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Winter Ade | FOTOFREITAG

Zum Anfang des Frühlings und somit dem, hoffentlich baldigen, Ende des Winters möchte ich noch meine letzten Schneebilder mit euch Teilen. Diese Portraits entstanden diesen Winter im Februar, als es noch so aussah als würde der Schwarzwald in einer kleinen Eiszeit versinken.

Old but Gold

Heute mal wieder ein eher klassischer Fotofreitag. Denn das muss natürlich auch hin und wieder sein.

Bei eisigen Temperaturen, von um die Minus 15 Grad Celsius, habe ich mit meiner kleinen Schwester im Schlepptau versucht das Beste aus einem Winter Portrait Shoot herauszuholen. Denn um Ehrlich zu sein, sank mit den Temperaturen auch meine Kreativität und Motivation neue Fotos aufzunehmen.

Die Lösung dafür: einfach über den inneren Schweinehund in den Tiefschnee gesprungen und schon gab es keine Ausreden mehr! Als Location wählte ich die Wiese hinter unserem Haus und hatte somit einen schönen winterlichen Wald im Hintergrund.

Da das ganze aber doch recht simpel war, entschied ich mich dafür, einige Gegenstände mit einzubauen. So fand ich zum Beispiel einen kaputten Spiegel, von dem ich überaus begeistert bin. 

Winter Ade | FOTOFREITAG

Zudem wollte ich schon seit einiger Zeit selbst einmal ein Prisma oder ähnliches ausprobieren. Daher dann die Idee zum Kristall. Mit diesem hat es allerdings nicht ganz so funktioniert wie ich es mir mit einem Prisma vorgestellt hätte. Doch er fand so dann ganz schnell auch einen anderen Verwendungszweck.

Winter Ade | FOTOFREITAG

Diese beiden Objekte passen, meiner Meinung nach einfach super zu den kalten Temperaturen und Farben im Winter. Allerdings wäre es inzwischen doch mal wieder an der Zeit für wärmere Tage! 

Winter Ade | FOTOFREITAG

Winter Ade | FOTOFREITAG

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Fasnacht und die Rechtslage bei Street Photography | FOTOFREITAG

Durch meinen Auslandsaufenthalt im letzten Jahr, entging mir leider die 5. Jahreszeit und somit der ganze Trubel um Verkleidung, Bälle und Umzüge. Also wollte ich mir nun für diese Fasnacht vornehmen, mit meiner Kamera durch die bunt geschmückten Straßen zu ziehen.

Am Schmotzigen Dunstig machte ich mich dann spontan auf zum Kinderumzug. Dort konnte ich einige wirklich tolle Momente einfangen. Besonders all die kleinen Kinder in den traditionellen Kleidchen machten richtig was her.

Dann kam ich auf die Idee, mich doch mal zu informieren, wie die rechtliche Lage in so einem Fall denn aussieht – könnte man natürlich auch vorher machen, aber dann wär´s ja langweilig! In London war das ganze mit der Streetfotografie in der Hinsicht doch etwas einfacher gestrickt. Solange ich die Fotos nicht für Werbezwecke oder dergleichen verwende, kann ich diese, auch ohne Einverständnis der betroffenen Personen, veröffentlichen.

Informiere dich hierzu und zu all dem Nachfolgenden jedoch bitte genauer bei einer ausführlichen und verlässlichen (juristischen) Quelle!

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

In Deutschland sieht das ganze leider etwas komplizierter aus. Ich hatte eigentlich gedacht, dass bei einer Veranstaltung eines Umzuges, wie sie an Fasnacht stattfinden, sich das Recht am eigenen Bild aufhebt oder dadurch in irgendeiner Form abgeschwächt oder eingegränzt wird.

Teils scheint dies auch der Fall zu sein. Tragen die Personen im Bild zudem Masken, so kann dieses getrost veröffentlicht werden. Solange die Personen nicht erkennbar sind solle dies Grundsätzlich möglich sein.

