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England

Möwe beim Losfliegen
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Abstand nehmen – die Lösung aller Probleme?

Manchmal scheint einfach gar nichts zu helfen, du stehst mehr oder weniger unter Dauerstress, bei der Arbeit läuft nichts wie es soll und zuhause ist es leider auch nicht besser. Es scheint einfach alles irgendwie nur noch schief zu gehen und egal, was auch immer du ausprobierst, es wird nicht besser. Früher schlafen gehen oder sich einen Tag frei nehmen bringen zwar kurzzeitig was, aber so richtig besser fühlt es sich nicht an. Vielleicht musst du in solch einem Fall einfach mal raus und von Allem etwas mehr Abstand nehmen.

Bach im Wald

Für mich ist genau das die Lösung auf sämtliche Probleme, ganz egal was. Hier in der Stadt ist das Leben gefühlt tausendmal stressiger und hektischer als bei mir daheim in der ländlichen Einöde. Da kann es dann auch mal vorkommen, dass einem das Ganze dann doch etwas zu viel wird. Wenn es dann zu dem Punkt kommt, an dem es einfach nur noch zu viel Stadt ist, hilft eigentlich nur noch eines: Abstand nehmen!

Für mich persönlich ist dies wirklich die allerbeste Medizin und Lösung für eigentlich alle Probleme. Einfach mal rauskommen und weg von all dem, was mich stresst. Gerade wenn alles einfach schiefzugehen scheint ist dies, wie ich finde, tatsächlich das Beste. In meinem Fall hilft es mir unglaublich, wenn ich einfach etwas mehr von Natur umgeben bin. Weniger Häuser, Straßen und Menschen um mich herum und bessere Luft können eine so große Auswirkung auf mich haben. Klar, ich könnte jetzt einfach in den nächstgrößeren Park gehen, doch so richtig Hilfreich ist für mich eigentlich nur ein Trip raus aus der Stadt. Richtig raus und möglichst viel Abstand nehmen!

Raus fahren und abschalten

Meine Mädels und ich machen daher auch immer mal wieder Sonntags einen Trip raus auf´s Land. Wir stellen uns dann ein Lunchpaket zusammen und laufen dann meistens irgendwie durch die Landschaft, bis wir irgendwo Pause machen und picknicken. Diese Tage sind vielleicht dann wirklich mit Abstand die unproduktivsten Tage, die ich hier in London habe, jedoch sind diese auch die, die mir immer am stärksten in Erinnerung bleiben. Die Tage, an denen wir einfach nur in der Natur herumsitzen, ob im Wald, am Strand oder oben auf irgendwelchen Klippen (und sonst scheinbar den ganzen Tag nur am Essen sind), sind die Tage, an denen ich mal so richtig abschalten und einfach nur den Moment genießen kann.

Eastbourne Klippen

Daher finde ich, dass es wirklich am meisten hilft, so weit wie möglich Abstand zu nehmen, nichts Sinnvolles machen und einfach nur den Augenblick genießen und vor allem, den Moment bewusst leben. Entspannen und an nichts anderes denken, als das, was du hier und jetzt vor dir siehst – und nicht mehr!

Also ja! Abstand nehmen ist für mich, hier in London, definitiv die Lösung aller Probleme. Zumindest all meiner Probleme.

Hast du vielleicht auch eine solche Lösung für deine Probleme und um mal wieder zur Ruhe zu kommen? Schreibe mir doch einfach in die Kommentare, mich würde es wirklich sehr interessieren!

Blog, Städte

Die St. Patrick´s Parade in London

Obwohl der St. Patrick´s Day eigentlich eine rein irische Tradition ist, wird dieser auch hier in London ausgiebig gefeiert. Und zwar weit mehr, als nur den eigentlichen Paddy´s Day. London hat daraus nämlich gleich ein ganzes St. Patrick´s Weekend gemacht.


