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Lichtfarbenspiel

6 Dinge, die du als Au Pair wissen solltest
Au Pair

Was du als Au Pair wissen solltest Pt. II

Nach meinem Post über 10 Dinge, die du als Au Pair wissen solltest sind mir noch einige Punkte mehr eingefallen, die ich gerne noch mit dir teilen würde. Zudem konnte ich, nach langem Recherchieren und durchstöbern von Google, keine weiteren Posts in der Art und zu diesem Thema finden. Da ich selbst einige dieser Punkte gerne vor meinem Jahr als Au Pair gewusst hätte, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, einfach noch einen Part Two zu machen.

6 weitere Dinge, die du als Au Pair wissen solltest

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Trooping the Colour Queen Elizabeth II Fotofreitag
England, Fotografie

Trooping the Colour Parade | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder Zeit für einen Fotofreitag, der letzte ist inzwischen schon beinahe einen Monat her – also eher schon überfällig!  Zudem habe ich inzwischen schon wieder eine doch sehr große Ansammlung an Fotos, die alle gepostet werden wollen.

Die heutigen Fotos entstanden alle bei der Geburtstagsparade der Queen, oder einfach Trooping the Colour. Mal wieder hatte ich ziemliches Glück, ich hatte es direkt vorne an die Absperrung geschafft und so konnte ich (mehr oder weniger) ungehindert knipsen. Durch Zufall standen wir auch auf der richtigen Seite, um Queen Elizabeth II gut sehen zu können. Continue Reading

Color Obstacle Rush & Summertime Ball
Blog

Wie Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzt (Summertime Ball Edition)

Ich dachte immer das mit den zwei Hochzeiten und dem gleichzeitig Tanzen sei wirklich und absolut unmöglich. Du kannst nicht auf zwei Mega-Parties gleichzeitig anwesend sein – oder vielleicht etwa doch? WATCH ME! Wir haben es kurzerhand gemacht. Letzten Samstag haben wir nicht nur an einem 5km Lauf teilgenommen, sondern sind auch (beinahe gleichzeitig) auf den Summertime Ball gegangen. Continue Reading

10 Dinge, die du als Au Pair wissen solltest
Au Pair

Was du als Au Pair wissen solltest

Das Leben als Au Pair ist einfach toll, du kannst scheinbar endlos Erfahrungen sammeln und es bietet dir einfach so viele neue Möglichkeiten. Doch auch dieses scheinbar perfekte Licht, in dem dieses einzigartige Erlebnis oft dargestellt wird, wirft Schatten. Zwar keine allzu großen, aber sie sind da. Daher habe ich mich dazu entschlossen hier einmal einige Punkte anzusprechen, die man vielleicht gar nicht so oft hört. Dies sind alles Themen, die ich persönlich sehr wichtig finde, wenn du dich für das Au Pair-Sein entscheidest. 

10 Dinge die Du als Au Pair wissen solltest

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Fotografie

How to: Kopierception! | FOTOFREITAG

Bei meinem Vorhaben, mich weiter in Photoshop einzuarbeiten und einfach das Programm, besser zu verstehen, wende ich mich oft Hilfesuchend an die guten alten YouTube Tutorials – wer macht das denn nicht?! Dabei bin ich über den Kanal der lieben Jessica Kobeissi (inzwischen einer meiner absoluten Favoriten in Sachen Fotografie-Kanäle) gestoßen. Ich habe mich also für den heutigen Fotofreitag einfach mal von ihr inspirieren lassen.

Alles nur eine Kopierception?

Auf ihrem Kanal hat die Fotografin aus Michigan eine Serie erstellt, in der sie sich von anderen Fotografen inspirieren lässt und so in deren jeweiligen Stile fotografiert und auch bearbeitet. Mich hat dies in der Tat sehr beeindruckt! Natürlich könnte man jetzt argumentieren, das ganze sei eher weniger kreativ. Anstatt mit neuen Ideen aufzukommen und ihrem eigenen Stil (stur) zu folgen, kopiert sie einfach die Arbeiten anderer.