Jedoch war das bei dem Kinderumzug nur teilweise der Fall, denn die Narren mit Masken kamen alle erst gegen Ende. Da ich aus Zeitgründen nur den Anfang mit ansehen konnte, habe ich leider die ganzen maskentragenden Narros und Hexen verpasst. An sich hatte ich ja auch schon viele Tolle Fotos gemacht, so dass ich relativ zufrieden früher gehen konnte – ich hatte dank meiner Naivität ja keine Ahnung, dass ich den Großteil dieser Bilder nicht verwenden könnte/würde.

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Wie steht es also mit dem Gesetz?

Vorneweg möchte ich anmerken, dass ich diese Frage hier nicht fachkompetent beantworten kann, da ich keinerlei juristische Bildung habe. Sondern vielmehr berichte, wie sich meine Suche im Web gestaltete, und was ich dabei in Erfahrung bringen konnte.

Einige Quellen bei meiner Suche besagten, dass ein Umzug an der Fasnacht, frei von dem Recht am eigenen Bild sei. Andere wiederum, dass man trotzdem noch ein Einverständnis bräuchte. Das Einverständnis kann dann aber auch so aussehen, dass die betroffene Person dich und die Tatsache, dass du gerade ein Foto von ihm oder ihr machst, registriert hat und dann keinen Einwand dagegen erhebt.

Die Quellen sind mir in diesem Fall dann aber doch zu wage, als dass ich die Fotos unmaskierter Narren, ganz besonders Kinder, ohne eine Einverständniserklärung im Internet veröffentlichen möchte. Ich habe mir inzwischen schon stundenlang den Kopf über irgendwelchen juristischen und anderswie zusammengetragenen Texten zerrissen. Daher bin ich nun zu dem Schluss gekommen, vorsichtshalber lieber auf der sicheren Seite zu bleiben.

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Mag sein, dass ich in diesem Fall etwas zu übervorsichtig bin, doch bevor ich mir nicht wirklich zu 100 Prozent sicher bin, dass ich damit keine Rechte der Umzugsteilnehmer oder zuschauender Passanten verletze, werde ich die Fotos nicht im Internet veröffentlichen, besonders da es sich hierbei um größtenteils Minderjährige handelt. Also muss es halt so gehen!

Fasnacht & die Rechtslage bei Street Fotografie

Ich möchte hier auch noch einmal anmerken, dass dieser Artikel nicht als verlässliche Quelle zu erachten ist, da ich die Umstände und Rechtslagen nur sehr grob zusammengefasst und in meiner Eigeninterpretation wiedergegeben habe.

Wenn du dich genauer informieren möchtest, kann ich die nachfolgenden Links empfehlen:

https://fokussiert.com/2017/03/01/recht-am-eigenen-bild-risiko-in-der-streetfotografie/

https://www.fotomagazin.de/praxis/fotorecht/fokus-fotorecht-neues-gesetz-fuer-strassenfotografen

Wikipedia Recht am eigenen Bild (Deutschland) (Übersicht: Recht am eigenen Bild)

§201a StGB (Erstellung von Bildern)

§22 KunstUrhG (Veröffentlichung von Bildern)

Meine YouTube Favoriten | FOTOFREITAG
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Meine YouTube Favoriten | FOTOFREITAG

Ich bin ein absoluter Fan von YouTube – meine go to Plattform wenn ich mal wieder auf der Suche nach hilfreichen Tipps bin oder einfach nur, um kurz mal abzuschalten. Gerade in Sachen Fotografie-Tutorials bin ich hellauf begeistert von YouTube! Jegliches Wissen, was ich mir nicht irgendwie selbst aneignen konnte (durch simples herumprobieren), habe ich mir auf diese Weise beschaffen. Hier sind nun also meine Top 6 Kanäle für Fotografie auf YouTube. Continue Reading

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG
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Tolle Fotos – Deine Kamera ist echt gut! | FOTOFREITAG

Vielen Dank! Oder vielmehr ich werde es ihr ausrichten. Inzwischen habe ich mit dem Zählen aufgehört, wie oft ich diesen Satz schon gehört habe. Es ist ja auch ganz einfach: umso besser die Kamera, desto besser der Fotograf! Oder warum haben denn sonst Profis immer diese Riesenkameras?! Ach ja, die Größe der Objektive spielt dabei natürlich auch eine wichtige Rolle!