     

Wir haben natürlich auch den St. Patrick´s Day, traditionell in Grün, gefeiert und eines der (angeblich) besten Irish Pubs in London besucht und natürlich auch ein Guiness probiert. Es war ein wirklich tolles Pub, schön groß, nur leicht überfüllt… Die Gefahr umzufallen lag bei weniger als Null Prozent.

Wir hatten uns dann dazu entschlossen, da wir uns ja schließlich schon passende Shirts besorgt hatten, nicht nur den Paddy´s zu feiern, sondern das ganze Wochenende eben auch – ganz nach dem Vorbild Londons eben

Also Samstag nach Camden (mit etwas Livemusik und dem Six Nations Rugby Spiel) und am Sonntag dann zur großen Parade am Trafalgar Square. Da ich dieses Jahr unsere geliebte Fasnacht leider verpassen musste, hatte ich mir das St. Patrick´s Weekend als eine Art Ersatz dafür vorgestellt. Allerdings kann eigentlich nichts die typische süddeutsche Fasnacht ersetzen. Dummerweise bin ich dadurch dann mit etwas zu hohen Erwartungen in das Wochenende gegangen. Ich hatte mir alles, ehrlich gesagt, etwas verrückter und viel grüner vorgestellt, als es dann tatsächlich war. Aber wie ich schon sagte, meine Erwartungen waren ziemlich hoch. Abgesehen davon war das ganze Wochenende dann doch wirklich toll. Und es ist ein Erlebnis, was man sich wirklich nicht entgehen lassen so

Die Parade an sich war auch sehr schön, allerdings hatte ich auch hier immer wieder diesen Vergleich zu unseren Fasnachtsumzügen im Kopf. Diese sind aber auch einfach unschlagbar. Zu dem Umzug war am Trafalgar Square auch noch eine große Bühne für Liveacts aufgebaut und als Höhepunkt trat dann Gavin James am Abend auf. Dies war dann wirklich ein perfekter Abschluss für dieses doch leicht verrückte Wochenende.

Das wirklich tolle an der Parade war für mich jedoch, dass ich so nun auch endlich mal meine Streetphotography Skills etwas weiter ausbauen konnte. Und vor allem, ohne dabei ein komisches Gefühl haben zu müssen. Es ist halt doch auch in einer so großen Stadt wie London etwas seltsam, wildfremde Menschen auf der Straße zu fotografieren. Aber nicht an einem Tag wie diesem. Im Gegenteil, die Menschen freuen sich, wenn ich ein Foto machen will und posen extra, mit breitem Grinsen, vor meiner Kamera. Ich habe mich, zusammen mit all den professionellen Fotografen, in das grüne Getümmel (und teils mitten in die Parade hinein) gestürzt.

Aber ich denke, wenn man die richtige St. Patrick´s Day Atmosphäre erleben möchte, dann sollte man besser nirgends anders hin, als nach Irland und am Besten gleich in die Hauptstadt reisen. Steht auch schon auf meiner Buckettlist. Würde ich nicht irgendwann einmal die richtige St. Patrick´s Day Atmosphäre miterleben, könnte ich mir das sicherlich nur schwer verzeihen. Also mal schauen, wann ich dieses Ziel von meiner Liste (die trotz reisen irgendwie nur länger wird…) abhaken werde.

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NAO

Anfang Januar hab ich mich mit Nao für ein Shooting getroffen. Wir kannten uns vorher nicht und sind auch nur über Facebook miteinander in Kontakt gewesen. Noch im Dezember hatte ich mir überlegt, wie ich meine Modelauswahl ein bisschen vergrößern könnte.

Auf Modelsuche

Ich hatte vor Allem auch gehofft, dass ich jemanden aus meiner Gegend finde, so dass ich auch mal unter der Woche spontan Fotos machen kann. Die meißten meiner Freunde sind leider über ganz London verteilt, da wird es etwas schwieriger, sich spontan mal kurz unter der Woche zu treffen… Also hab ich mich an das gute alte Facebook gewandt. Dort bin ich in unzähligen Aupair-Gruppen drin und da hab ich dann einfach mal reingeschrieben, dass ich auf der Suche nach Leuten zum Fotos machen bin.

