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Lightroom Presets | FOTOFREITAG
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Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Wenn man das Internet nach Lightroom Presets durchstöbert, so liefert Google einem eine beinahe unendliche Liste an den verschiedensten Presets. Man findet einfach alles. Von ultra-kontrastreich bis zu verblasstem Vintage, alles dabei! Von unbezahlbar bis kostenlos.

Neuland Lightroom Presets

Da ich mit meiner Lightroom-Laufbahn noch ganz am Anfang stehe, beschloss ich also meine Suche auf ausschließlich kostenlose Presets einzuschränken. Aber auch hier bietet das World Wide Web eine unglaubliche Auswahl.

Bei den kostenlosen Sets ist leider der Anteil an „Schrott“ doch wesentlich höher. Es dauert ein bisschen länger, bis ich finde, was meinem Geschmack entspricht. Ganz anders, als wenn ich einen Shop durchstöbere und sofort ein passendes Preset nach dem anderen finde. Aber ich möchte, mit Hilfe der fertigen Sets, so das Programm kennen lernen und darum erstmal noch nichts in Presets investieren.

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Pretty Presets: Juniper

Ich finde diese Methode für mich persönlich sehr Hilfreich, um herauszufinden, was man so alles mit dem Programm anstellen kann. Ich nutze dabei die Presets eher als Grundlage und zur Orientierung. Und so ändere ich sie mir nach meinem Gefallen immer ein wenig ab.

Sicher lernt man auch unendlich viel, wenn man einfach selbst ausprobiert und eigene Presets erstellt. Was ich durchaus auch schon ausprobiert habe. Jedoch finde ich es unendlich praktisch, bei den fertigen Sets die Einstellungen durchzugehen und somit versuchen zu verstehen, wie sich das jeweilige Preset eigentlich zusammen stellt. So gehe ich quasi die ganzen Schritte rückwärts.

Meine Favoriten – natürlich kostenlos

Bei Greater than Gatsby wurde ich als erstes fündig. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Shop, doch wird dort auch ein Paket von 10 Lightroom Presets zum gratis Download angeboten. Dieses habe ich mir also sofort runter geladen und natürlich gleich einmal ausprobiert

Dann fand ich auf Free Lightroom Presets noch 3 weitere tolle Presets: „Cinnamon Girl“, „Into the Wild“ und „Lips of Wine“. Dort gibt es eine wirklich große Auswahl an weiteren schönen Presets. 

Auch habe ich bei Pretty Presets ein kleines bundle an kostenlosen Presets aufstöbern können. Hierbei handelt es sich allerdings wieder um einen Shop und das kleine Paket gilt daher als eine Art Kostprobe. In dem Bundle sind insgesamt 3 Presets enthalten, die mir persönlich alle äußerst gut gefallen.

All diese Presets kann ich für den Start und auch generell wirklich sehr empfehlen! Wer auch bereit ist direkt etwas Geld zu investieren findet in den beiden Shops, Greater than Gatsby und Pretty Presets, natürlich eine noch viel größere Auswahl an unglaublich toller Presets. 

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Free Lightroom Presets: Cinnamon Girl

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Free lightroom Presets: Lips of Wine

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Greater Than Gatsby: To Have And To Hold 

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG
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Die Welt in Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Passend zur kalten Jahreszeit und Tagen, die teils schon ganz in ein kühles Grau getaucht sind, hat es mal wieder gepackt, eine kleine Schwarz-Weiß-Serie zusammen zu stellen.

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Meine neuste Entdeckung

Inzwischen ist nun auch das wundervolle Programm Lightroom ein fester Bestandteil meiner Routine, wenn es ans Bearbeiten geht. Gut, vielleicht noch nicht ganz so gefestigt… Ich bin doch noch sehr am Ausprobieren und Informationen sammeln, um das Programm etwas kennen zu lernen.

Doch schon jetzt bin ich überaus begeistert von dem Programm! Als ich es noch ganz neu installiert hatte, habe ich alle möglichen Funktionen ausprobiert und mich in den Presets beinahe verloren. Oder vielmehr beim Erstellen dieser, sowie bereits vorhandene nach meinem Geschmack abzuändern.