Welche Kamera benutzt du denn?

Heutzutage macht wirklich jeder Fotos. Ob mit dem Smartphone, einer kleinen Kompaktkamera oder einer schicken Spiegelreflexkamera. Da schießen die Fotografen nur so aus dem Boden. Zu Weihnachten bekommt das kleine Mädchen oder der kleine Junge eine tolle Kamera geschenkt und Zack! Da haben wir wieder eine neue Fotografin, ein neuen Fotografen. Ja, dieses Beispiel trifft auch auf mich zu.

Zu Weihnachten vor so und so vielen Jahren schenkte mir mein Vater meine erste DSLR, eine Canon EOS 600d. Somit war die Fotografin erschaffen! Die Kamera auf Vollautomatik und dann immer schön den Auslöser gedrückt halten. Mehr braucht es ja schließlich nicht, um ein Foto zu machen. Dies kann dir auch jeder mit einem Smartphone aus eigener Erfahrung nur zu gut bestätigen. Das ganze muss mit einer Spiegelreflex also noch um einiges einfacher sein! 

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG

Aufgenommen mit der Canon EOS 80D und bearbeitet in Photoshop

Allerdings war diese erste Spiegelreflex nicht meine erste Kamera. Ich bin nicht durch diese Kamera zur Fotografie gekommen. Sondern durch mein Interesse an der Fotografie und stundenlanges Üben zu einer solchen Kamera gekommen. Ich habe nicht mir nichts, dir nichts entschlossen, dass ich jetzt eine DSLR brauche und Profifotografin werden möchte. Im Gegenteil – und Fotografin bin ich noch immer nicht.

Meine aller erste Kamera war die alte, recht einfache analog Kamera meiner Großmutter, die ich mir als Erbstück herausgesucht hatte – die wollte sowieso keiner mehr. Damit habe ich, kleiner Erstklässler, mehr schlecht als recht dann drauf los fotografiert.

Irgendwann durfte ich dann die kleine Digitalkamera meines Vaters mitbenutzen und als er sich eine neue zulegte, durfte ich die alte ganz allein benutzen. So ging es dann noch eine Kamera weiter, bis ich schließlich meine aller erste wirklich eigene Digitalkamera, die vorher noch nicht gebraucht war, erhielt. Das war so ungefähr als ich 12 Jahre alt war.

Ein paar Jahre später ging dieses Spiel wieder von vorne los und ich begann dann immer mehr die Spiegereflex meines Vaters mit zu benutzen. Die erste, von Anfang an eigene, Spiegelreflex besitze ich allerdings gerade einmal seit einem Jahr.

Fotos machen kann jeder – Fotografieren will gelernt sein

Was ich hiermit jetzt sagen will, ist, dass ich nicht einfach von heute auf morgen eine super Kamera geschenkt bekommen habe und jetzt auf einmal nur noch tolle Bilder damit mache – weil es damit ja gar nicht anders geht. Ich habe seit ich sechs Jahre alt bin ständig irgendeine Kamera in der Hand gehabt. Mal mehr mal weniger Oft. Und irgendwann hat sich mein Interesse in die Fotografie gefestigt und ich habe angefangen, darüber nachzudenken, wie ich das jeweilige Foto aufnehmen könnte. Und ich habe mich vom Automatikmodus stetig immer mehr entfernt.

Fotografie ist mehr als nur ein Knopf betätigen und die Kamera zu halten. Ein Foto, ein Schnappschuss ist allerdings mehr oder weniger genau das. Du machst dir keine großen Gedanken über die Einstellung oder gar die Komposition. Du lässt die Kamera ein Foto für dich machen.