So sehe ich das jedoch nicht! Ich finde es, wie schon gesagt sehr inspirativ. Auch bin ich der Meinung, dass man gerade dadurch so viel über die Fotografie und die verschiedenen Stile, sowie Arbeitsweisen und vor allem über sich selbst lernen kann. Ich werde hier also eine Fotografin kopieren, die andere Fotografen kopiert. Eine Kopierception sozusagen..! (Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass es dieses Wort bisher noch nicht gab – eine wirkliche Schande!)

Eher eine Inspirationsquelle!

Allerdings sehe ich das keinesfalls als irgendeine Art von kopieren an. Sämtliche Künstler, von Maler bis Musiker, lassen verschiedene andere Künstler und deren Stile in ihre eigenen Werke mit einfließen. Der Unterschied hierbei ist lediglich, dass der Einfluss von nur einem Künstler und dessen Stil kommt.

Ich habe mir also ein paar geeignete Fotos herausgesucht und sie dann (versucht) in einem bestimmten Stil zu bearbeiten. Allein dadurch habe ich schon so viel neues dazugelernt. In Sachen Bearbeitung, aber auch beim fotografieren an sich.

Das erste Foto, durch welches ich auf die ganze Idee kam, ist wirklich eine solche Kopierception. Dieses habe ich nämlich nach dem Video bearbeitet, in dem Jessica selbst im Stil der Fotografin Rosie Hardy bearbeitet. Rosie Hardy hat einen wirklich wundervollen mystischen Stil um ihre Fotografien zu gestalten. Sie arbeitet zum Beispiel sehr viel mit Nebel und genau das wollte ich auch einmal versuchen.

Bluebells

VORHER

Bluebells Mystic

NACHHER

Die nächsten zwei Fotos habe ich beinahe genau nach Jessica´s Videotutorial „VSCO/Vintage Photo Effect“ Kanal bearbeitet. Ich habe hier tatsächlich auch viele der Werte direkt übernommen. Ich wollte einfach mal sehen, was dabei dann so rauskommen wird…

VORHER

VSCO Photo Effect

NACHHER

Da mir das ganze bei dem ersten Bild soviel Spaß machte, habe ich einfach noch ein weiteres Foto ausgesucht und dieses ebenfalls nach diesem Video bearbeitet. Dadurch habe ich dieses auch, mehr oder weniger, exakt wie das vorherige bearbeitet. Ich fand es wirklich sehr interessant zu sehen, wie die Fotos dann aussehen, nachdem sie mit teilweis übereinstimmenden Werten bearbeitet wurden.

VORHER

VSCO Photo Effect

NACHHER

BAFTA 2017
Blog

Am Roten Teppich der BAFTA Awards

Ziemlich kurzfristig haben wir herausgefunden, dass am 14. Mai die British Academy Television Awards in London stattfinden sollten, und dass es möglich ist, all die Sternchen über den Roten Teppich schreiten zu sehen. So eine Show wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Wir hatten uns dann Kurzerhand dazu entschlossen, Sonntagmorgen zu denn unchristlichsten Zeiten aufzustehen und zur Royal Festival Hall zu fahren um uns die Eintrittsbändchen zu sichern. Continue Reading

Kameramodell
Fotografie

Das richtige Kameramodell für den Anfang | FOTOFREITAG

Im letzten Fotofreitag-Beitrag habe ich mit einer kleinen Serie angefangen, die dir helfen soll, dich für eine geeignete Kamera zu entscheiden, wenn du mit dem fotografieren anfangen möchtest. Das letzte Mal ging es darum, welche Kameramarke besser oder geeigneter ist. Den Beitrag dazu findest du HIER. Heute geht es nun darum, welches Kameramodell für den Einstieg sinnvoll wäre. Dies alles basiert jedoch rein auf eigenen Erfahrungen, sowie meiner persönlichen Meinung und ich hoffe, dass ich dir auch in diesem Post weiter helfen Kann.

Umso größer, desto besser… richtig?

Im Grunde schon. Eine große Spiegelreflexkamera kann natürlich viel mehr, als die kleine Digitalkamera. Jedoch wird, umso größer die Kamera, der Preis auch dementsprechend um einiges höher! Am Anfang ist es, meiner Meinung nach, allerdings mehr als unnötig sich gleich das allerbeste und teuerste Kameramodell ins Haus zu holen. Zum einen sind diese für den Anfang sowieso viel zu komplex – es dürfte schon kompliziert genug sein sich in eine kleine DSLR Kamera (Digital Single-Lens Reflex) einzuarbeiten. Zum anderen, was wenn du nach zwei Wochen die Lust am fotografieren verlierst, weil deine Fotos nicht so aussehen, wie die bei GNTM, was passiert dann mit der super teuren Kamera?