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Eine herrlich bunte Ansammlung verschiedenster Grautöne

So bin ich auch auf ein super schönes Schwarz-Weiß-Preset gestoßen, was durch das Minimieren von Schwarz alles in ein tolles Vintage Grau taucht. Welches, wie ich finde, zu diesen Fotos passt, wie die Faust aufs Auge oder der Deckel auf das Objektiv!

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG
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Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Es macht immer wieder unglaublich Spaß ein verlassenes Gebäude als Location bei einem Shooting zu haben. Diese Locations sind einfach immer so schön abwechslungsreich und vielseitig. Meistens freue ich mich bei so einem Shoot dann immer riesig, wenn Graffiti vorhanden sind. So auch dieses Mal wieder. Doch was mich tatsächlich noch mehr beeindruckt hatte, war ein kleiner Scherbenhaufen von einem einst zerbrochenen Fenster. Heißt es nicht Scherben bringen Glück?!

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Auch wenn es eigentlich nur Porzellanscherben sein sollen… Mir war das aber völlig egal und brachte mich auf eine neue Idee. Denn mit dem zerbrochenen Glas konnte ich super beim Fotografieren arbeiten. 

Einfach vor die Linse gehalten und los ging´s – aber nicht schneiden! Allerdings stellte sich schnell heraus, dass das alles doch etwas schwieriger war, als gedacht. Die Scherben waren nämlich unglaublich schmutzig und auch nur sehr schwer zu reinigen. Aber ich versuchte mein bestes irgendwie daran vorbei zu fotografieren.

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

So sind auch ein Paar Fotos dabei herausgekommen, die mir persönlich sehr gut gefallen. Auch wenn sie teilweise nicht korrekt fokussiert sind – aber vielleicht macht gerade das die Fotos viel interessanter…

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

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Fotomontage: aus 3 mach 1 – Photoshop Challenge | FOTOFREITAG

Dieses Foto war bisher in Sachen Bearbeitung wirklich die größte Herausforderung für mich! Ich hatte noch nie zuvor irgendeine Art von Fotomontage gemacht und daher eigentlich auch nicht den blassesten Schimmer, was genau ich da überhaupt tat. Und trotzdem dachte ich mir Photoshop Challenge accepted!

Der Plan

Mitte September war ich für eine Woche auf der Whydah of Bristol segeln. Dort habe ich natürlich auch reichlich Fotos gemacht – das war auch erst der eigentliche Grund, warum ich auf dieses Schiff wollte… Und schon hier, keine Ahnung von Nichts, habe ich mich vor eine Aufgabe gestellt und sie mit Begeisterung versucht zu bewältigen.

Ich hatte Vorstellungen welche Fotos ich unbedingt aufnehmen wollte. Darunter natürlich auch ein „Full Body-Portrait“. Von der Mastspitze bis zum Rumpf. Im Hafen war das dann ja auch absolut kein Problem. Nur auf See hatte ich das Ganze nicht gründlich genug durchdacht.

Die Durchführung

Ganz am Ende des Klüverbaums hing ich in meinem Lifebelt und schoss Fotos wie eine besessene. Dort Vorne hatte es einfach riesig Spaß gemacht, das Geschehen an Deck zu fotografieren. Dabei übersah ich dann auch vollkommen die Tatsache, dass mein 16-300mm Alleskönner-Objektiv nicht weitwinklig genug ist, um wirklich das gesamte Schiff von Oben bis Unten drauf zu bekommen. Oder der Klüverbaum ist einfach zu kurz…

Behind the Scenes Photoshop ChallengeBehind the Scenes

Das Ergebnis: Fotomontage

Das fiel mir dann leider zu spät auf, als ich dann schon wieder zuhause vor dem PC saß und all die Fotos dieser Reise durch ging. Da ärgerte ich mich doch ziemlich, als ich feststellen musste, dass ich es nicht ein Mal geschafft hatte wirklich alles mit drauf zu bekommen. Dann kam mir jedoch der Gedanke: Fix it in Photoshop!

Challenge Accepted!