Nun ja, ich dachte es würden sich sicher ein paar Mädchen deswegen melden… Aber ich hab mich da mal wieder komplett verschätzt! Letztendlich hab ich über hundert Nachrichten und Kommentare, auch unzälige Freundschaftsanfragen deswegen, bekommen. Ich war vorher noch nie so beliebt auf Facebook 😛

Erstmal Ordnung schaffen

Diese unzäligen Nachrichten haben mich dann Anfangs wirklich dezent überfordert. Ich habe dann natürlich versucht, soviele Nachrichten wie nur möglich zu beantworten. Aber es waren einfach viel zu viele und teilweise waren auch Nachrichten dabei wie: Ich will genau die gleichen Bilder (ich hatte ein paar meiner bisherigen Fotos mit angehängt). Tut mir wirklich sehr leid, aber ich werde ja wohl nich meine eigenen Bilder mit 10 verschiedenen Models, immer wieder aufs Neue, nachstellen. Also hab ich damit angefangen ein bisschen auszusorieren und den mädels zu schreiben, mit denen ich gerne ein paar fotos machen würde. Das ganze hat aber doch seine Zeit gebraucht…

Das erste Shooting

Nao war, wenn ich mich richtig erinnere, sogar die erste, die mir geschrieben hat – oder ich hab zumindest ihre Nachricht als erstes gelesen. Und mit ihr hab ich dann auch die ersten Fotos gemacht. Wie schon gesagt, Nao und ich kannten uns vorher nicht.

Wir haben uns an einem gar nicht so idealen Morgen (Wettertechisch) im Battersea Park getroffen und erst während dem Schooting dann ein bisschen kennengelernt. Ich muss wirklich sagen, jemanden so kennenzulernen ist mal etwas anderes und wirklich sehr interessant! Leider ist Nao nur wenige Tage nach unserem Shooting wieder in ihre Heimat zurück geflogen. Aber es war wirklich toll sie kennenzulernen und vielleicht werden wir sogar im Sommer nochmal die Möglichkeit haben, uns wieder zu sehen und ein paar Fotos zu machen.

Wenn du zufällig auch mal in London bist, und auch gerne ein paar Fotos mit mir machen möchtest, schreib mir doch einfach. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Gesichtern! 🙂

♥Salo

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Oxford | Schwarz-Weiß II

Mein Trip nach Oxford ist mittlerweile zwar schon etwas her, aber es ist danach einfach so viel passiert, dass ich erst jetzt dazu gekommen bin die ganzen Fotos durchzugehen.

Also Nicki, Marie-Agnès und ich sind irgendwann im Dezember, wieder einmal relativ spontan, nach Oxford gefahren. Und mal wieder hatten wir so überhaupt keinen wirklichen Plan, was wir dort überhaupt machen wollten. Wir hatten einfach mal wieder Lust raus aus London zu fahren und Oxford war eben das Ziel, auf das wir uns dann schließlich einigen konnten. Von London aus ist es auch wirklich sehr einfach mit dem Zug, auch ziemlich günstig, dort hin zu kommen.

Es gibt ja eigentlich wirklich viel zu sehen in Oxford, aber dennoch wussten wir nicht so wirklich was wir dort machen sollten. Also erst einmal vom Bahnhof in die Stadt laufen. Dort sind wir dann zunächst etwas planlos durch die vielen Gassen gelaufen… bis wir dann letztendlich auf die Idee kamen, vor den vielen schönen, alten Gebäuden Fotos zu machen. Wir hatten ja sonst nichts besseres vor.

Komischerweise sind es aber auch immer die ungeplanten und spontanen Dinge, die letztendlich die schönsten Erinnerungen bringen. Die wirklich besten Trips, die ich bisher so unternommen habe, waren alle eigentlich spontan und ungeplant. Also keine Angst haben, ob auch alles so läuft wie es soll, denn das wird es sicherlich nicht. Einfach machen und mal sehen wie´s läuft!

