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Fotografie

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG
Fotografie

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

Zum heutigen Fotofreitag habe ich mich erneut von der einzigartigen Rosie Hardy inspirieren lassen. Allerdings auch dieses Mal nur in Form von Bearbeitung.

Mir persönlich gefällt dieser Stil gerade wirklich sehr gut. Diese etwas kühleren Töne machen das Bild in diesem Fall ein ganzes Stück interessanter – meiner Meinung nach zumindest. Und da ich einfach noch nicht genug davon habe und etwas Übung definitiv nicht schadet, habe ich mich hier also erneut an dieser Art von Bearbeitung gewagt.

Es macht einfach immer wieder unheimlich viel Spaß, während der Bearbeitung die ein oder andere neue Technik auszuprobieren. Man lernt ja nie aus! Schon gar nicht, wenn man sich gerade erst in die große weite Welt des Bearbeitens rein gewagt hat… Dann kommt es einem plötzlich wieder so vor, als wüsste man doch eigentlich nichts davon. Die Möglichkeiten scheinen beinahe Endlos zu sein. Da bin ich doch noch sehr damit beschäftigt mit meinem kleinen Schneidewerkzeug an der Oberfläche herum zu kratzen.

Aber was soll´s? Alles fängt einmal klein an. Und ist es nicht auch einfach toll, wenn man seine eigene Fortschritte so nach und nach erkennen kann? Ich finde schon!

Inspiriert von: Rosie Hardy

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

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10 Jahre England
Blog, England

Der 15/08/2007 – A Day to remember

Der 15/08/2007

Ein Tag, der meine nächsten 10 Lebensjahre bestimmen würde – und noch so viele mehr! Genau heute vor 10 Jahren habe ich, zusammen mit meiner Familie, zum ersten Mal den Ärmelkanal überquert und einen Fuß auf eine mir noch unbekannte Insel gesetzt. Die kleine 10 jährige Salo wusste damals natürlich noch nicht, was dies einmal für sie bedeuten würde…

15/08/2007 10 Jahre England

Dieser erste Urlaub auf englischem Boden sollte nur der Anfang von etwas viel größerem sein und meine Zukunft in eine ganz neue Richtung lenken. Wer mich bereits etwas länger kennt, der weiß inzwischen sicherlich, dass mich der Schmetterlings-Effekt stark fasziniert hat. Wer dies noch nicht wusste, weiß es ja spätestens jetzt! Und als keine (vereinfachte) Erklärung für all die, die sich jetzt fragen, was der Schmetterlings-Effekt genau ist und schon panisch bei Google auf die Suche gehen: es handelt sich dabei um die Theorie, dass eine winzig kleine Entscheidung, die Zukunft komplett verändern kann und neue Wege ermöglicht, und andere somit komplett ausschließt. 

Der Schmetterlings-Effekt in real life

England als kleines Beispiel: hätten sich meine Eltern, damals vor 10 Jahren nicht dazu entschieden, den Sommer in England zu verbringen, wäre unser Lieblings Urlaubsziel vielleicht heute noch Norwegen. So wären wir also nicht jeden Sommer nach England gereist, ich hätte mich nicht in das Land verliebt, wäre nicht für ein Jahr nach London gezogen und säße jetzt nicht hier um dir das alles zu erklären. Ich würde vielleicht über Beauty und die neusten Modetrends aus Skandinavien berichten oder hätte das Bloggen eventuell überhaupt nicht angefangen. Es wäre alles ganz anders gekommen…

15/08/2007 10 Jahre England

Ist es aber nicht! So bin ich also am 15/08/2007 mit meinen Eltern und meinen Geschwistern zusammen nach England gereist. Nach vielen tausend Kilometern im Auto und eineinhalb Stunden auf der Fähre kamen wir endlich an unserem ersten Ziel Hebden Bridge an. Ein kleines Idyllisches Örtchen (und der Geburtsort von Ed Sheeran) in West Yorkshire. Dort verbrachten wir dann zwei Wochen, bevor es dann weiter nach Snowdonia im Norden von Wales ging. Auch hier verbrachten wir dann erneut zwei Wochen. Danach ging´s dann wieder zurück nachhause in den Schwarzwald.

