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Lichtfarbenspiel

Inspiriert von Brandon Woelfel | FOTOFREITAG
Fotografie

Inspiriert von Brandon Woelfel | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder an der Zeit für einen neuen inspiriert von… Fotofreitag. Dieses Mal lies ich mich vom einzigartigen Brandon Woelfel inspirieren. Wenn du ihn nicht kennst… WO warst du die ganze Zeit?? Sicherlich nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs. Gerade Instagram ist mit seinen Fotos, und den anderer Fotografen und Hobbyfotografen, die im gleichen Stil fotografieren, regelrecht überfüllt. Ja inzwischen geht auch mir der riesen Hype um seinen Stil doch eher auf die Nerven. Dennoch wollte und musste ich das Ganze auch mal selbst ausprobieren. Continue Reading

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG
Blog, Fotografie

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Inspiriert von der neuen Ausgabe der National Geographic „PLANET OR PLASTIC?“ und all dem (Plastik) Müll, den ich heute Morgen auf dem Weg zur Hochschule an der Straße sehen musste, gibt es heute mal eine etwas andere Art von Fotofreitag. Eine kleine spontane Fotoserie dem ganzen Müll gewidmet, der sich scheinbar unaufhaltsam in unserer Natur ausbreitet. Ist das Kunst oder kann das weg? (Achtung! Ernstgemeinte Frage.)

Wie ich mit Plastik umgehe und was auch du tun kannst, um unsere Erde ein wenig sauberer zu hinterlassen.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Ein Leben ohne Plastik?

Der erste Gegenstand zu deiner Rechten, was ist es? Aus was ist er gemacht? Wenn ich mich hier gerade so umsehe, dann lautet die Antwort zu der Frage viel zu oft: PLASTIK! Egal ob Rechts oder Links von mir, oben oder unten, hinten oder… ich glaube, du kennst das Spiel… Ich bin mir ziemlich sicher, das wird auch Deine Antwort sein. Wenn nicht, achte einmal darauf, mit welchem Gerät du das hier gerade liest. Dieser Text kann dir nur mit Hilfe von Plastik angezeigt werden. Das beginnt bereits bei meiner Tastatur, mit der ich gerade schreibe. Mit Pergament, Feder und Tinte kann ich online nur wenig anfangen.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Wie soll es also möglich sein, auf Plastik zu verzichten? Meiner Meinung nach ist es nicht möglich. Nicht bei den Standards unserer heutigen Gesellschaft. Allein meine Kamera besteht gefühlt nur aus Plastik. Ganz schön demotivierend, was?

Dennoch kannst auch du etwas tun!

Das Ganze heißt nicht, dass du dich jetzt wieder bequem vor deinen (Plastik) Fernseher, auf deinem (Plastik) Sofa, in deine (Plastik) Decke einmummeln solltest und dich bemitleiden, dass du es ja versucht hättest aber schon beim Gedanken daran gescheitert bist. Nein, im Gegenteil! Es sollte dich stattdessen motivieren weiter zu machen, über den Gedanken hinaus. Kannst du dir vorstellen, das unmögliche zu schaffen?

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Ich werde dir hier keinen Vortrag halten, was du tun sollst und wie du ein besserer Mensch werden kannst. Denn dazu bin ich selbst sicher auch nicht in der Lage! Wer ist das schon? Aber ich möchte dir erzählen, wie ich versuche meinen Anteil dazu beizutragen.

Leitungswasser statt Flaschen schleppen…

Seit meinem Jahr in London trinke ich nur noch Leitungswasser. Ich war sowieso nie ein großer Fan von Säften oder Softdrinks aller Art. Doch ohne meinen Sprudel, wie wir hier im Süden sagen, dachte ich, könnte ich nicht überleben.

Falsch gedacht! Ich kann sogar sehr gut ohne die ganze Kohlensäure leben. Ich habe einfach immer eine wieder auffüllbare Flasche dabei und Leitungswasser gibt es sowieso überall – und das sogar umsonst!

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Ja, auch in Deutschland hast du in jedem Café oder Restaurant etc. das Recht gratis Leitungswasser zu bekommen. Auch ohne, dass du dort etwas konsumieren musst. Sehen die Betreiber natürlich nicht immer sehr gern und die angestellten wissen leider manchmal nichts davon, was aber mit etwas Überzeugung mir persönlich noch nie Probleme bereitet hat.