Und das war das Beste, was wir dort an diesem Tag in Oxford hätten tun können! So hab ich dann also meine kleine Schwarz-Weiß-Serie weiterführen können und hier sind nun meine Favoriten von dem Tag. (Es sind relativ viele…)

Warte, ich bin noch nicht soweit…

Warte noch… Okay jetzt.

Eines meiner wirklich absoluten Favoriten

Photobomb-Level: Nicki

Auch wenn es so aussieht, als würde der Typ, auf der linken Seite im Hintergrund, ein Foto von Nicki machen , so ist es nicht… Sie hat vermutlich einfach nur beide Fotos so richtig schön Photogebombt.

Waiting…

What for? Just do it!

Lächel´mal

Das vermutlich verrückteste, was wir dann an diesem Tag aber gesehen hatten, war das  „The Handle Bar Cafe and Kitchen“. Das schreit einfach nach #hipster. Dort hingen wirklich echte Fahrräder an der Decke und im Ganzen war die Einrichtung wirklich sehr modisch zusammengewürfelt. Ein echt gemütliches Plätzchen direkt über einem Fahrradladen, in einer kleinen Gasse irgendwo in Oxford. Schon verrückt, was es so alles gibt..!

Ja, das sind echte Fahrräder!

Und manche leuchten sogar!

Fand ich irgendwie ein passendes Motiv, dass den Hipsterfaktor des Cafés noch unterstreicht

 

Allgemein, Blog

2016 – ein wirklich verrücktes Jahr!

Das Jahr 2016 war ja wirklich in jeder Hinsicht ziemlich verrückt und es ist mal wieder sehr viel passiert. Für mich persönlich gab es einige größere Veränderungen in diesem Jahr, es ist wirklich, wirklich viel passiert… Und doch kommt mir es so vor als sei es das kürzeste Jahr überhaupt gewesen. Es ging einfach so schnell und wenn ich jetzt so daran zurück denke, kommt es mir erst so vor, als sei in der ganzen Zeit eigentlich gar nicht so viel passiert, wie es tatsächlich aber der Fall ist.

Angefangen hat das Jahr bei mir mit dem Umzug in ein neues Haus. Vom Dorf am Stadtrand mitten in den Wald und ohne auch nur einen einzigen Nachbarn im Umkreis von fast einem Kilometer. Auch wenn der Umzug eigentlich noch im vorigen Jahr vor Weihnachten liegt, ist es dennoch der Anfang von 2016 für mich.

Der Klosterhof

Wie ich schon sagte, mitten im Wald (auf einer Lichtung)

Danach wurde es bei mir, schulisch gesehen, ernst. Das Abi stand vor der Tür! Und mit immer mehr nachlassender Motivation hab ich mich dann doch irgendwie da durchgeschlagen; ist mir bis heute noch ein Rätsel, wie ich das geschafft habe.

Ein Welpe zieht ein

Das war ein kleines Highlight in meiner Abiturszeit. Ziemlich spontan (und nachdem ein Fremder! einfach so bei uns im Haus stand) haben wir uns im März dazu entschlossen, einen kleinen Hund in unsere Familie aufzunehmen. Nach etwas suchen hatten wir ihn dann gefunden und der kleine Australian Shepherd Peregrin „Pippin“ Tuk zog Ende April, kurz nach meinen schriftlichen Prüfungen, bei uns ein.

Pippin an seinem ersten Tag bei uns

Pippin kurz vor Silvester

Das waren dann auch ein paar verrückte Wochen. Nun hatte ich nicht nur das Abitur zu machen (die mündlichen Prüfungen hatte ich ja noch vor mir!) und zwei Pferde zu versorgen (eins davon mit sämtlichen Problemen, die man sich nur vorstellen kann), sondern auch noch einen kleinen Hund. Jedoch ohne jegliche Erfahrung mit einem eigenen Hund. Die Erziehung wurde natürlich mir überlassen, da ich ja die Tierfreundin in unserer Familie bin.

ganz schön groß geworden…

Nach dem Abitur

Nachdem ich es dann irgendwie durch alle Prüfungen geschafft hatte lag das nächste große Kapitel direkt vor mir. Am 31. August ging es dann nach London, als Aupair für ein Jahr. Ja, trotz zwei eigenen Pferden und Hund. Aber ich konnte mir diese Chance einfach nicht entgehen lassen. Würde ich das jetzt nicht machen, dann hätte ich das später auch nicht mehr gemacht. Also einfach über den eigenen Schatten gesprungen und auf nach London! Auch wenn es schwer fällt, aber ich werde ja wieder Zurück kommen und bis dahin überleben die Zuhause es auch ohne mich… naja, vielleicht.

