war es sowieso aussichtslos. Bis sich zu guter Letzt ein junger „Heidelbeersammler“ fand, der für uns übersetzen konnte. Doch wofür der gute Herr das Geld wollte konnte er uns Anfangs auch nicht sagen. Bis sich dann herausstellte, dass wir für den Aufenthalt in dem Naturschutzgebiet zahlen sollten.

Nachdem es in der Zwischenzeit auch schon gut dabei war uns komplett nass zu regnen, entschieden wir kurzerhand einfach die Nacht in dem Hostel, anstatt in der Kothe (eine Art Zelt) zu verbringen. Im Ganzen mussten wir dann, für Hostel und Aufenthalt, 3 Euro pro Person zahlen. Gut, das Hostel war auch wirklich nur ein einfaches Haus mit 3 Tischen und Bänken, als einzige Möbel und geschlafen wurde trotzdem auf Isomatten. Dennoch ist so ein Preis für westliche Verhältnisse einfach nichts. Hier in Deutschland kauft man sich dafür vielleicht 2 Tafeln Schokolade, an eine Übernachtungsstätte nicht zu Denken!

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Das „Hostel“ im Naturschutzgebiet

Bist du noch dabei?

Die Nächste Etappe hielt sich von den Kilometern recht gering. Wir wanderten etwa 8 Kilometer, bis wir an eine traumhaft gelegen Schutzhütte gelangten, wo wir zunächst Mittag machten um dann schließlich den restlichen Tag und die Nacht dort zu verbringen.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Sonnenuntergang mit Aussicht (direkt hinter der Schutzhüte)

Dieser Tag sollte noch ziemlich verrückt werden und sich unsere Entscheidung noch mehr als lohnen. Kurz nach dem Mittagessen ging der Regen los (übrigens der letzte von insgesamt 2 richtigen Regentagen in den 2 Wochen) und hielt sich den ganzen restlichen Tag über – mit einigen Pausen zwischendrin. Dadurch bekamen wir der Reihe nach Besuch. Von anderen Wanderern, die sich ebenfalls durch die Karpaten schlugen, und Hirten mit ihren Schafen, sowie eine Herde frei laufender Pferde, die aber offensichtlich jemandem gehörten. Ein sehr abwechslungsreicher Tag der offenen Tür, obwohl wir so weit oben, mitten in den Karpaten der Ukraine in einer kleinen Hütte bei grausamen Wetter saßen.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Die „Tag der offenen Tür“-Schutzhütte

Am Tag darauf ging es an den ersten Abstieg, wir mussten mal wieder zurück Richtung Zivilisation und unsere Vorräte auffrischen. Um die 20 Kilometer bergab ging es an dem Tag, was meinen Knien doch sehr zu schaffen machte. Ziemlich traurig, ich als jüngste der Truppe humpelte den Berg runter wie eine uralte Frau. Immerhin hatte ich meine Bandagen mit dabei (ohne die ich es dort sicher auch nicht überlebt hätte). Also ein kleiner Tipp am Rande, mit Knieproblemen in den Bergen, mit recht viel Gepäck, wandern zu gehen ist nicht unbedingt die beste Idee… habe ich mal „gehört“ oder so 😉

Gleich gibt es ein Eis

Ziemlich am Ende Kamen wir dann am frühen Nachmittag in Kvasy an, wo wir als erstes endlich zu Mittag aßen und anschließend einkaufen gingen. Was wiederum eine Herausforderung an sich darstellte. Unglaublich viele Läden, aber alle ziemlich klein, ein klitzekleines Geldproblem und wir alle waren zudem komplett fertig. Ach ja, das mit der Sprache war natürlich auch noch so eine Sache. Denn die ganzen Läden waren so aufgebaut, dass hinter dem Tresen die ganzen Lebensmittel usw. waren und wir sagen mussten was genau wir wollten. Zum einen hatten wir, aus der Ferne, nicht den geringsten Schimmer was in welcher Verpackung drin war, zum anderen wie wir sagen sollten, was davon wir nun wollten. Aber die Verkäuferinnen waren sehr nett und überaus geduldig mit uns. Jetzt gibt es auch das versprochene Eis! War ganz lecker… 😉

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Der 2. richtige Aufstieg (wir haben um die 900Hm zurückgelegt, bevor dieses Bild entstand)