Meine erste Spiegelreflexkamera war eine Canon EOS 700D, eine relativ kleine Kamera der EOS D – Serie. Zuvor hatte ich immer die alten Digitalkameras meines Vaters bekommen. Die 700D war also meine erste „richtige“ Kamera. Aber auch diese war anfangs die meines Vaters, die ich einfach mitbenutzte, bis er sie mir dann schließlich zu Weihnachten schenkte – sie wurde sowieso eigentlich nur noch von mir benutzt. Für mich persönlich war diese Kamera perfekt für den Anfang. Nach einiger Zeit tauschte ich diese dann mit der EOS 60D, die sich mein Vater in der Zwischenzeit angeschafft hatte, aus. Und jetzt fotografiere ich seit Weihnachten 2016 mit der Canon EOS 80D, dem aktuellen Nachfolgemodell der 60D. Bei mir vergingen dann auch immer fast zwei Jahre zwischen den Wechseln der verschiedenen Kameramodelle.

Am Strand | Kameramodell

Lieber erstmal klein anfangen

So würde ich jedem, der erst damit anfängt mit einer DSLR Kamera zu fotografieren, ein eher kleineres Kameramodell empfehlen. Bei Canon zum Beispiel sind die Kameras von der D1000er Serie bis zu den dreistelligen Werten (Eos100D und EOS 800D, sowie ihre Vorgänger) als Einsteigermodelle bezeichnet. Bei Nikon würde das dann in etwa der D3400, D5600 und der D7200, oder eine deren Vorgängerversionen, entsprechen.

Meine Canon EOS 700D war also im oberen Einsteigerbereich. Hierbei kommt es nun natürlich darauf an, wie viel du in deine erste Kamera investieren möchtest. Wenn du dir sicher bist, dass du deiner Kamera den Rücken zudrehst, sobald das neue Modell auf den Markt kommt, dann würde ich dir vielleicht eher eine der günstigeren empfehlen. Sobald dann die neuen Kameramodelle draußen sind und du inzwischen halbwegs mit einer Spiegelreflex umzugehen weißt, kannst du dich jetzt auch auf ein etwas komplexeres Modell einlassen.

Ja da kommt wieder der Schwabe bei mir durch, aber warum zweimal viel Geld ausgeben, wenn du so vielleicht ein bisschen Sparen kannst?! Denn glaub mir, so schnell wie das nächste Modell in die Regale kommt, kennst du noch lange nicht alle Tricks, die deine Kamera drauf hat. Also warum dann nicht klein und bescheiden anfangen und sich dann langsam hocharbeiten. So habe ich es auch gemacht!

Wenn du dir nun aber sagst, dass du deine Kamera definitiv länger, als nur bis zum nächsten Modell, behalten und nutzen wirst, so würde ich eher mit der oberen Einsteigerklasse gehen. Egal ob bei Canon oder Nikon!

Kurz gesagt

Zum Einstieg, in die Fotografie mit einer DSLR Kamera, würde ich also eher eine der einfacheren Kameramodelle empfehlen und dann später erst auf ein etwas komplexeres Kameramodell umsteigen. Im Sport zum Beispiel würdest du ja auch nicht gleich mit dem höchsten Sprung oder einem kompletten Marathonlauf anfangen – also warum dann in der Fotografie? Eine gute und super teure Kamera heißt nicht, dass dann die Fotos auch alle gut oder besser werden! Das Foto machst noch immer DU, die Kamera ist dein Werkzeug dafür.

Hier habe ich dir noch eine relativ gute Übersicht zu den aktuellen Kameramodellen von Canon und Nikon rausgesucht.

Mich würde es wirklich sehr interessieren, welchen weg du für dich wählen würdest. Würdest du auch erst einmal klein anfangen, oder dich gleich mit einer Profikamera in den Marathon stürzen?