Neues Kapitel: London

2016 war ja nun so an sich schon sehr aufregend und Ereignisreich, aber dies war dann doch die größte Veränderung: Schule fertig und direkt nach London. In London sind dann unzählig viele neue Dinge in kürzester Zeit passiert.

Ich habe bereits jetzt schon so viele tolle neue Leute kennen gelernt, neue Orte entdeckt und bestimmt zigtausendmal erklärt, wo der Schwarzwald liegt. Ich habe mir dann, doch auch sehr spontan, die Haare schneiden lassen… Und ein paar wunderschöne trips raus aus London unternommen. Auch habe ich hier beschlossen, meinen Blog wirklich als Blog zu nutzen und über mein Leben zu schreiben (hört sich echt seltsam an und wer liest sowas überhaupt??). Also ich Danke allen, die so tun, als würden sie sich wirklich dafür interessieren, was ich hier so von mir geb. Ihr seid die Besten!

Jetzt lebe ich schon 4 Monate hier. Aber ich war in dieser Zeit auch schon Zweimal zuhause im „Urlaub“. Das erste Mal kurz im herbst und das zweite Mal über Weihnachten. Ich habe Weihnachten zuhause verbracht und bin dann zu Silvester wieder zurück in London gewesen.

Leider gab es mal wieder keine weiße Weihnacht

Lettir mein beleidigter Isi

Bye 2016… Hello 2017

Am Morgen des 31. Dezember 2016 bin ich noch zusammen mit meinen Eltern durch den tiefsten Schwarzwald gefahren, um dann am Abend in London an der Themse den Countdown zu Neujahr mitzuerleben. Der letzte Tag von 2016 war mindestens genauso verrückt, wie das ganze Jahr an sich. Ich bin an einem Tag in vier verschiedenen Ländern gewesen, morgens noch im eigenen Bett aufgewacht, meinen Hund und die Pferde gesehen und am Abend stehe ich in London beim Feuerwerk mit zwei Freundinnen aus der Schule und warte, dass es hier nun auch endlich 2017 wird.

Eigentlich wollte ich keinen Rückblick auf das letzte Jahr machen, denn es ist eigentlich so viel mehr passiert und ich könnte das alles gar nicht in einen einzigen Text fassen. Aber es ist ja jetzt doch irgendwie dazu gekommen. Jedoch sind dies nur die ausschlaggebendsten Ereignisse, die ich in diesem verrückten 2016 erlebt habe. 2017 wird noch so viel mehr bringen… ich freu mich schon sehr auf ein weiteres verrücktes und aufregendes Jahr!

Happy New Year Everyone! ♥

 

Blog, Menschen

Schwarz-Weiß

 Wenn du einen Menschen in Farbe fotografierst,

dann fotografierst du seine Kleidung.

Wenn du ihn in Schwarz-Weiß fotografierst, dann fotografierst du seine Seele!”

Ted Grant

Am Wochenende war ich mal wieder auf Fotojagt, aber diesmal in Schwarz-Weiß! Es heißt zwar immer, man solle in Farbe fotografieren und dann das Foto am PC Schwarz-Weiß machen. Aber ich wollte es dieses Mal anders machen, und die Fotos direkt im Shcwarz-Weiß-Modus aufnehemen. Und darüber bin ich nun auch sehr froh. Es macht einfach so viel Spaß, ein Foto direkt so aufzunehmen, dass es nach der Aufnahme fertig und „gut genug“ ist. Also habe ich auch nicht viel an den Fotos im Nachhinein bearbeitet – bis auf Helligkeit und teilweise Kontraste, hab ich nichts verändert.