Und somit hatte ich meine erste Herausforderung einer Fotomontage angenommen und ganz bald schon fast wieder bereut. Ich probierte hier und da, suchte mir Hilfe bei verschiedenen YouTubern, um letztendlich doch alles wieder auf eigene Faust durchzuführen.

So saß ich wirklich Stunden und Tage daran, die Drei Fotos zusammen zu Fügen, die Übergänge zu verblenden und störende Objekte im Bild, wie meine Hand, zu entfernen. Das Alles hatte mir hin und wieder einige Nerven gekostet und manchmal dachte ich auch, ich könnte es doch einfach sein lassen. Doch dann stieg immer wieder der Ehrgeiz in mir hoch, diese Fotomontage fertigzustellen und vor allem nicht aufzugeben!

Jedes Mal, wenn ich einen kleinen Schritt vorwärts kam, bekam ich wirklich eine Art neuen Energieschub. Es mag sich vielleicht verrückt und auch etwas lächerlich anhören, doch ich hatte dann auch immer das Gefühl wirklich etwas geleistet zu haben.

Das Erfolgsgefühl ist einfach um soo viel Größer, wenn man etwas ohne fremde Hilfe und ganz aus eigener Hand schafft.

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG1. Von diesem Foto verwendete ich die Mastspitze

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG2. Das eigentliche Foto, an welches ich Rumpf und Spitze anfügen musste

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG3. Von diesem Foto verwendete ich den unteren Teil und fügte diesen an das 2. Bild an

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG4. Fertig zusammengefügte Montage mit sämtlichen Störfaktoren bereits entfernt

Endgültig fertig bearbeitetes Foto:


Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG

Whydah of Bristol
Blog, Reisen

Whydah of Bristol – eine Woche segeln

Als Kind war ich einfach fasziniert von spannenden Abenteuergeschichten. Daher war ich auch schon immer sehr beeindruckt von Geschichten mit Piraten. Ja ich spielte auch des öfteren „Piraten“ mit meiner kleinen Schwester – die waren aber auch einfach cool! Damals wäre mir nie und nimmer in den Sinn gekommen, dass ich eines Tages tatsächlich selbst auf einem Segelschiff stehen würde. Mitte September durfte ich an einem Überführungstörn der Whydah of Bristol teilnehmen.

Whydah of Bristol - im Hafen von Greena, D'nemark

Leinen los und fertig machen zum Anlegen

Mit einer Crew von insgesamt 10 Leuten, von denen mindestens Drei noch nie selbst gesegelt sind, sollten wir die Whydah von Göteborg in Schweden zu ihrem Heimathafen, Heiligenhafen in Deutschland, überführen. Dafür hatten wir genau eine Woche zeit und jede Menge angestauter Vorfreude, endlich die Leinen los zu machen, die Segel zu setzen und gen Süden zu fahren!

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände verzögerte sich das Ablegen allerdings schon am ersten Tag. So konnten wir erst am folgenden Tag aus Göteborg auslaufen. An den Schären vorbei und Richtung offenes Meer stießen wir allerdings schon auf das zweite Hindernis. Der Wind war leider nicht ideal, was aber bekannt und an sich kein allzu großes Problem bereitet hätte. Denn die Welle, aus südlicher Richtung, war einfach viel zu stark, so dass wir, selbst mit Motor, nicht dagegen ankamen.

Also ging es zurück nach Schweden. Wir legten im Hafen von Donsö an. Dort durften wir, dank eines Sturmes, erst einmal 3 Nächte verbringen, bevor wir dann unseren zweiten Versuch starten würden. Die Hafentage waren an sich natürlich auch unglaublich schön! Wir erkundeten gemeinsam die Insel, machten uns auf die Suche nach frischen Pilzen und wurden, dank unseren beiden Starköchen, wie im Fünf Sterne Restaurant verköstigt. Alles in Allem waren diese Tage schon eine unglaublich tolle Erfahrung für sich!

Auf ein Neues!

 

Aber wir wollten ja eigentlich segeln und uns auf dem offenen Meer vergnügen – anstatt in all möglichen schwedischen Häfen. Also versuchten wir am 4. Tag erneut unser Glück. Der Sturm war inzwischen weiter gezogen, allerdings hatte er eine Welle zurück gelassen von gefühlt 3 Metern, der Erzählung halber 4!