Gute Kamera heißt guter Fotograf | FOTOFREITAG

Aufgenommen mit dem Smartphone im Globetrotter in Stuttgart

Sobald du dich aber aus deiner Komfortzone begibst und dich in die Untiefen deiner Kamera versuchst hineinzuversetzen, ist eben dieses Auslösen der kleinste Teil am Fotografieren. Es ist nicht die Kamera die das Foto macht sondern du selbst!

Kein Pinsel hat jemals ein Gemälde allein gemalt. Es war immer der Künstler – der sicher noch nie ein Kompliment zu seiner einzigartigen Pinsel-Wahl erhalten hat. Auch hat noch nie ein Ziegelstein eine Mauer selbst gebaut oder ein Herd ein Festtagesessen gekocht. Würdest du zu einem Koch im Restaurant sagen, das essen sei so lecker gewesen und dass er sicher einen ausgezeichneten Herd haben müsse und noch bessere Töpfe?

Siehst du auch, wie absurd diese Aussage, „Deine Kamera ist wirklich gut!“, tatsächlich ist? Klar, spielt die Qualität der Kamera auch eine Rolle bei der Qualität des Bildes. Aber bei Qualität spreche ich hier bei nur von der möglichen Schärfe eines Fotos. Das Bild kann noch so scharf sein, doch ist z.B. der Kopf einer Person im Portrait abgeschnitten, so macht die Schärfe dieses Bild dann auch nicht besser. Oder würdest du auch nur für die gute Bildqualität zahlen? Alles Andere ist dann nur Nebensache…

Der Herd kann noch so toll sein und die Küche Top ausgestattet, wenn der Koch oder die Köchin aber keine Ahnung hat brennt die Suppe am Ende doch wieder in den Topf.

Warum also wird das bei der Fotografie anders gesehen? Weil jeder Zugang zu einer super Kamera hat? Aber es hat doch auch jeder einen Herd und Töpfe zuhause – warum ist dann nicht jeder ein Profikoch?

Kleine Anmerkung zum Schluss: Ich selbst bin kein Profi und verdiene auch kein Geld mit meinen Fotos. Ich Schreibe hier aus eigener Erfahrung, jedoch weiß ich auch von Gesprächen mit verschiedenen Fotografen, dass auch oder gerade professionelle Fotografen diese Aussage viel zu oft zu hören bekommen.

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG
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Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Genau heute vor einem Jahr hatte ich mein bisher erstes „Blind Date Photoshoot“ mit der lieben Nao, die zu dem Zeitpunkt ebenfalls als Au Pair in London lebte.

Damals hatte ich auf Facebook in verschiedenen Au Pair Gruppen nach Freiwilligen für verschiedene Shootings gesucht. Es gingen unzählige Nachrichten in meinem Messenger ein und die Kommentare schienen kein Ende zu nehmen. Ich hatte vorher ja keine Ahnung, wie das tatsächlich ablaufen würde. Ich begann immer mehr auszusortieren und entschied mich schließlich dafür, mich für das erste Blind Date Photoshoot mit Nao zu treffen. Aber mehr dazu kannst du gerne hier nachlesen.

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Jetzt ein Jahr später und da ich sowieso angefangen hatte die ganzen Fotos aus England durchzugehen, dachte ich wäre es doch nur passend euch jetzt noch ein paar mehr von diesem Blind Date Shooting zu zeigen. Es ist auch das ein oder andere Foto dabei, das ich bereits im letzten Jahr schon veröffentlicht hatte. 

Da sich inzwischen aber auch meine Bearbeitungsweisen geändert haben, habe ich diese einfach wieder mit rein genommen. Was auch in Bezug auf die Veränderung, die mein Stil (doch noch relativ häufig) durchläuft, ganz interessant ist.