Seither bin ich jedes weitere Jahr mindestens einmal nach Großbritannien gereist, sei es mit Familie, Schule oder ganz alleine. So habe ich fast jede Ecke dieses wunderschönen Landes gesehen und die Kultur von den verschiedensten Blickwinkeln kennen lernen können, wofür ich überaus dankbar bin!

Heute, 10 Jahre danach ist diese Insel definitiv eine Art zweite Heimat für mich! Daher gibt es Heute, sozusagen zum Jubiläum hier also ein kleines Tribute. 15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

15/08/2007 10 Jahre England

Alle Fotos wurden damals von meinem Vater aufgenommen

Brighton Pier FOTOFREITAG
England, Fotografie

Der Brighton Pier | FOTOFREITAG

 

Ein Pier ist ja generell ein sehr beliebtes Fotomotiv, besonders in der Abendstimmung machen sie ganz schön was her. Man hat den Pier, das Meer drum herum und das alles ist in ein wunderbar goldenes Licht getaucht. Da entsteht durchaus eine unglaublich, ja fast magische Stimmung. Der Pier in Brighton ist eindeutig einer der beliebtesten Piers ganz Englands. Daher auch einer der wohl am häufigsten fotografierten Piers. Aus diesem Grund hatte ich beschlossen, keine der typischen Fotos vom Pier in Brighton zu machen. Einfacher aufgebaute Piers sind dafür sowieso viel besser geeignet. Der Brighton Pier hat, wie ich finde, etwas zu viel Action, zu viel was einen Ablenken würde. Ganz nach dem Motto: weniger ist mehr! Continue Reading

Pride in London Pride Parade 2017 FOTOFREITAG
Fotografie, Menschen

Impressionen: Pride Parade | FOTOFREITAG

Für mein Fotografen-Herz war die Pride Parade vom letzten Samstag natürlich das reinste Paradies. Ich bin fast gar nicht mehr aus dem knipsen raus gekommen! Und weil dabei so viele schöne Bilder entstanden sind, muss ich hier zum heutigen Fotofreitag einfach nochmal einige (viele!) weitere Fotos zeigen. Ich hätte es nämlich niemals geschafft alle in meinen gestrigen Beitrag mit einzufügen… Continue Reading

Trooping the Colour Queen Elizabeth II Fotofreitag
England, Fotografie

Trooping the Colour Parade | FOTOFREITAG

Es ist mal wieder Zeit für einen Fotofreitag, der letzte ist inzwischen schon beinahe einen Monat her – also eher schon überfällig!  Zudem habe ich inzwischen schon wieder eine doch sehr große Ansammlung an Fotos, die alle gepostet werden wollen.

Die heutigen Fotos entstanden alle bei der Geburtstagsparade der Queen, oder einfach Trooping the Colour. Mal wieder hatte ich ziemliches Glück, ich hatte es direkt vorne an die Absperrung geschafft und so konnte ich (mehr oder weniger) ungehindert knipsen. Durch Zufall standen wir auch auf der richtigen Seite, um Queen Elizabeth II gut sehen zu können. Continue Reading

Fotografie

How to: Kopierception! | FOTOFREITAG

Bei meinem Vorhaben, mich weiter in Photoshop einzuarbeiten und einfach das Programm, besser zu verstehen, wende ich mich oft Hilfesuchend an die guten alten YouTube Tutorials – wer macht das denn nicht?! Dabei bin ich über den Kanal der lieben Jessica Kobeissi (inzwischen einer meiner absoluten Favoriten in Sachen Fotografie-Kanäle) gestoßen. Ich habe mich also für den heutigen Fotofreitag einfach mal von ihr inspirieren lassen.

Alles nur eine Kopierception?

