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Brighton Pier FOTOFREITAG
England, Fotografie

Der Brighton Pier | FOTOFREITAG

 

Ein Pier ist ja generell ein sehr beliebtes Fotomotiv, besonders in der Abendstimmung machen sie ganz schön was her. Man hat den Pier, das Meer drum herum und das alles ist in ein wunderbar goldenes Licht getaucht. Da entsteht durchaus eine unglaublich, ja fast magische Stimmung. Der Pier in Brighton ist eindeutig einer der beliebtesten Piers ganz Englands. Daher auch einer der wohl am häufigsten fotografierten Piers. Aus diesem Grund hatte ich beschlossen, keine der typischen Fotos vom Pier in Brighton zu machen. Einfacher aufgebaute Piers sind dafür sowieso viel besser geeignet. Der Brighton Pier hat, wie ich finde, etwas zu viel Action, zu viel was einen Ablenken würde. Ganz nach dem Motto: weniger ist mehr! Continue Reading

Allgemein, England

Eine Frage des Blickwinkel

Der andere Blickwinkel schafft die Voraussetzung, dass uns alltägliche Dinge in Staunen versetzen.

Ich habe noch ein paar Fotos auf meiner Festplatte entdeckt, die ich noch nirgends gezeigt hatte… Ist zwar nun schon eine weile her, aber ich finde, die sollten doch auch gepostet werden.

Ein anderer Blickwinkel – Nur so habe ich bemerkt, dass Mati schon mal dort war. Hallo Mati, ich jetzt auch!

 

Nicki in Eastbourne

 

Nochmal Nicki

 

Die vertrockneten Blüten einer absterbenden Pflanze. (ziemlich dramatisch)

Blog

Ein entspannter Sonntag am Meer

So schön und aufregend London auch ist, manchmal braucht man auch etwas Abstand von dem ständigen Stress der Stadt – was ist da besser als ans Meer zu gehen?

Zwei meiner Freundinnen meinten an einem späten Freitagabend zu mir, sie wollen Sonntag runter nach Eastbourne ans Meer zu den Seven Sisters fahren und ob ich denn nicht mit wolle. Ich kenne die Gegend dort, ich war schon vor ein paar Jahren, als ich das erste Mal in London war, bei den Seven Sisters. Eine Reihe der berühmten weißen Kalkfelsklippen die sich zwischen Eastbourne und Brighton erstrecken. Also habe ich gesagt, dass ich sehr gerne mitkommen würde.

Am Samstag haben wir dann versucht, den Trip nach Eastbourne, in einem wirklich gemütlichen Starbucks in Chelsea, zu planen. Aus dem Planen wurde aber nicht sehr viel, unser Plan sah mehr oder weniger noch immer gleich aus, wie Freitag Abend.

Auf ans Meer!

Wir sind dann Sonntagmorgen um halb 7 über den Friedhof zur Tubestation losgelaufen und haben gehofft, dass alles einigermaßen passt und wir unseren Zug um 7:26 von der Victoria Station nach Eastbourne nicht verpassen. Morgens, vor allem Sonntagmorgens, fahren die Tubes leider nicht ganz so Regelmäßig, wie üblich, also mussten wir zusehen, dass wir die erste Tube bekommen.

An der Victoria Station angekommen mussten wir uns innerhalb von 15 Minuten dann die Tickets besorgen, was zuerst gar nicht so einfach war, aber dafür erstaunlich günstig.

Dank einer, etwas umständlichen, Zug-Bus-Zugfahrt über Brighton, sind wir dann schließlich um etwa 10 Uhr in Eastbourne angekommen.

Dort haben wir uns dann noch schnell etwas Proviant für ein Picknick auf den Klippen besorgt und uns dann auf zum Meer gemacht, immer den Möwen hinterher.

Möwe

Die kleine Möwe

Nach der anstrengenden Reise mussten wir uns aber erst einmal etwas Ausruhen, bevor wir den langen Marsch auf die Klippen antreten würden.

Nach einem schnellen Shooting mit einer äußerst fotogenen Möwe, einer kurzen Pause am Strand und anschließend in einem kleinen Cafe, mit Scones und heißer Schokolade, haben wir uns am Strand entlang in Richtung Klippen begeben.

Auf dem Weg dorthin haben wir dann immer wieder kleine Fotopausen eingelegt, bei welchen so viele schöne Erinnerungsfotos entstanden sind. Außerdem ist mir auch aufgefallen, dass heutzutage überhaupt nicht mehr gefilmt wird. Als ich noch kleiner war, wurde in jedem Urlaub gefilmt und alles mögliche auf dem Film festgehalten.

Ich finde es wirklich toll, wenn man sich dann später solche filme wieder ansehen kann und auch sehr schade, dass dies nicht mehr so der Fall ist. Also habe ich versucht das zu ändern und so sind auch ein paar wirklich sinnlose, aber witzige Videos entstanden, die wir dann in ein paar Jahren wieder anschauen können und uns an diesen Lazy Sunday bei den Seven Sisters zurückerinnern.

Endlich oben angekommen hat man dann eine atemberaubende Aussicht. Nicht nur über das Meer, sondern man kann auch wirklich weit ins Land rein sehen.

Dort oben haben wir dann den Rest des Tages mit picknicken und weiteren Fotoshootings, direkt an den Klippen, verbracht. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, aus London raus zu kommen und auf den Klippen zu sitzen und einfach mal nichts zu tun – stundenlang.

Es ist zwar nicht sehr viel aufregendes an diesem Tag passiert, aber er ist definitiv einer der schönsten Tage, die ich bisher hier in London erlebt habe.

Wie sieht denn euer perfekter „Lazy Sunday“ aus?

Und schaut doch auch mal meiner Freundin Marie-Agnès vorbei, sie hat jetzt auch das bloggen angefangen.

Ich habe eigentlich gar keine Brille

Verrück? Nein, wir doch nicht!

Ein „Behind the Scenes“

Beachy Head Lighthouse

Abends war das wetter einfach nur noch verrückt…

Italien

There and back again

Wer nie weggegangen ist,

versteht die Heimkehrenden nicht.

Walter Ludin

Soo… jetzt hab ich es endlich einmal geschafft mir die Zeit zunehmen, um die Fotos von Italien durchzugehen ;P

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