Direkt nach unserem ersten Treffen kam es mir so vor, als würden wir uns schon viel länger kennen. Im ganzen haben wir uns jedoch nur etwa drei oder vier Stunden gesehen. Dennoch würde ich Nao inzwischen als eine gute Freundin von mir bezeichnen und hoffe, dass sich unsere Wege eher früher als später wieder ein Mal kreuzen werden!

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Blind Date Photoshoot | FOTOFREITAG

Lightroom Presets | FOTOFREITAG
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Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Wenn man das Internet nach Lightroom Presets durchstöbert, so liefert Google einem eine beinahe unendliche Liste an den verschiedensten Presets. Man findet einfach alles. Von ultra-kontrastreich bis zu verblasstem Vintage, alles dabei! Von unbezahlbar bis kostenlos.

Neuland Lightroom Presets

Da ich mit meiner Lightroom-Laufbahn noch ganz am Anfang stehe, beschloss ich also meine Suche auf ausschließlich kostenlose Presets einzuschränken. Aber auch hier bietet das World Wide Web eine unglaubliche Auswahl.

Bei den kostenlosen Sets ist leider der Anteil an „Schrott“ doch wesentlich höher. Es dauert ein bisschen länger, bis ich finde, was meinem Geschmack entspricht. Ganz anders, als wenn ich einen Shop durchstöbere und sofort ein passendes Preset nach dem anderen finde. Aber ich möchte, mit Hilfe der fertigen Sets, so das Programm kennen lernen und darum erstmal noch nichts in Presets investieren.

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Pretty Presets: Juniper

Ich finde diese Methode für mich persönlich sehr Hilfreich, um herauszufinden, was man so alles mit dem Programm anstellen kann. Ich nutze dabei die Presets eher als Grundlage und zur Orientierung. Und so ändere ich sie mir nach meinem Gefallen immer ein wenig ab.

Sicher lernt man auch unendlich viel, wenn man einfach selbst ausprobiert und eigene Presets erstellt. Was ich durchaus auch schon ausprobiert habe. Jedoch finde ich es unendlich praktisch, bei den fertigen Sets die Einstellungen durchzugehen und somit versuchen zu verstehen, wie sich das jeweilige Preset eigentlich zusammen stellt. So gehe ich quasi die ganzen Schritte rückwärts.

Meine Favoriten – natürlich kostenlos

Bei Greater than Gatsby wurde ich als erstes fündig. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Shop, doch wird dort auch ein Paket von 10 Lightroom Presets zum gratis Download angeboten. Dieses habe ich mir also sofort runter geladen und natürlich gleich einmal ausprobiert

Dann fand ich auf Free Lightroom Presets noch 3 weitere tolle Presets: „Cinnamon Girl“, „Into the Wild“ und „Lips of Wine“. Dort gibt es eine wirklich große Auswahl an weiteren schönen Presets. 

Auch habe ich bei Pretty Presets ein kleines bundle an kostenlosen Presets aufstöbern können. Hierbei handelt es sich allerdings wieder um einen Shop und das kleine Paket gilt daher als eine Art Kostprobe. In dem Bundle sind insgesamt 3 Presets enthalten, die mir persönlich alle äußerst gut gefallen.

All diese Presets kann ich für den Start und auch generell wirklich sehr empfehlen! Wer auch bereit ist direkt etwas Geld zu investieren findet in den beiden Shops, Greater than Gatsby und Pretty Presets, natürlich eine noch viel größere Auswahl an unglaublich toller Presets. 

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Free Lightroom Presets: Cinnamon Girl

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Free lightroom Presets: Lips of Wine

Lightroom Presets | FOTOFREITAG

Greater Than Gatsby: To Have And To Hold 

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG
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Die Welt in Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Passend zur kalten Jahreszeit und Tagen, die teils schon ganz in ein kühles Grau getaucht sind, hat es mal wieder gepackt, eine kleine Schwarz-Weiß-Serie zusammen zu stellen.