Auf ihrem Kanal hat die Fotografin aus Michigan eine Serie erstellt, in der sie sich von anderen Fotografen inspirieren lässt und so in deren jeweiligen Stile fotografiert und auch bearbeitet. Mich hat dies in der Tat sehr beeindruckt! Natürlich könnte man jetzt argumentieren, das ganze sei eher weniger kreativ. Anstatt mit neuen Ideen aufzukommen und ihrem eigenen Stil (stur) zu folgen, kopiert sie einfach die Arbeiten anderer.

So sehe ich das jedoch nicht! Ich finde es, wie schon gesagt sehr inspirativ. Auch bin ich der Meinung, dass man gerade dadurch so viel über die Fotografie und die verschiedenen Stile, sowie Arbeitsweisen und vor allem über sich selbst lernen kann. Ich werde hier also eine Fotografin kopieren, die andere Fotografen kopiert. Eine Kopierception sozusagen..! (Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass es dieses Wort bisher noch nicht gab – eine wirkliche Schande!)

Eher eine Inspirationsquelle!

Allerdings sehe ich das keinesfalls als irgendeine Art von kopieren an. Sämtliche Künstler, von Maler bis Musiker, lassen verschiedene andere Künstler und deren Stile in ihre eigenen Werke mit einfließen. Der Unterschied hierbei ist lediglich, dass der Einfluss von nur einem Künstler und dessen Stil kommt.

Ich habe mir also ein paar geeignete Fotos herausgesucht und sie dann (versucht) in einem bestimmten Stil zu bearbeiten. Allein dadurch habe ich schon so viel neues dazugelernt. In Sachen Bearbeitung, aber auch beim fotografieren an sich.

Das erste Foto, durch welches ich auf die ganze Idee kam, ist wirklich eine solche Kopierception. Dieses habe ich nämlich nach dem Video bearbeitet, in dem Jessica selbst im Stil der Fotografin Rosie Hardy bearbeitet. Rosie Hardy hat einen wirklich wundervollen mystischen Stil um ihre Fotografien zu gestalten. Sie arbeitet zum Beispiel sehr viel mit Nebel und genau das wollte ich auch einmal versuchen.

Bluebells

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Bluebells Mystic

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Die nächsten zwei Fotos habe ich beinahe genau nach Jessica´s Videotutorial „VSCO/Vintage Photo Effect“ Kanal bearbeitet. Ich habe hier tatsächlich auch viele der Werte direkt übernommen. Ich wollte einfach mal sehen, was dabei dann so rauskommen wird…

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VSCO Photo Effect

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Da mir das ganze bei dem ersten Bild soviel Spaß machte, habe ich einfach noch ein weiteres Foto ausgesucht und dieses ebenfalls nach diesem Video bearbeitet. Dadurch habe ich dieses auch, mehr oder weniger, exakt wie das vorherige bearbeitet. Ich fand es wirklich sehr interessant zu sehen, wie die Fotos dann aussehen, nachdem sie mit teilweis übereinstimmenden Werten bearbeitet wurden.

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VSCO Photo Effect

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Kameramodell
Fotografie

Das richtige Kameramodell für den Anfang | FOTOFREITAG

Im letzten Fotofreitag-Beitrag habe ich mit einer kleinen Serie angefangen, die dir helfen soll, dich für eine geeignete Kamera zu entscheiden, wenn du mit dem fotografieren anfangen möchtest. Das letzte Mal ging es darum, welche Kameramarke besser oder geeigneter ist. Den Beitrag dazu findest du HIER. Heute geht es nun darum, welches Kameramodell für den Einstieg sinnvoll wäre. Dies alles basiert jedoch rein auf eigenen Erfahrungen, sowie meiner persönlichen Meinung und ich hoffe, dass ich dir auch in diesem Post weiter helfen Kann.

Umso größer, desto besser… richtig?