So kannst du dir unnötiges Plastik und das lästige Flaschenschleppen sparen. Dazu natürlich auch noch etwas Geld… Da blüht das Schwabenherz!

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Plastik direkt beim Kauf vermeiden

Wo es geht, versuche ich bereits beim Einkaufen auf unnötiges Plastik zu verzichten. Plastiktüten meiden oder direkt wiederverwendbare mitbringen. Das meiste lose Gemüse kann ich auch ohne Tüte mit Nachhause nehmen. Ob es die letzten Kilometer der Reise nun verpackt wird, oder nicht, macht doch auch keinen Unterschied mehr. Waschen muss ich es sowieso und wie glaubst du, hat das Gemüse den Supermarkt erreicht? Schön sauber verpackt ganz sicher nicht.

Und sollte es doch aus irgendeinem Grund nicht ohne gehen, dann packe ich einfach alles Gemüse, was ich kaufen möchte in eine Tüte. So freut sich dann halt der/die Kassierer/in, aber keine Angst, sie können dies durchaus überleben.

Ansonsten einfach auf dem Wochenmarkt kaufen, dort hat niemand ein Problem damit, wenn du die Lebensmittel nicht in Plastiktüten verpackst.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Und die einfachste Lösung überhaupt: (könnte wirklich jeder schaffen!)

Recycling: ab in den Müll damit!

Gib Mülleimern und der Müllabfuhr einen Sinn und entsorge deine Verpackungen etc. einfach in der nächsten Tonne! Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie dies manchen Menschen so schrecklich schwer fallen kann…

Besonders jene Autofahrer, die ihren Müll einfach zum Fenster raus werfen, sind mir unbegreiflich. Ist es denn so schwer die Überreste deines McMenüs bis nachhause oder zum nächsten Mülleimer im Auto zu lassen?!

Die Fotos entstanden übrigens auf einem Straßenabschnitt von etwa 750 Meter durch den Wald. Die Straße ist recht wenig befahren und Fußgänger hat es kaum. Und das war meine magere Ausbeute. Dabei habe ich sicherlich nochmal so viel bei all dem hohen Gras übersehen…

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Wenn ein jeder einfach seinen oder ihren Müll selbst im Mülleimer entsorgt wäre dem Ganzen doch schon sehr geholfen. Und ja, ich weiß, dass es unzählige Länder auf diesem tollen Planeten gibt, die weitaus schlimmer in Sachen Müllentsorgung und Plastik Verschmutzung sind, als unser anständiges Deutschland. Aber was bringt es immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen?

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG
Fotografie

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG

Es war ganz schön still hier die letzte Zeit – ein bisschen zu still. Aber keine Angst, ich lebe noch und somit auch dieser Blog. Und nein, von Aliens wurde ich zum Glück auch nicht verschleppt. So aufregend war es dann doch wieder nicht. Die letzten Wochen war einfach nur unglaublich viel los und es hat sich doch recht viel in meinem Leben geändert.

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG

 

Keine Aliens, nur die typischen Ausreden

Okay, tatsächlich eigentlich nur, dass ich meinen Plan (eine Ausbildung zur Fotografin), leicht spontan über Bord warf und nun angefangen habe „irgendwas mit Medien“ zu studieren. Ganz nach dem Motto Pläne werden nur erstellt, um sie bei der nächstbesten Gelegenheit wieder in den Wind zu setzen. Und chaotisch wie ich bin, muss ich mit dieser Veränderung und der allgemein neuen Situation erst einmal wieder klar kommen. Nicht zu vergessen wieder anfangen zu lernen – wie ging das gleich nochmal?

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG

Leider mussten Lichtfarbenspiel und meine Kamera etwas darunter leiden, was ich hoffentlich in nächster Zeit aber wieder auf die Reihe kriegen werde. 