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Meine neuste Entdeckung

Inzwischen ist nun auch das wundervolle Programm Lightroom ein fester Bestandteil meiner Routine, wenn es ans Bearbeiten geht. Gut, vielleicht noch nicht ganz so gefestigt… Ich bin doch noch sehr am Ausprobieren und Informationen sammeln, um das Programm etwas kennen zu lernen.

Doch schon jetzt bin ich überaus begeistert von dem Programm! Als ich es noch ganz neu installiert hatte, habe ich alle möglichen Funktionen ausprobiert und mich in den Presets beinahe verloren. Oder vielmehr beim Erstellen dieser, sowie bereits vorhandene nach meinem Geschmack abzuändern.

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Eine herrlich bunte Ansammlung verschiedenster Grautöne

So bin ich auch auf ein super schönes Schwarz-Weiß-Preset gestoßen, was durch das Minimieren von Schwarz alles in ein tolles Vintage Grau taucht. Welches, wie ich finde, zu diesen Fotos passt, wie die Faust aufs Auge oder der Deckel auf das Objektiv!

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Schwarz, Weiß und Grau | FOTOFREITAG

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG
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Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Es macht immer wieder unglaublich Spaß ein verlassenes Gebäude als Location bei einem Shooting zu haben. Diese Locations sind einfach immer so schön abwechslungsreich und vielseitig. Meistens freue ich mich bei so einem Shoot dann immer riesig, wenn Graffiti vorhanden sind. So auch dieses Mal wieder. Doch was mich tatsächlich noch mehr beeindruckt hatte, war ein kleiner Scherbenhaufen von einem einst zerbrochenen Fenster. Heißt es nicht Scherben bringen Glück?!

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Auch wenn es eigentlich nur Porzellanscherben sein sollen… Mir war das aber völlig egal und brachte mich auf eine neue Idee. Denn mit dem zerbrochenen Glas konnte ich super beim Fotografieren arbeiten. 

Einfach vor die Linse gehalten und los ging´s – aber nicht schneiden! Allerdings stellte sich schnell heraus, dass das alles doch etwas schwieriger war, als gedacht. Die Scherben waren nämlich unglaublich schmutzig und auch nur sehr schwer zu reinigen. Aber ich versuchte mein bestes irgendwie daran vorbei zu fotografieren.

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

So sind auch ein Paar Fotos dabei herausgekommen, die mir persönlich sehr gut gefallen. Auch wenn sie teilweise nicht korrekt fokussiert sind – aber vielleicht macht gerade das die Fotos viel interessanter…

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

Scherben bringen Glück | FOTOFREITAG

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Fotomontage: aus 3 mach 1 – Photoshop Challenge | FOTOFREITAG

Dieses Foto war bisher in Sachen Bearbeitung wirklich die größte Herausforderung für mich! Ich hatte noch nie zuvor irgendeine Art von Fotomontage gemacht und daher eigentlich auch nicht den blassesten Schimmer, was genau ich da überhaupt tat. Und trotzdem dachte ich mir Photoshop Challenge accepted!

Der Plan

Mitte September war ich für eine Woche auf der Whydah of Bristol segeln. Dort habe ich natürlich auch reichlich Fotos gemacht – das war auch erst der eigentliche Grund, warum ich auf dieses Schiff wollte… Und schon hier, keine Ahnung von Nichts, habe ich mich vor eine Aufgabe gestellt und sie mit Begeisterung versucht zu bewältigen.

Ich hatte Vorstellungen welche Fotos ich unbedingt aufnehmen wollte. Darunter natürlich auch ein „Full Body-Portrait“. Von der Mastspitze bis zum Rumpf. Im Hafen war das dann ja auch absolut kein Problem. Nur auf See hatte ich das Ganze nicht gründlich genug durchdacht.