Im Grunde schon. Eine große Spiegelreflexkamera kann natürlich viel mehr, als die kleine Digitalkamera. Jedoch wird, umso größer die Kamera, der Preis auch dementsprechend um einiges höher! Am Anfang ist es, meiner Meinung nach, allerdings mehr als unnötig sich gleich das allerbeste und teuerste Kameramodell ins Haus zu holen. Zum einen sind diese für den Anfang sowieso viel zu komplex – es dürfte schon kompliziert genug sein sich in eine kleine DSLR Kamera (Digital Single-Lens Reflex) einzuarbeiten. Zum anderen, was wenn du nach zwei Wochen die Lust am fotografieren verlierst, weil deine Fotos nicht so aussehen, wie die bei GNTM, was passiert dann mit der super teuren Kamera?

Meine erste Spiegelreflexkamera war eine Canon EOS 700D, eine relativ kleine Kamera der EOS D – Serie. Zuvor hatte ich immer die alten Digitalkameras meines Vaters bekommen. Die 700D war also meine erste „richtige“ Kamera. Aber auch diese war anfangs die meines Vaters, die ich einfach mitbenutzte, bis er sie mir dann schließlich zu Weihnachten schenkte – sie wurde sowieso eigentlich nur noch von mir benutzt. Für mich persönlich war diese Kamera perfekt für den Anfang. Nach einiger Zeit tauschte ich diese dann mit der EOS 60D, die sich mein Vater in der Zwischenzeit angeschafft hatte, aus. Und jetzt fotografiere ich seit Weihnachten 2016 mit der Canon EOS 80D, dem aktuellen Nachfolgemodell der 60D. Bei mir vergingen dann auch immer fast zwei Jahre zwischen den Wechseln der verschiedenen Kameramodelle.

Am Strand | Kameramodell

Lieber erstmal klein anfangen

So würde ich jedem, der erst damit anfängt mit einer DSLR Kamera zu fotografieren, ein eher kleineres Kameramodell empfehlen. Bei Canon zum Beispiel sind die Kameras von der D1000er Serie bis zu den dreistelligen Werten (Eos100D und EOS 800D, sowie ihre Vorgänger) als Einsteigermodelle bezeichnet. Bei Nikon würde das dann in etwa der D3400, D5600 und der D7200, oder eine deren Vorgängerversionen, entsprechen.

Meine Canon EOS 700D war also im oberen Einsteigerbereich. Hierbei kommt es nun natürlich darauf an, wie viel du in deine erste Kamera investieren möchtest. Wenn du dir sicher bist, dass du deiner Kamera den Rücken zudrehst, sobald das neue Modell auf den Markt kommt, dann würde ich dir vielleicht eher eine der günstigeren empfehlen. Sobald dann die neuen Kameramodelle draußen sind und du inzwischen halbwegs mit einer Spiegelreflex umzugehen weißt, kannst du dich jetzt auch auf ein etwas komplexeres Modell einlassen.

Ja da kommt wieder der Schwabe bei mir durch, aber warum zweimal viel Geld ausgeben, wenn du so vielleicht ein bisschen Sparen kannst?! Denn glaub mir, so schnell wie das nächste Modell in die Regale kommt, kennst du noch lange nicht alle Tricks, die deine Kamera drauf hat. Also warum dann nicht klein und bescheiden anfangen und sich dann langsam hocharbeiten. So habe ich es auch gemacht!

Wenn du dir nun aber sagst, dass du deine Kamera definitiv länger, als nur bis zum nächsten Modell, behalten und nutzen wirst, so würde ich eher mit der oberen Einsteigerklasse gehen. Egal ob bei Canon oder Nikon!

Kurz gesagt

Zum Einstieg, in die Fotografie mit einer DSLR Kamera, würde ich also eher eine der einfacheren Kameramodelle empfehlen und dann später erst auf ein etwas komplexeres Kameramodell umsteigen. Im Sport zum Beispiel würdest du ja auch nicht gleich mit dem höchsten Sprung oder einem kompletten Marathonlauf anfangen – also warum dann in der Fotografie? Eine gute und super teure Kamera heißt nicht, dass dann die Fotos auch alle gut oder besser werden! Das Foto machst noch immer DU, die Kamera ist dein Werkzeug dafür.

Hier habe ich dir noch eine relativ gute Übersicht zu den aktuellen Kameramodellen von Canon und Nikon rausgesucht.