Heute gibt es also erstmal eine Art kleines Sneak Preview. Im März sind Nicki, Marie-Agnès und ich für einige Tage nach London gereist. Dabei sind natürlich auch unglaublich viele tolle Fotos entstanden. An diese habe ich mich jetzt so langsam mal rangewagt und etwas Zeit zum Bearbeiten freigeschaufelt. Hier seht ihr also schon mal die ersten Ergebnisse.

Dazu werde ich aber (hoffentlich bald) noch einen ausführlicheren Bericht/Fotofreitag machen.

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG

Von Aliens verschleppt? Ich bin wieder da! | FOTOFREITAG

 

Fotografie

Winter Ade | FOTOFREITAG

Zum Anfang des Frühlings und somit dem, hoffentlich baldigen, Ende des Winters möchte ich noch meine letzten Schneebilder mit euch Teilen. Diese Portraits entstanden diesen Winter im Februar, als es noch so aussah als würde der Schwarzwald in einer kleinen Eiszeit versinken.

Old but Gold

Heute mal wieder ein eher klassischer Fotofreitag. Denn das muss natürlich auch hin und wieder sein.

Bei eisigen Temperaturen, von um die Minus 15 Grad Celsius, habe ich mit meiner kleinen Schwester im Schlepptau versucht das Beste aus einem Winter Portrait Shoot herauszuholen. Denn um Ehrlich zu sein, sank mit den Temperaturen auch meine Kreativität und Motivation neue Fotos aufzunehmen.

Die Lösung dafür: einfach über den inneren Schweinehund in den Tiefschnee gesprungen und schon gab es keine Ausreden mehr! Als Location wählte ich die Wiese hinter unserem Haus und hatte somit einen schönen winterlichen Wald im Hintergrund.

Da das ganze aber doch recht simpel war, entschied ich mich dafür, einige Gegenstände mit einzubauen. So fand ich zum Beispiel einen kaputten Spiegel, von dem ich überaus begeistert bin. 

Winter Ade | FOTOFREITAG

Zudem wollte ich schon seit einiger Zeit selbst einmal ein Prisma oder ähnliches ausprobieren. Daher dann die Idee zum Kristall. Mit diesem hat es allerdings nicht ganz so funktioniert wie ich es mir mit einem Prisma vorgestellt hätte. Doch er fand so dann ganz schnell auch einen anderen Verwendungszweck.

Winter Ade | FOTOFREITAG

Diese beiden Objekte passen, meiner Meinung nach einfach super zu den kalten Temperaturen und Farben im Winter. Allerdings wäre es inzwischen doch mal wieder an der Zeit für wärmere Tage! 

Winter Ade | FOTOFREITAG

Winter Ade | FOTOFREITAG

Selbstportrait & Fotoscheu | FOTOFREITAG
Allgemein

Ein Selbstportrait gegen die Kamerascheu | FOTOFREITAG

Eine der größten Herausforderungen im bereich der Fotografie ist sicher ein Selbstpotrait aufzunehmen, besonders wenn man nur ungern vor einer Kamera steht. Inzwischen bin ich es so sehr gewohnt immer hinter der Kamera zu stehen und die Welt durch ihren Sucher zu betrachten, dass es sich einfach irgendwie falsch anfühlt, plötzlich von der anderen Seite in eine Kamera zu schauen. Ja, fotografieren kann durchaus Kamerascheu machen – so war es zumindest in meinem Fall. 

Damals war noch alles anders…

Wenn ich durch alte Fotos von mir stöbere, muss ich feststellen, dass ich früher so ganz und gar nicht vor Fotos zurückgescheut bin. Im Gegenteil, es gibt zahlreiche Fotos auf welchen ich breit und direkt in die Kamera grinse. Es gab auch eine Zeit in der ich mich für einigermaßen fotogen hielt und ich die meisten Fotos von mir auch wirklich schön fand. Aber dies scheint sich über die Jahre in den meisten Fällen doch sehr geändert zu haben.

Selbstportrait & Fotoscheu | FOTOFREITAG

Umso neuer die Ordner werden, oder vielmehr, seit ich angefangen habe mich intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen, desto weniger Fotos finde ich von mir. Jetzt war ich diejenige, die immer eine Kamera zur Hand hatte und somit immer weniger vor der Kamera zu sehen. Und das wurde irgendwie zur Gewohnheit für mich, so sollte es sein und nicht anders!