Die Nacht verbrachten wir am Rand von Kvasy und am nächsten Morgen ging es dann wieder hinauf in die Berge. An diesem Tag legten wir über 900 Höhenmeter zurück, was unglaublich anstrengend war, bei recht hohen Temperaturen und zudem meine überlastete Achillessehne, vom Abstieg am Vortag. Ja läuft bei mir…

Dafür hatten wir jedoch am Abend wieder einen unglaublich tollen Lagerplatz und wieder einmal eine Sternklare Nacht. Auch wenn uns Abends die Wolken etwas bedrohten, würde es die restliche Zeit, bei uns in den Bergen, nicht mehr regnen.Ukraine – Wandern in den Karpaten

Der Anstieg hatte sich jedoch sehr gelohnt

Es wird nochmal spannend – bleib dran!

Am darauf folgenden Tag wanderten wir den Kamm entlang, was recht angenehm war, weil sich somit die Höhenmeter gering hielten. Unser Lager schlugen wir auf einer großen wiese auf, wo wir auch den kompletten nächsten Tag verbringen würden. So konnte man in Ruhe alles machen, was wir zwar sonst auch taten, aber irgendwie mit einem entspannteren Gefühl. Wir sangen gemeinsam, spielten Karten (eigentlich nur Yaniv), kochten gemeinsam und einige schnitzten auch – ich versuchte mich einfach mal an einem kleinen Delfin, der tatsächlich auch danach aussieht. Also wirklich alles, was wir sonst auch nach dem wandern immer taten. Ach ja, es war auch offizieller Waschtag. Ja, auch in den Bergen, fern ab der Zivilisation gibt es noch so etwas wie Hygiene.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Die berüchtigte Kothe

Am nächsten Morgen ging es wieder zurück ins Tal. Dieses Mal nicht ganz so steil, aber in etwa gleich weit. Am frühen Nachmittag kamen wir in Rakhiv an. Von dort aus fuhren wir dann mit dem Bus zurück, über Kvasy nach Yasinya. Ach ja, während der Fahrt regnete es noch einmal, was uns ja aber nicht stören sollte, wir waren im Trockenen… Dort angekommen, mussten wir erst einmal wieder raus aus dem Ort und nach einem Schlafplatz suchen. Total am Ende schleppten wir uns wieder nach oben in Richtung Berge. Unser Lager schlugen wir direkt nach dem letzten Hof auf.

Keine Angst, ist gar nicht mehr weit…

Am darauf folgenden Tag wanderten wir wieder weiter hinauf, auf der Suche nach einer vermeintlichen Schutzhütte. Der Weg dort hin schien scheinbar kein Ende zu nehmen, dabei war die Strecke tatsächlich gar nicht so weit… Auf, gedacht, halbem Wege trafen wir auf einen sehr, sehr hilfsbereiten Ukrainer. Dieser dachte, wir wüssten nicht mehr wo lang es geht und dass er uns (da er die Gegend In-und Auswendig kannte) den Weg beschreiben müsste. 

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Beim Aufbau der Kothe – irgendwer hat das Seil etwas zu weit oben angebracht…

Unsere Anstrengungen wurden dann aber doch noch mehr als belohnt! Mit Unmengen an Pfifferlingen, die direkt am Wegesrand und später hinter unserer gelobten „Schutzhütte“ en Masse wuchsen. Ja klar, Ukraine und Pilze sind ne super Mischung. Doch ehrlich gesagt dachten wir nie daran, dass wir die Pilze vielleicht besser nicht essen sollten. Naja uns geht’s allen noch prima und ein Bisschen strahlender durch die Welt zu gehen schadet sicher keinem.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Irgendwann gelangten wir dann natürlich auch an unsere Schutzhütte, die leider nicht mehr so viel Schutz bot… Was soll´s? Erstmal wurde, so oder so, zu Mittag gegessen. Danach die Kothe schnell aufgestellt und kurz danach ging´s auch schon ans Pilze putzen und Abendessen zubereiten. Mit einer Tasse Kaffee war dann auch das fehlende Dach und der allgemeine Zustand der Hütte verziehen.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Gekocht wird gemeinsam 

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Eine Schutzhütte (oder so) in den ukrainischen Karpaten…

Wir haben es fast geschafft!