Mich würde es wirklich sehr interessieren, welchen weg du für dich wählen würdest. Würdest du auch erst einmal klein anfangen, oder dich gleich mit einer Profikamera in den Marathon stürzen?

Fotografie

Die richtige Kamera zum Fotografie-Einstieg | FOTOFREITAG

In letzter Zeit werde ich immer häufiger gefragt, welche Kamera ich denn habe, oder welche ich für den Einstieg in die Fotografie empfehlen würde. Daher dachte ich, schreibe ich doch hier einfach mal einen Beitrag darüber. Da ich allerdings aus dem Schreiben gar nicht mehr heraus komme, wird das Ganze jetzt als kleine Serie in mehreren Beiträgen veröffentlicht. Es wäre sonst einfach viel zu viel!

Vorneweg möchte ich aber noch sagen, dass ich in keiner Weise professionelle Erfahrung im Bereich der Fotografie, und somit auch nicht mit Kameras, habe. (noch nicht..! 😉 ) Mein Wissen habe ich mir alles selbst angeeignet. Daher teile ich hier lediglich meine eigenen Erfahrungen und mit welchen Kameras ich bisher gearbeitet habe mit euch. Ich hoffe sehr, dass ich damit einigen bei ihrer Entscheidung weiterhelfen kann.

Canon oder Nikon? Und gibt es noch was anderes?

Welche Kameramarke ist die bessere? Eine Debatte, die wahrscheinlich so alt ist wie die Fotografie selbst. Wenn nicht sogar eher eine Art Krieg, welcher seit jeher unter der, doch recht wunderlichen, Spezies Fotograf herrscht. Aber was ist denn nun genau die bessere Marke? Was ist besser für den Einstieg und was haben die Profis?

Ich persönlich war schon immer ein Canon-Kind und das wird auch weiterhin so bleiben. Daher würde ich auch immer eine Canon empfehlen. Nicht aber, weil ich behaupte, dass Canon viel besser als Nikon ist, sondern vielmehr, weil ich mit der letzteren einfach so gut wie keine Erfahrung habe. Wenn man die eine Marke gewöhnt ist, ist die andere für einen das pure Chaos. Alles scheint einfach anders zu sein – selbst die einfachsten standard Funktionen scheinen nicht gleich zu funktionieren. Jedes Mal, wenn ich mit einer Nikon fotografiert habe bin ich immer fast verzweifelt, einfach weil nichts so funktionierte, wie ich es gewohnt war. 

Daher würde ich auch sehr wahrscheinlich niemals wechseln. Aber auch wirklich nur aus diesem Grund – ich  bin nunmal mit Canon aufgewachsen!

Wenn mich also jemand nach der Marke einer Kamera fragt, dann empfehle ich als erstes natürlich Canon. Jedoch kommt es immer darauf an, mit was du dich wohler fühlst, vielleicht hast du ja die eine Marke bereits selbst genutzt. Denn in diesem Fall würde ich dir von einem Markenwechsel eher abraten. Davon wirst du nicht wirklich glücklicher.

Weißer Pfau Vogel | Kamera

Hauptsache die Kamera passt zu dir!

Es kommt also ganz darauf an, was du für dich besser findest, denn letztendlich ist es ganz egal, welche Marke es wird. Hauptsache du kannst dann mit der Kamera, entspannt und ohne verzweifeln zu müssen, umgehen. Die Profis benutzen sowohl Canon, als auch Nikon. Daneben gibt es natürlich auch noch weitere gute Kameramarken – die ebenfalls von den Profis genutzt werden, wie zum Beispiel Sony.

Meiner Meinung nach ist der ganze Trubel darum, welche Kameramarke die bessere ist, letztendlich nichts anderes als die Debatte Android oder Apple. Beide Marken haben starke Modelle und alle die genau gleiche Funktion. Sie unterscheiden sich, grob gesehen, lediglich in der Bedienung. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als sich einfach für einen der beiden Ströme zu entscheiden und sich diesem dann anzuschließen. Außer du entscheidest dich komplett gegen beide und fotografierst fröhlich abseits vom Schlachtfeld.