Wenn ich mich dann aber doch einmal vor eine Kamera verirrt hatte, so habe ich es entweder nicht bemerkt, ziehe eine doofe Grimasse oder versuche mein Gesicht doch irgendwie zu verstecken. Inzwischen schaffe ich es meistens sogar, irgendwie zu verhindern fotografiert zu werden und gehe schnell genug in Deckung.

Selbstportrait & Fotoscheu | FOTOFREITAG

Der Grund für meine Scheu vor Fotos von mir ist zum Einen, dass ich es einfach zu sehr gewohnt bin die Fotos zu machen und mich dadurch vor der Kamera einfach irgendwie fehl am Platz fühle. Und zum Anderen, dass ich das Foto in den meisten Fällen einfach anders aufnehmen würde. Anders ist es, wenn mehrere Personen mit auf dem Foto sind. Damit habe ich weitaus weniger Probleme.

Ein Selbstportrait als Lösung

Bei einem Selbstportrait hab ich allein die Kontrolle. Ich kann entscheiden wo und wie ich das Foto aufnehmen möchte. Ich kann genau das umsetzen, was ich mir vorstelle – in der Theorie zumindest… Auch kann ich so viele Fotos machen, wie ich nur will, ohne das Gefühl haben zu müssen irgendjemanden damit zu belästigen. So wird auch sicher irgendetwas dabei sein, was mir am Ende dann ganz gut gefällt. So wie diese hier zum Beispiel. Es ist trotzdem immer noch eine Herausforderung. Vielleicht sogar eine noch größere, jedoch anders. Komischerweise, oder vielleicht gerade deswegen, fällt es mir so jedoch etwas leichter vor der Kamera zu stehen.

Geht es dir auch so, wenn du fotografiert wirst, oder bist du eher der geborene Star fürs Spotlight? Und hast du dich vielleicht auch schon mal an einem Selbstportrait versucht?

Selbstportrait & Fotoscheu | FOTOFREITAG

Es hat mich tatsächlich einiges an Überzeugung gekostet diesen Post zu verfassen. Doch was bringen mir die Fotos, wenn sie einfach nur auf irgendeiner Festplatte zwischen all den Daten verloren gehen? Also einfach mal über den eigenen Schatten springen, tatsächlich ist doch alles auch nicht ganz so wild! Und ja, ich kann auch etwas netter schauen. 

Selbstportrait & Fotoscheu | FOTOFREITAG

Fotografie

Fasnacht und die Rechtslage bei Street Photography | FOTOFREITAG

Durch meinen Auslandsaufenthalt im letzten Jahr, entging mir leider die 5. Jahreszeit und somit der ganze Trubel um Verkleidung, Bälle und Umzüge. Also wollte ich mir nun für diese Fasnacht vornehmen, mit meiner Kamera durch die bunt geschmückten Straßen zu ziehen.

Am Schmotzigen Dunstig machte ich mich dann spontan auf zum Kinderumzug. Dort konnte ich einige wirklich tolle Momente einfangen. Besonders all die kleinen Kinder in den traditionellen Kleidchen machten richtig was her.

Dann kam ich auf die Idee, mich doch mal zu informieren, wie die rechtliche Lage in so einem Fall denn aussieht – könnte man natürlich auch vorher machen, aber dann wär´s ja langweilig! In London war das ganze mit der Streetfotografie in der Hinsicht doch etwas einfacher gestrickt. Solange ich die Fotos nicht für Werbezwecke oder dergleichen verwende, kann ich diese, auch ohne Einverständnis der betroffenen Personen, veröffentlichen.

Informiere dich hierzu und zu all dem Nachfolgenden jedoch bitte genauer bei einer ausführlichen und verlässlichen (juristischen) Quelle!

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

In Deutschland sieht das ganze leider etwas komplizierter aus. Ich hatte eigentlich gedacht, dass bei einer Veranstaltung eines Umzuges, wie sie an Fasnacht stattfinden, sich das Recht am eigenen Bild aufhebt oder dadurch in irgendeiner Form abgeschwächt oder eingegränzt wird.