Mit Starkregen und schön schaukelig ging´s also auf in den Süden – naja, vielleicht war es auch eher so Richtung Westen oder Nordwesten… Mit dem Großsegel im ersten Reff und einem Vorsegel versuchten wir unser Bestes. Doch nach etwa 4 Stunden, und mit Aussicht auf eine noch schlimmere Nacht, als der erste schon über der Reling hing, war dann die Entscheidung gefällt, wir würden umkehren und in den nächsten Hafen einlaufen. An dem Punkt hätte ich auch noch die ganze Nacht durchfahren können, so motiviert war ich. Ich hatte ja sowas von keine Ahnung gehabt!

Einmal 24 Stunden Segeln – mit Allem, bitte!

 

Dieses Mal, legten wir auf Styrsö an. Eine wunderschöne, typisch schwedische Schäreninsel westlich von Donsö. Doch lange sollten wir hier nicht bleiben. Am Fünften Tag hieß es dann, früh morgens endgültig „Leinen los“! In der Morgendämmerung legten wir ab und fanden eine Traumhaft ruhige See vor uns. Auch der Wind war endlich mehr oder weniger Ideal. Beinahe so, als wäre die Tage vorher nichts gewesen… So fuhren wir bester Laune und mit Vollzeug Richtung Dänemark und rein ins  Kattegat – eine Art Bermuda Dreieck der Ostsee.

Stille Wasser sind tief – oder der Schein trügt; nicht alles ist Gold, was glänzt…

Den ganzen Tag über hatten wir unglaublich tolles Wetter, eine ruhige See und eine wunderschön entspannte Zeit an Deck. Abends durften wir dann einen umso schöneren Sonnenuntergang bewundern, um dann in der Nacht dem nicht vorhergesagten Sturm ausgeliefert zu werden. Nach dem Abendessen trat dann auch der Wachplan in kraft. Die Crew wurde in Dreier-Grüppchen aufgeteilt, so dass jeder abwechselnd Ruderwache, Backschaft und Freiwache hatte. Und so auch jeder immer mal wieder die Möglichkeit zu Schlafen hatte.

 

Whydah of Bristol - Sonnenuntergang auf der Ostsee

In der Nacht wurde der Seegang dann wieder deutlich rauer, was das schlafe

 

n doch etwas erschwerte. Bei jeder Welle wäre ich beinahe aus dem Bett gefallen… Um Mitternacht hatte ich dann mit meiner Gruppe Ruderwache. Und somit begann für mich eine der aufregendsten Nächte überhaupt.

Unter einem atemberaubenden Sternenhimmel fuhren wir so dahin. Der Wind nahm langsam zu, doch in den zwei Stunden meiner Schicht war sonst nichts weiter Aufregendes – bis auf die Tatsache, dass ich mitten in der Nacht, irgendwo vor der dänischen Küste am Steuer eines zweimastigen Segelschiffes stand. Also alles wie immer!

Nach meiner Schicht beschloss ich noch ein Weilchen oben an Deck zu bleiben, ich war ja sowieso schon wach und da der Seegang noch einmal stärker wurde, war mir dann doch nicht ganz so wohl unter Deck zu gehen. Und dann ging´s auch schon los. Der Bug tauchte bei jeder Welle schon so tief ein, dass man, wenn man ganz vorne Stand, bis mindestens auf Bauchhöhe nass wurde. Zuerst musste das Schonersegel eingeholt werden und kurze Zeit später hieß es dann sowieso „alle Mann an Deck“. Das Großsegel musste ebenfalls runter, der Wind war inzwischen einfach zu stark! Wobei mir die Schräglage der Whydah wirklich sehr gefiel… 

Diese beiden Aktionen waren tatsächlich ziemlich action reich und so auch nicht ganz ohne – im Dunkeln und bei Wellen von Mindestens 5 Meter (für die Erzählung)! Zu meinem Glück hatte ich daran aber einen Heidenspaß – wahrscheinlich etwas zu viel für eine solche Situation… 

Morgenstund hat Gold im Mund

Früh Morgens lag dann wieder eine See vor uns, als hätte es die letzte Nacht nie gegeben. Pünktlich zum Sonnenaufgang vom siebten Tag erreichten wir dann den Hafen von Greena in Dänemark.  Und genau 24 Stunden später legten wir neben der Mytilus, einem historischen Segelschiff für Pfadfindergruppen, an. Wir alle waren heilfroh nach dieser Nacht endlich anlegen zu können!