Wem würdest du dich denn anschließen, oder hast du das bereits getan? Canon oder Nikon? Oder doch eher eine Kamera einer anderen Marke?

Wenn du nun noch wissen möchtest, welches Kameramodell für dich geeignet wäre, dann schau dir gerne meinen nächsten Fotofreitag Post an.

Fotofreitag Vintage
Fotografie

Ein kleines bisschen Vintage | FOTOFREITAG

Ich versuche mich ja weiterhin ein bisschen mehr in Photoshop einzuarbeiten. Also habe ich einfach mal ein bisschen rumprobiert und bin dabei auf einige neue Bearbeitungsweisen gestoßen. Für heute habe ich mir dann vorgenommen die Fotos in einem etwas anderen Stil zu bearbeiten. So entstanden dann diese leicht Vintage angehauchten Bilder.

Manchmal ist ein Bild in Sepia oder Schwarz-Weiß einfach um ein vielfaches Aussagekräftiger und es verleiht dem Bild zudem eine ganz andere Stimmung. Gerade aber, wenn ein Bild in Sepiafarben ist, kommt man eigentlich nicht an dem Altmodisch-Effekt vorbei. Also habe ich mir dann zur Aufgabe gestellt noch ein paar mehr Fotos im Vintage Stil zu bearbeiten, jedoch ohne Sepia noch einmal zu verwenden.

Vintage Sepia Portrait

Vintage Portrait

Vintage portrait auf Balkon

Model im Rosenstrauch Vintage

Fotofreitag
Fotografie, Hunde

Heute ist FOTOFREITAG!

Inzwischen haben sich bei mir auf dem PC nun unendlich viele Fotos angestaut, und ich weiß so langsam schon gar nicht mehr wohin mit all den Bildern. Diese Fotos wollte ich eigentlich alle hier und auf Instagram und co. Posten, jedoch komme ich der Fotoflut mittlerweile überhaupt nicht mehr hinterher. Sobald ich die Fotos von einem Tag ausgewertet habe, stauen sich schon wieder die nächsten an. Oder ich plane bei meinem nächsten Post die Fotos vom Shooting A zu veröffentlichen, doch dann kommt kurzfristig etwas anderes dazwischen und ich schreibe stattdessen über Thema B.

Ein neues Projekt: Der Fotofreitag

Also habe ich mir jetzt überlegt mal etwas neues auszuprobieren. Ich möchte versuchen, von nun an immer an einem bestimmten Tag ein paar meiner Fotos zu Posten. Da Blogger und dergleichen ja immer gerne aus so etwas ein Wochentag-Wortspiel machen, habe ich mir gedacht, da gehe ich jetzt doch einfach einmal mit dem Strom. Daher also der Fotofreitag!

Ich möchte nun also immer Freitags einige meiner Fotos posten, so kann ich an einem anderen Tag vonn all den anderen Themen berichten, die mir sonst immer meinen Fotoposts in die Quere kommen. Ich werde allerdings nicht nur ausschließlich Fotos an diesen Tagen posten, sondern einfach alles rund um die Fotografie. Ich werde nun also all die Themen, die die Fotografie betreffen nur noch freitags posten.

Klappe – die Erste

Dies wird nun also der erste Fotofreitag Post.

Diese Bilder sind bei dem ersten aufeinandertreffen von Pippin und Amon, dem Rhodesian Ridgeback der lieben Vanessa von BruderWolf, entstanden.

Ich habe die Fotos erst kürzlich, vor Ostern, aufgenommen, als ich für einige Tage nachhause fuhr. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht wirklich ideal. Aber es sind dennoch ein paar schöne Fotos dabei entstanden.

Amon Rhodesian Ridgeback im Gras

Spielend Australian Shepherd Pippin und Rhodesian Ridgeback Amon

Australian Shepherd Pippin und Rhodesian Ridgeback Amon

Pippin Australian Shepherd im Gras liegend

Amon Rhodesian Ridgeback Headshot

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