Teils scheint dies auch der Fall zu sein. Tragen die Personen im Bild zudem Masken, so kann dieses getrost veröffentlicht werden. Solange die Personen nicht erkennbar sind solle dies Grundsätzlich möglich sein.

Jedoch war das bei dem Kinderumzug nur teilweise der Fall, denn die Narren mit Masken kamen alle erst gegen Ende. Da ich aus Zeitgründen nur den Anfang mit ansehen konnte, habe ich leider die ganzen maskentragenden Narros und Hexen verpasst. An sich hatte ich ja auch schon viele Tolle Fotos gemacht, so dass ich relativ zufrieden früher gehen konnte – ich hatte dank meiner Naivität ja keine Ahnung, dass ich den Großteil dieser Bilder nicht verwenden könnte/würde.

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Wie steht es also mit dem Gesetz?

Vorneweg möchte ich anmerken, dass ich diese Frage hier nicht fachkompetent beantworten kann, da ich keinerlei juristische Bildung habe. Sondern vielmehr berichte, wie sich meine Suche im Web gestaltete, und was ich dabei in Erfahrung bringen konnte.

Einige Quellen bei meiner Suche besagten, dass ein Umzug an der Fasnacht, frei von dem Recht am eigenen Bild sei. Andere wiederum, dass man trotzdem noch ein Einverständnis bräuchte. Das Einverständnis kann dann aber auch so aussehen, dass die betroffene Person dich und die Tatsache, dass du gerade ein Foto von ihm oder ihr machst, registriert hat und dann keinen Einwand dagegen erhebt.

Die Quellen sind mir in diesem Fall dann aber doch zu wage, als dass ich die Fotos unmaskierter Narren, ganz besonders Kinder, ohne eine Einverständniserklärung im Internet veröffentlichen möchte. Ich habe mir inzwischen schon stundenlang den Kopf über irgendwelchen juristischen und anderswie zusammengetragenen Texten zerrissen. Daher bin ich nun zu dem Schluss gekommen, vorsichtshalber lieber auf der sicheren Seite zu bleiben.

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Mag sein, dass ich in diesem Fall etwas zu übervorsichtig bin, doch bevor ich mir nicht wirklich zu 100 Prozent sicher bin, dass ich damit keine Rechte der Umzugsteilnehmer oder zuschauender Passanten verletze, werde ich die Fotos nicht im Internet veröffentlichen, besonders da es sich hierbei um größtenteils Minderjährige handelt. Also muss es halt so gehen!

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Ich möchte hier auch noch einmal anmerken, dass dieser Artikel nicht als verlässliche Quelle zu erachten ist, da ich die Umstände und Rechtslagen nur sehr grob zusammengefasst und in meiner Eigeninterpretation wiedergegeben habe.

Wenn du dich genauer informieren möchtest, kann ich die nachfolgenden Links empfehlen:

https://fokussiert.com/2017/03/01/recht-am-eigenen-bild-risiko-in-der-streetfotografie/

https://www.fotomagazin.de/praxis/fotorecht/fokus-fotorecht-neues-gesetz-fuer-strassenfotografen

Wikipedia Recht am eigenen Bild (Deutschland) (Übersicht: Recht am eigenen Bild)

§201a StGB (Erstellung von Bildern)

§22 KunstUrhG (Veröffentlichung von Bildern)

Meine YouTube Favoriten | FOTOFREITAG
Fotografie

Meine YouTube Favoriten | FOTOFREITAG

Ich bin ein absoluter Fan von YouTube – meine go to Plattform wenn ich mal wieder auf der Suche nach hilfreichen Tipps bin oder einfach nur, um kurz mal abzuschalten. Gerade in Sachen Fotografie-Tutorials bin ich hellauf begeistert von YouTube! Jegliches Wissen, was ich mir nicht irgendwie selbst aneignen konnte (durch simples herumprobieren), habe ich mir auf diese Weise beschaffen. Hier sind nun also meine Top 6 Kanäle für Fotografie auf YouTube. Continue Reading

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG
Blog, Fotografie

Tolle Fotos – Deine Kamera ist echt gut! | FOTOFREITAG

Vielen Dank! Oder vielmehr ich werde es ihr ausrichten. Inzwischen habe ich mit dem Zählen aufgehört, wie oft ich diesen Satz schon gehört habe. Es ist ja auch ganz einfach: umso besser die Kamera, desto besser der Fotograf! Oder warum haben denn sonst Profis immer diese Riesenkameras?! Ach ja, die Größe der Objektive spielt dabei natürlich auch eine wichtige Rolle!