Fotografie

Die richtige Kamera zum Fotografie-Einstieg | FOTOFREITAG

In letzter Zeit werde ich immer häufiger gefragt, welche Kamera ich denn habe, oder welche ich für den Einstieg in die Fotografie empfehlen würde. Daher dachte ich, schreibe ich doch hier einfach mal einen Beitrag darüber. Da ich allerdings aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus komme, wird das Ganze jetzt als kleine Serie in mehreren Beiträgen veröffentlicht. Es wäre sonst einfach viel zu viel!

Vorneweg möchte ich aber noch sagen, dass ich in keiner Weise professionelle Erfahrung im Bereich der Fotografie, und somit auch nicht mit Kameras, habe. (noch nicht..! 😉 ) Mein Wissen habe ich mir alles selbst angeeignet. Daher teile ich hier lediglich meine eigenen Erfahrungen und mit welchen Kameras ich bisher gearbeitet habe mit euch. Ich hoffe sehr, dass ich damit einigen bei ihrer Entscheidung weiterhelfen kann.

Canon oder Nikon? Und gibt es noch was anderes?

Welche Kameramarke ist die bessere? Eine Debatte, die wahrscheinlich so alt ist wie die Fotografie selbst. Wenn nicht sogar eher eine Art Krieg, welcher seit jeher unter der, doch recht wunderlichen, Spezies Fotograf herrscht. Aber was ist denn nun genau die bessere Marke? Was ist besser für den Einstieg und was haben die Profis?

Ich persönlich war schon immer ein Canon-Kind und das wird auch weiterhin so bleiben. Daher würde ich auch immer eine Canon empfehlen. Nicht aber, weil ich behaupte, dass Canon viel besser als Nikon ist, sondern vielmehr, weil ich mit der letzteren einfach so gut wie keine Erfahrung habe. Wenn man die eine Marke gewöhnt ist, ist die andere für einen das pure Chaos. Alles scheint einfach anders zu sein – selbst die einfachsten standard Funktionen scheinen nicht gleich zu funktionieren. Jedes Mal, wenn ich mit einer Nikon fotografiert habe bin ich immer fast verzweifelt, einfach weil nichts so funktionierte, wie ich es gewohnt war. 

Daher würde ich auch sehr wahrscheinlich niemals wechseln. Aber auch wirklich nur aus diesem Grund – ich  bin nunmal mit Canon aufgewachsen!

Wenn mich also jemand nach der Marke einer Kamera fragt, dann empfehle ich als erstes natürlich Canon. Jedoch kommt es immer darauf an, mit was du dich wohler fühlst, vielleicht hast du ja die eine Marke bereits selbst genutzt. Denn in diesem Fall würde ich dir von einem Markenwechsel eher abraten. Davon wirst du nicht wirklich glücklicher.

Weißer Pfau Vogel | Kamera

Hauptsache die Kamera passt zu dir!

Es kommt also ganz darauf an, was du für dich besser findest, denn letztendlich ist es ganz egal, welche Marke es wird. Hauptsache du kannst dann mit der Kamera, entspannt und ohne verzweifeln zu müssen, umgehen. Die Profis benutzen sowohl Canon, als auch Nikon. Daneben gibt es natürlich auch noch weitere gute Kameramarken – die ebenfalls von den Profis genutzt werden, wie zum Beispiel Sony.

Meiner Meinung nach ist der ganze Trubel darum, welche Kameramarke die bessere ist, letztendlich nichts anderes als die Debatte Android oder Apple. Beide Marken haben starke Modelle und alle die genau gleiche Funktion. Sie unterscheiden sich, grob gesehen, lediglich in der Bedienung. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als sich einfach für einen der beiden Ströme zu entscheiden und sich diesem dann anzuschließen. Außer du entscheidest dich komplett gegen beide und fotografierst fröhlich abseits vom Schlachtfeld.

Wem würdest du dich denn anschließen, oder hast du das bereits getan? Canon oder Nikon? Oder doch eher eine Kamera einer anderen Marke?

Wenn du nun noch wissen möchtest, welches Kameramodell für dich geeignet wäre, dann schau dir gerne meinen nächsten Fotofreitag Post an.

Fotofreitag Vintage
Fotografie

Ein kleines bisschen Vintage | FOTOFREITAG

Ich versuche mich ja weiterhin ein bisschen mehr in Photoshop einzuarbeiten. Also habe ich einfach mal ein bisschen rumprobiert und bin dabei auf einige neue Bearbeitungsweisen gestoßen. Für heute habe ich mir dann vorgenommen die Fotos in einem etwas anderen Stil zu bearbeiten. So entstanden dann diese leicht Vintage angehauchten Bilder.