Ein Samstag in Chelsea

Samstag bin ich also mit Alessandra nach Chelsea gefharen, um dort ein paar Fotos zu machen. Das Wetter war leider nicht ganz ideal für ein Fotoshooting im Freien. Die Lichtverhältnisse waren nicht gerade hervorragend (aber auch nicht zu schlimm) und die ganze Zeit über sah es sehr nach Regen aus. Aber wir hatten trotzdem Glück!

Durch  das seltsame Wetter bin ich dann überhaupt nur darauf gekommen, alle fotos einfach in Schwarz-Weiß zu schießen. Anfangs hatte ich noch vorgehabt überwiegend in Farbe und dann ab und zu mal im Schwarz-Weiß-Modus zu fotografieren. Aber es kommt ja meistens anders als man es geplant hatte. Wobei von Planung sowieso nicht die Rede sein kann… Wir sind eher ziemlich planlos nach Chelsea gegangen, in der Hoffnung dort ein paar gute Fotos in den schönen Straßen zu machen.

Und das kam dabei raus:

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind nur ein Paar Fotos der Schwarz-Weiß-Reihe vom Wochenende. Der zweite Teil vom Sonntag kommt auch bald noch. Aber auch vom Shooting am Samstag werde ich in nächster Zeit vielleicht noch einige online stellen – mal schauen, was da noch kommt..!

Allgemein, England

Eine Frage des Blickwinkel

Der andere Blickwinkel schafft die Voraussetzung, dass uns alltägliche Dinge in Staunen versetzen.

Ich habe noch ein paar Fotos auf meiner Festplatte entdeckt, die ich noch nirgends gezeigt hatte… Ist zwar nun schon eine weile her, aber ich finde, die sollten doch auch gepostet werden.

Ein anderer Blickwinkel – Nur so habe ich bemerkt, dass Mati schon mal dort war. Hallo Mati, ich jetzt auch!

 

Nicki in Eastbourne

 

Nochmal Nicki

 

Die vertrockneten Blüten einer absterbenden Pflanze. (ziemlich dramatisch)

Blog, Jahreszeiten

Der Countdown bis Weihnachten läuft!

Erst einmal Einstimmen

So ein schöner Weihnachtsbaum.

In London ist ja wirklich jeder und alles mit der 5. Jahreszeit besessen und umso näher Weihnachten rückt, desto mehr weihnachtliche Deko taucht auf den Straßen, in Schaufenstern und auch im Fernsehen auf. Ganz London war komplett aus dem Häuschen, als die neue John Lewis Werbung online ging. Sie ist aber auch echt niedlich mit Buster dem Boxer…

Beim Eislaufen

Aber was wäre ein Weihnachtscountdown ohne richtige Weihnachtsmärkte? Etwas halbherzig ausgeführt würde ich mal behaupten. London hat auch dafür gesorgt und nicht nur ein oder zwei kleine Weihnachtsmärkte auf die Beine gestellt, sondern gleich ein ganzes Winter Wonderland! Welches dazu noch dieses Jahr das 10. Jubiläum feiert – das darf man sich dann natürlich nicht entgehen lassen.

Den Einstieg in die Adventszeit wollten wir auf Eis legen, und zwar wörtlich. Zusammen mit drei Freundinnen bin ich zum Shlittschuhlaufen vor dem Natural History Museum gegangen. Wir konnten uns von 4 Uhr bis kurz vor 5 auf der Eisfläche austoben. Da es mittlerweile schon sehr früh dunkel wird, hatten wir auch das Glück bei voller Weihnachtsbeleuchtung und einem wirklich schönen Sonnenuntergang übers Eis zu schlittern. Anfangs war das Ganze tatsächlich etwas
wackelig, da wir alle mindestens seit einem Jahr nicht mehr in Schlittschuhen und auf dem Eis standen. Aber das hat sich nach ein zwei Runden dann größtenteils gelegt.