Welche Kamera benutzt du denn?

Heutzutage macht wirklich jeder Fotos. Ob mit dem Smartphone, einer kleinen Kompaktkamera oder einer schicken Spiegelreflexkamera. Da schießen die Fotografen nur so aus dem Boden. Zu Weihnachten bekommt das kleine Mädchen oder der kleine Junge eine tolle Kamera geschenkt und Zack! Da haben wir wieder eine neue Fotografin, ein neuen Fotografen. Ja, dieses Beispiel trifft auch auf mich zu.

Zu Weihnachten vor so und so vielen Jahren schenkte mir mein Vater meine erste DSLR, eine Canon EOS 600d. Somit war die Fotografin erschaffen! Die Kamera auf Vollautomatik und dann immer schön den Auslöser gedrückt halten. Mehr braucht es ja schließlich nicht, um ein Foto zu machen. Dies kann dir auch jeder mit einem Smartphone aus eigener Erfahrung nur zu gut bestätigen. Das ganze muss mit einer Spiegelreflex also noch um einiges einfacher sein! 

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG

Aufgenommen mit der Canon EOS 80D und bearbeitet in Photoshop

Allerdings war diese erste Spiegelreflex nicht meine erste Kamera. Ich bin nicht durch diese Kamera zur Fotografie gekommen. Sondern durch mein Interesse an der Fotografie und stundenlanges Üben zu einer solchen Kamera gekommen. Ich habe nicht mir nichts, dir nichts entschlossen, dass ich jetzt eine DSLR brauche und Profifotografin werden möchte. Im Gegenteil – und Fotografin bin ich noch immer nicht.

Meine aller erste Kamera war die alte, recht einfache analog Kamera meiner Großmutter, die ich mir als Erbstück herausgesucht hatte – die wollte sowieso keiner mehr. Damit habe ich, kleiner Erstklässler, mehr schlecht als recht dann drauf los fotografiert.

Irgendwann durfte ich dann die kleine Digitalkamera meines Vaters mitbenutzen und als er sich eine neue zulegte, durfte ich die alte ganz allein benutzen. So ging es dann noch eine Kamera weiter, bis ich schließlich meine aller erste wirklich eigene Digitalkamera, die vorher noch nicht gebraucht war, erhielt. Das war so ungefähr als ich 12 Jahre alt war.

Ein paar Jahre später ging dieses Spiel wieder von vorne los und ich begann dann immer mehr die Spiegereflex meines Vaters mit zu benutzen. Die erste, von Anfang an eigene, Spiegelreflex besitze ich allerdings gerade einmal seit einem Jahr.

Fotos machen kann jeder – Fotografieren will gelernt sein

Was ich hiermit jetzt sagen will, ist, dass ich nicht einfach von heute auf morgen eine super Kamera geschenkt bekommen habe und jetzt auf einmal nur noch tolle Bilder damit mache – weil es damit ja gar nicht anders geht. Ich habe seit ich sechs Jahre alt bin ständig irgendeine Kamera in der Hand gehabt. Mal mehr mal weniger Oft. Und irgendwann hat sich mein Interesse in die Fotografie gefestigt und ich habe angefangen, darüber nachzudenken, wie ich das jeweilige Foto aufnehmen könnte. Und ich habe mich vom Automatikmodus stetig immer mehr entfernt.

Fotografie ist mehr als nur ein Knopf betätigen und die Kamera zu halten. Ein Foto, ein Schnappschuss ist allerdings mehr oder weniger genau das. Du machst dir keine großen Gedanken über die Einstellung oder gar die Komposition. Du lässt die Kamera ein Foto für dich machen.

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG

Aufgenommen mit dem Smartphone im Globetrotter in Stuttgart

Sobald du dich aber aus deiner Komfortzone begibst und dich in die Untiefen deiner Kamera versuchst hineinzuversetzen, ist eben dieses Auslösen der kleinste Teil am Fotografieren. Es ist nicht die Kamera die das Foto macht sondern du selbst!