 

Die Ankunft am Ziel ist umso schöner, je mehr Stürme du erlebt hast

So endete unsere Schiffsreise auf knapp halber Strecke (wohl eher einem Drittel der eigentlichen Reise) in Dänemark. Am 8. Tag war dann noch die Schiffsübergabe an die nachfolgende Gruppe, die nun ihr Glück versuchen konnte, die Whydah sicher in ihren Heimathafen zu bringen. 

 

Auf (hoffentlich) Wiedersehen, Whydah!

Für uns alle hieß es nun, zurück nach Deutschland und zurück in den Alltag. Ganz plötzlich wird man wieder in die Realität zurück gerissen! Jedoch bereichert mit unglaublich schönen und einzigartigen Erinnerungen. Einfach unvergesslich… 

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG
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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

Zum heutigen Fotofreitag habe ich mich erneut von der einzigartigen Rosie Hardy inspirieren lassen. Allerdings auch dieses Mal nur in Form von Bearbeitung.

Mir persönlich gefällt dieser Stil gerade wirklich sehr gut. Diese etwas kühleren Töne machen das Bild in diesem Fall ein ganzes Stück interessanter – meiner Meinung nach zumindest. Und da ich einfach noch nicht genug davon habe und etwas Übung definitiv nicht schadet, habe ich mich hier also erneut an dieser Art von Bearbeitung gewagt.

Es macht einfach immer wieder unheimlich viel Spaß, während der Bearbeitung die ein oder andere neue Technik auszuprobieren. Man lernt ja nie aus! Schon gar nicht, wenn man sich gerade erst in die große weite Welt des Bearbeitens rein gewagt hat… Dann kommt es einem plötzlich wieder so vor, als wüsste man doch eigentlich nichts davon. Die Möglichkeiten scheinen beinahe Endlos zu sein. Da bin ich doch noch sehr damit beschäftigt mit meinem kleinen Schneidewerkzeug an der Oberfläche herum zu kratzen.

Aber was soll´s? Alles fängt einmal klein an. Und ist es nicht auch einfach toll, wenn man seine eigene Fortschritte so nach und nach erkennen kann? Ich finde schon!

Inspiriert von: Rosie Hardy

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

VORHER

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

NACHHER

 

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

VORHER

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

NACHHER

10 Jahre England
Blog, England

Der 15/08/2007 – A Day to remember

Der 15/08/2007

Ein Tag, der meine nächsten 10 Lebensjahre bestimmen würde – und noch so viele mehr! Genau heute vor 10 Jahren habe ich, zusammen mit meiner Familie, zum ersten Mal den Ärmelkanal überquert und einen Fuß auf eine mir noch unbekannte Insel gesetzt. Die kleine 10 jährige Salo wusste damals natürlich noch nicht, was dies einmal für sie bedeuten würde…

15/08/2007 10 Jahre England

Dieser erste Urlaub auf englischem Boden sollte nur der Anfang von etwas viel größerem sein und meine Zukunft in eine ganz neue Richtung lenken. Wer mich bereits etwas länger kennt, der weiß inzwischen sicherlich, dass mich der Schmetterlings-Effekt stark fasziniert hat. Wer dies noch nicht wusste, weiß es ja spätestens jetzt! Und als keine (vereinfachte) Erklärung für all die, die sich jetzt fragen, was der Schmetterlings-Effekt genau ist und schon panisch bei Google auf die Suche gehen: es handelt sich dabei um die Theorie, dass eine winzig kleine Entscheidung, die Zukunft komplett verändern kann und neue Wege ermöglicht, und andere somit komplett ausschließt. 