Am nächsten Morgen hieß es zurück zum Auto! Aber natürlich nicht, ohne vorher nochmal fast ganz hoch in die Karpaten zu steigen. So schlimm war´s natürlich nicht und die Aussicht hatte sich durchaus nochmal richtig gelohnt. Der Weg ins Tal runter war auch halb so schlimm – trotzdem anstrengend. Es fühlte sich auch sehr gut an zu wissen, dass man am Nächsten Tag endlich wieder im Auto sitzen und sich, ohne laufen zu müssen, fortbewegen kann. Nicht weit von unserer ersten Lagerstätte entfernt verbrachten wir unsere letzte Nacht in den Karpaten und damit auch die letzte in der Ukraine. Wir hatten einen wunderschönen letzten Abend, mit Kartenspielen (natürlich Yaniv), singen und einfach gemeinsam um´s Feuer herum sitzen.

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Hoverla (2061m)

Home sweet Home ♥

Der nächste Morgen war der Freitag, der zweiten Woche dieser Reise. Es galt nur noch das letzte Stück zum Auto zu laufen und dann würden wir unsere Heimreise antreten. Zurück nach Deutschland, zurück Nachhause. Über Polen und Dresden ging es wieder in den Schwarzwald und zurück in das Leben mit Smartphone und co. Ereichbarkeit 24/7 (was bei mir jedoch tatsächlich nicht der Fall ist, ich werde nur erreicht, wenn ich es auch will…)

Die restliche Heimreise erspare ich euch jetzt, der Bericht ist ohnehin schon viel zu lange! Wenn du es bis hierhin geschafft hast, dann hast du dir wirklich meinen größten Respekt und vor Allem Dank verdient!! Lass es mich doch gerne in den Kommentaren wissen, dann kann ich beruhigt schlafen gehen. (Wenn nur eine/r so weit liest bin ich unglaublich zufrieden – hätte vielleicht besser einen Roman veröffentlichen sollen oder so…) 

Ukraine – Wandern in den Karpaten

Unser letzter Lagerplatz

Hallo September & inspiriert von Jessica Kobeissi | Fotofreitag
Fotografie

Hallo September & inspiriert von Jessica Kobeissi | Fotofreitag

Oder wake me up when September ends. Ja ich weiß, der September hat schon vor 2 Wochen angefangen und bis zum Ende dauert es auch noch einmal so lange. Aber so langsam wird’s hier ein bisschen herbstlicher.

Ich weiß, ich habe bereits in einem anderen Post geschrieben, dass ich den Frühling am ehesten als meine Lieblings Jahreszeit bezeichnen würde. Und ja, ich finde es auch immer noch einfach unbeschreiblich toll, wenn nach einem kalten und dunklen Winter die Welt da draußen wieder anfängt aufzuwachen und es so langsam wieder wärmer wird.

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Blog

Mein Studium – irgendwas mit Medien

Ich glaube, das mit der Zeiteinteilung im Studium muss ich nächstes Semester noch einmal üben. Besonders zur Klausurphase muss ich mir das alles etwas besser einteilen…

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Inspiriert von Brandon Woelfel | FOTOFREITAG
Fotografie

Inspiriert von Brandon Woelfel | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder an der Zeit für einen neuen inspiriert von… Fotofreitag. Dieses Mal lies ich mich vom einzigartigen Brandon Woelfel inspirieren. Wenn du ihn nicht kennst… WO warst du die ganze Zeit?? Sicherlich nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs. Gerade Instagram ist mit seinen Fotos, und den anderer Fotografen und Hobbyfotografen, die im gleichen Stil fotografieren, regelrecht überfüllt. Ja inzwischen geht auch mir der riesen Hype um seinen Stil doch eher auf die Nerven. Dennoch wollte und musste ich das Ganze auch mal selbst ausprobieren.

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Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG
Blog, Fotografie

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Inspiriert von der neuen Ausgabe der National Geographic „PLANET OR PLASTIC?“ und all dem (Plastik) Müll, den ich heute Morgen auf dem Weg zur Hochschule an der Straße sehen musste, gibt es heute mal eine etwas andere Art von Fotofreitag. Eine kleine spontane Fotoserie dem ganzen Müll gewidmet, der sich scheinbar unaufhaltsam in unserer Natur ausbreitet. Ist das Kunst oder kann das weg? (Achtung! Ernstgemeinte Frage.)

Wie ich mit Plastik umgehe und was auch du tun kannst, um unsere Erde ein wenig sauberer zu hinterlassen.

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