Kein Pinsel hat jemals ein Gemälde allein gemalt. Es war immer der Künstler – der sicher noch nie ein Kompliment zu seiner einzigartigen Pinsel-Wahl erhalten hat. Auch hat noch nie ein Ziegelstein eine Mauer selbst gebaut oder ein Herd ein Festtagesessen gekocht. Würdest du zu einem Koch im Restaurant sagen, das essen sei so lecker gewesen und dass er sicher einen ausgezeichneten Herd haben müsse und noch bessere Töpfe?

Siehst du auch, wie absurd diese Aussage, „Deine Kamera ist wirklich gut!“, tatsächlich ist? Klar, spielt die Qualität der Kamera auch eine Rolle bei der Qualität des Bildes. Aber bei Qualität spreche ich hier bei nur von der möglichen Schärfe eines Fotos. Das Bild kann noch so scharf sein, doch ist z.B. der Kopf einer Person im Portrait abgeschnitten, so macht die Schärfe dieses Bild dann auch nicht besser. Oder würdest du auch nur für die gute Bildqualität zahlen? Alles Andere ist dann nur Nebensache…

Der Herd kann noch so toll sein und die Küche Top ausgestattet, wenn der Koch oder die Köchin aber keine Ahnung hat brennt die Suppe am Ende doch wieder in den Topf.

Warum also wird das bei der Fotografie anders gesehen? Weil jeder Zugang zu einer super Kamera hat? Aber es hat doch auch jeder einen Herd und Töpfe zuhause – warum ist dann nicht jeder ein Profikoch?

Kleine Anmerkung zum Schluss: Ich selbst bin kein Profi und verdiene auch kein Geld mit meinen Fotos. Ich Schreibe hier aus eigener Erfahrung, jedoch weiß ich auch von Gesprächen mit verschiedenen Fotografen, dass auch oder gerade professionelle Fotografen diese Aussage viel zu oft zu hören bekommen.

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG
Fotografie

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Genau heute vor einem Jahr hatte ich mein bisher erstes „Blind Date Photoshoot“ mit der lieben Nao, die zu dem Zeitpunkt ebenfalls als Au Pair in London lebte.

Damals hatte ich auf Facebook in verschiedenen Au Pair Gruppen nach Freiwilligen für verschiedene Shootings gesucht. Es gingen unzählige Nachrichten in meinem Messenger ein und die Kommentare schienen kein Ende zu nehmen. Ich hatte vorher ja keine Ahnung, wie das tatsächlich ablaufen würde. Ich begann immer mehr auszusortieren und entschied mich schließlich dafür, mich für das erste Blind Date Photoshoot mit Nao zu treffen. Aber mehr dazu kannst du gerne hier nachlesen.

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Jetzt ein Jahr später und da ich sowieso angefangen hatte die ganzen Fotos aus England durchzugehen, dachte ich wäre es doch nur passend euch jetzt noch ein paar mehr von diesem Blind Date Shooting zu zeigen. Es ist auch das ein oder andere Foto dabei, das ich bereits im letzten Jahr schon veröffentlicht hatte. 

Da sich inzwischen aber auch meine Bearbeitungsweisen geändert haben, habe ich diese einfach wieder mit rein genommen. Was auch in Bezug auf die Veränderung, die mein Stil (doch noch relativ häufig) durchläuft, ganz interessant ist.

Direkt nach unserem ersten Treffen kam es mir so vor, als würden wir uns schon viel länger kennen. Im ganzen haben wir uns jedoch nur etwa drei oder vier Stunden gesehen. Dennoch würde ich Nao inzwischen als eine gute Freundin von mir bezeichnen und hoffe, dass sich unsere Wege eher früher als später wieder ein Mal kreuzen werden!

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

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Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

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Weihnachten 2017
Allgemein, Fotografie

Fröhliche Weihnachten und wundervolle Festtage!

Frohe Weihnachten und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Lichtfarbenspiel-Leser! – genießt die Festtage und die Zeit mit Familie und Freunden.

Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Happy Holidays!

Weihnachten 2017

Weihnachten 2017

Weihnachten 2017

Weihnachten 2017

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