Der Schmetterlings-Effekt in real life

England als kleines Beispiel: hätten sich meine Eltern, damals vor 10 Jahren nicht dazu entschieden, den Sommer in England zu verbringen, wäre unser Lieblings Urlaubsziel vielleicht heute noch Norwegen. So wären wir also nicht jeden Sommer nach England gereist, ich hätte mich nicht in das Land verliebt, wäre nicht für ein Jahr nach London gezogen und säße jetzt nicht hier um dir das alles zu erklären. Ich würde vielleicht über Beauty und die neusten Modetrends aus Skandinavien berichten oder hätte das Bloggen eventuell überhaupt nicht angefangen. Es wäre alles ganz anders gekommen…

15/08/2007 10 Jahre England

Ist es aber nicht! So bin ich also am 15/08/2007 mit meinen Eltern und meinen Geschwistern zusammen nach England gereist. Nach vielen tausend Kilometern im Auto und eineinhalb Stunden auf der Fähre kamen wir endlich an unserem ersten Ziel Hebden Bridge an. Ein kleines Idyllisches Örtchen (und der Geburtsort von Ed Sheeran) in West Yorkshire. Dort verbrachten wir dann zwei Wochen, bevor es dann weiter nach Snowdonia im Norden von Wales ging. Auch hier verbrachten wir dann erneut zwei Wochen. Danach ging´s dann wieder zurück nachhause in den Schwarzwald.

Seither bin ich jedes weitere Jahr mindestens einmal nach Großbritannien gereist, sei es mit Familie, Schule oder ganz alleine. So habe ich fast jede Ecke dieses wunderschönen Landes gesehen und die Kultur von den verschiedensten Blickwinkeln kennen lernen können, wofür ich überaus dankbar bin!

Heute, 10 Jahre danach ist diese Insel definitiv eine Art zweite Heimat für mich! Daher gibt es Heute, sozusagen zum Jubiläum hier also ein kleines Tribute. 15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

Alle Fotos wurden damals von meinem Vater aufgenommen

Brighton Pier FOTOFREITAG
England, Fotografie

Der Brighton Pier | FOTOFREITAG

 

Ein Pier ist ja generell ein sehr beliebtes Fotomotiv, besonders in der Abendstimmung machen sie ganz schön was her. Man hat den Pier, das Meer drum herum und das alles ist in ein wunderbar goldenes Licht getaucht. Da entsteht durchaus eine unglaublich, ja fast magische Stimmung. Der Pier in Brighton ist eindeutig einer der beliebtesten Piers ganz Englands. Daher auch einer der wohl am häufigsten fotografierten Piers. Aus diesem Grund hatte ich beschlossen, keine der typischen Fotos vom Pier in Brighton zu machen. Einfacher aufgebaute Piers sind dafür sowieso viel besser geeignet. Der Brighton Pier hat, wie ich finde, etwas zu viel Action, zu viel was einen Ablenken würde. Ganz nach dem Motto: weniger ist mehr! Continue Reading

Pride in London Pride Parade 2017 FOTOFREITAG
Fotografie, Menschen

Impressionen: Pride Parade | FOTOFREITAG

Für mein Fotografen-Herz war die Pride Parade vom letzten Samstag natürlich das reinste Paradies. Ich bin fast gar nicht mehr aus dem knipsen raus gekommen! Und weil dabei so viele schöne Bilder entstanden sind, muss ich hier zum heutigen Fotofreitag einfach nochmal einige (viele!) weitere Fotos zeigen. Ich hätte es nämlich niemals geschafft alle in meinen gestrigen Beitrag mit einzufügen… Continue Reading

Trooping the Colour Queen Elizabeth II Fotofreitag
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Trooping the Colour Parade | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder Zeit für einen Fotofreitag, der letzte ist inzwischen schon beinahe einen Monat her – also eher schon überfällig!  Zudem habe ich inzwischen schon wieder eine doch sehr große Ansammlung an Fotos, die alle gepostet werden wollen.

Die heutigen Fotos entstanden alle bei der Geburtstagsparade der Queen, oder einfach Trooping the Colour. Mal wieder hatte ich ziemliches Glück, ich hatte es direkt vorne an die Absperrung geschafft und so konnte ich (mehr oder weniger) ungehindert knipsen. Durch Zufall standen wir auch auf der richtigen Seite, um Queen Elizabeth II gut sehen zu können. Continue Reading

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