Die Durchführung

Ganz am Ende des Klüverbaums hing ich in meinem Lifebelt und schoss Fotos wie eine besessene. Dort Vorne hatte es einfach riesig Spaß gemacht, das Geschehen an Deck zu fotografieren. Dabei übersah ich dann auch vollkommen die Tatsache, dass mein 16-300mm Alleskönner-Objektiv nicht weitwinklig genug ist, um wirklich das gesamte Schiff von Oben bis Unten drauf zu bekommen. Oder der Klüverbaum ist einfach zu kurz…

Behind the Scenes Photoshop ChallengeBehind the Scenes

Das Ergebnis: Fotomontage

Das fiel mir dann leider zu spät auf, als ich dann schon wieder zuhause vor dem PC saß und all die Fotos dieser Reise durch ging. Da ärgerte ich mich doch ziemlich, als ich feststellen musste, dass ich es nicht ein Mal geschafft hatte wirklich alles mit drauf zu bekommen. Dann kam mir jedoch der Gedanke: Fix it in Photoshop!

Challenge Accepted!

Und somit hatte ich meine erste Herausforderung einer Fotomontage angenommen und ganz bald schon fast wieder bereut. Ich probierte hier und da, suchte mir Hilfe bei verschiedenen YouTubern, um letztendlich doch alles wieder auf eigene Faust durchzuführen.

So saß ich wirklich Stunden und Tage daran, die Drei Fotos zusammen zu Fügen, die Übergänge zu verblenden und störende Objekte im Bild, wie meine Hand, zu entfernen. Das Alles hatte mir hin und wieder einige Nerven gekostet und manchmal dachte ich auch, ich könnte es doch einfach sein lassen. Doch dann stieg immer wieder der Ehrgeiz in mir hoch, diese Fotomontage fertigzustellen und vor allem nicht aufzugeben!

Jedes Mal, wenn ich einen kleinen Schritt vorwärts kam, bekam ich wirklich eine Art neuen Energieschub. Es mag sich vielleicht verrückt und auch etwas lächerlich anhören, doch ich hatte dann auch immer das Gefühl wirklich etwas geleistet zu haben.

Das Erfolgsgefühl ist einfach um soo viel Größer, wenn man etwas ohne fremde Hilfe und ganz aus eigener Hand schafft.

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG1. Von diesem Foto verwendete ich die Mastspitze

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG2. Das eigentliche Foto, an welches ich Rumpf und Spitze anfügen musste

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG3. Von diesem Foto verwendete ich den unteren Teil und fügte diesen an das 2. Bild an

Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG4. Fertig zusammengefügte Montage mit sämtlichen Störfaktoren bereits entfernt

Endgültig fertig bearbeitetes Foto:


Whydah Of Bristol Fotomontage | FOTOFREITAG

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG
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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

Zum heutigen Fotofreitag habe ich mich erneut von der einzigartigen Rosie Hardy inspirieren lassen. Allerdings auch dieses Mal nur in Form von Bearbeitung.

Mir persönlich gefällt dieser Stil gerade wirklich sehr gut. Diese etwas kühleren Töne machen das Bild in diesem Fall ein ganzes Stück interessanter – meiner Meinung nach zumindest. Und da ich einfach noch nicht genug davon habe und etwas Übung definitiv nicht schadet, habe ich mich hier also erneut an dieser Art von Bearbeitung gewagt.

Es macht einfach immer wieder unheimlich viel Spaß, während der Bearbeitung die ein oder andere neue Technik auszuprobieren. Man lernt ja nie aus! Schon gar nicht, wenn man sich gerade erst in die große weite Welt des Bearbeitens rein gewagt hat… Dann kommt es einem plötzlich wieder so vor, als wüsste man doch eigentlich nichts davon. Die Möglichkeiten scheinen beinahe Endlos zu sein. Da bin ich doch noch sehr damit beschäftigt mit meinem kleinen Schneidewerkzeug an der Oberfläche herum zu kratzen.

Aber was soll´s? Alles fängt einmal klein an. Und ist es nicht auch einfach toll, wenn man seine eigene Fortschritte so nach und nach erkennen kann? Ich finde schon!

Inspiriert von: Rosie Hardy

Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG Vorher

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Inspiriert von: Rosie Hardy | FOTOFREITAG

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