Manchmal ist ein Bild in Sepia oder Schwarz-Weiß einfach um ein vielfaches Aussagekräftiger und es verleiht dem Bild zudem eine ganz andere Stimmung. Gerade aber, wenn ein Bild in Sepiafarben ist, kommt man eigentlich nicht an dem Altmodisch-Effekt vorbei. Also habe ich mir dann zur Aufgabe gestellt noch ein paar mehr Fotos im Vintage Stil zu bearbeiten, jedoch ohne Sepia noch einmal zu verwenden.

Vintage Sepia Portrait

Vintage Portrait

Vintage portrait auf Balkon

Model im Rosenstrauch Vintage

Möwe beim Losfliegen
Allgemein, Blog

Abstand nehmen – die Lösung aller Probleme?

Manchmal scheint einfach gar nichts zu helfen, du stehst mehr oder weniger unter Dauerstress, bei der Arbeit läuft nichts wie es soll und zuhause ist es leider auch nicht besser. Es scheint einfach alles irgendwie nur noch schief zu gehen und egal, was auch immer du ausprobierst, es wird nicht besser. Früher schlafen gehen oder sich einen Tag frei nehmen bringen zwar kurzzeitig was, aber so richtig besser fühlt es sich nicht an. Vielleicht musst du in solch einem Fall einfach mal raus und von Allem etwas mehr Abstand nehmen.

Bach im Wald

Für mich ist genau das die Lösung auf sämtliche Probleme, ganz egal was. Hier in der Stadt ist das Leben gefühlt tausendmal stressiger und hektischer als bei mir daheim in der ländlichen Einöde. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass einem das Ganze dann doch etwas zu viel wird. Wenn es dann zu dem Punkt kommt, an dem es einfach nur noch zu viel Stadt ist, hilft eigentlich nur noch eines: Abstand nehmen!

Für mich persönlich ist dies wirklich die allerbeste Medizin und Lösung für eigentlich alle Probleme. Einfach mal rauskommen und weg von all dem, was mich stresst. Gerade wenn alles einfach schiefzugehen scheint ist dies, wie ich finde, tatsächlich das Beste. In meinem Fall hilft es mir unglaublich, wenn ich einfach etwas mehr von Natur umgeben bin. Weniger Häuser, Straßen und Menschen um mich herum und bessere Luft können eine so große Auswirkung auf mich haben. Klar, ich könnte jetzt einfach in den nächstgrößeren Park gehen, doch so richtig Hilfreich ist für mich eigentlich nur ein Trip raus aus der Stadt. Richtig raus und möglichst viel Abstand nehmen!

Raus fahren und abschalten

Meine Mädels und ich machen daher auch immer mal wieder Sonntags einen Trip raus auf´s Land. Wir stellen uns dann ein Lunchpaket zusammen und laufen dann meistens irgendwie durch die Landschaft, bis wir irgendwo Pause machen und picknicken. Diese Tage sind vielleicht dann wirklich mit Abstand die unproduktivsten Tage, die ich hier in London habe, jedoch sind diese auch die, die mir immer am stärksten in Erinnerung bleiben. Die Tage, an denen wir einfach nur in der Natur herumsitzen, ob im Wald, am Strand oder oben auf irgendwelchen Klippen (und sonst scheinbar den ganzen Tag nur am Essen sind), sind die Tage, an denen ich mal so richtig abschalten und einfach nur den Moment genießen kann.

Eastbourne Klippen

Daher finde ich, dass es wirklich am meisten hilft, so weit wie möglich Abstand zu nehmen, nichts Sinnvolles machen und einfach nur den Augenblick genießen und vor allem, den Moment bewusst leben. Entspannen und an nichts anderes denken, als das, was du hier und jetzt vor dir siehst – und nicht mehr!

Also ja! Abstand nehmen ist für mich, hier in London, definitiv die Lösung aller Probleme. Zumindest all meiner Probleme.

Hast du vielleicht auch eine solche Lösung für deine Probleme und um mal wieder zur Ruhe zu kommen? Schreibe mir doch einfach in die Kommentare, mich würde es wirklich sehr interessieren!

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