It´s selfietime!

Jetzt geht es richtig los

So schön eingestimmt sind wir dann danach auf das Winter Wonderland im Hyde Park gegangen. Marie-Agnès und ich sind vorher schon mal zusammen durchgelaufen, und auch Nicki war schon mal dort, daher wussten wir gleich wo was war. Zuerst haben wir also unser Geld bei 2 der unzähligen Attraktionen liegen lassen.

Das hat sich übrigends komplett gedreht, so wie ein Uhrzeiger, also richtig einmal rum… Und es war bestimmt so um die 30m hoch, ganz sicher.

Die Erste (Blizzard) war Unglaublich, von unten sieht es einfach nur schrecklich aus, aber wenn man dann drin sitzt ist es einfach unglaublich. Die Aussicht, die man von dort oben über London hat ist einfach GIGANTISCH – auch Kopfüber!

Die Zweite (Wilde Maus) war dann, verglichen dazu, leider nicht mehr so der Hammer, aber trotzdem sehr lustig. Die kleine Achterbahn erinnerte mich sehr an den Matterhorn-Blitz aus dem Europapark in Rust. Würde mich nicht wundern, wenn sie nicht sogar von der Firma Mack hergestellt wurde…

Die Bavarian Village

Gute Ausschilderung muss sein…

Nachdem wir hier also schon einen Haufen Geld losgeworden sind, haben wir uns auf den Weg in die „Bavarian Village“ gemacht. Ja, diese ist tatsächlich sehr klischeehaft bayrisch und erinnert leicht an das Oktoberfest, oder ähnliches. Dort haben wir uns dann eine Portion Pommes und einen Glühwein (mit Schuss und dezent überteuert) gegönnt. Denn es wäre ja kein richtiger Weihnachtsmarktbesuch ohne eine Tasse Glühwein getrunken zu haben.

Aber neben der Bavarian Village gab es noch mehr Dinge, die von deutschen Weihnachtsmärkten insperiert sind oder gar direkt aus Deutschland hergeschifft wurden… So findet man zum Beispiel alle fünf Meter einen riesigen Haribo-Stand (mit deutscher Beschriftung etc.), sowie zahlreiche deutsche Essensstände. Einen Crêpe konnte man getrost auf deutsch bestellen.

Doch auch die meisten Attraktionen kommen aus dem Heimatland, wie die Wilde Maus, oder auch der „München Looping“ der direkt vom Oktoberfest kommt.

…genau wie Daheim.

Wenn ihr jetzt denkt, das wäre schon alles, dann habt ihr euch aber gewaltig getäuscht. Auch einige Souvenirstände kommen aus Deutschland, sogar direkt aus dem wunderschönen Schwarzwald.

Generell sind die Weihnachtsmärkte hier sehr stark an denen aus Deutschland orientiert.

Da fühlt man sich tatsächlich fast wie Zuhause, allerdings fehlt der Schnee und ganz wichtig, die Schupfnudeln. Die konnte ich leider vergeblich suchen.

So verrückt und überfüllt das Winter Wonderland auch ist, es lohnt sich definitiv einmal hinzugehen. Wenn nicht eher mehrmals, denn mit einem Mal ist lange nicht alles abgedeckt…

Wart ihr schon einmal auf einem Weihnachtsmarkt außerhalb der guten alten Heimat? Oder vielleicht sogar auf dem Winter Wonderland hier in London?

macht Kinder froh, und Erwachsene nicht unbedingt… kostet hier viel zu viel!

 

…sogar die Tickets für die Wilde Maus waren auf deutsch – und für eine ganz andere Attraktion

 

Hat doch was, so ein Glühwein-Schriftzug, der auch noch leuchtet!

Blog, Reisen

Richmond Park & coming Home

In London gibt es ja eine Vielfalt an Dingen, die man unternehmen und besichtigen kann, doch gerade diese Vielfalt macht es oft um einiges schwieriger, sich für etwas zu entscheiden.

Es war also mal wieder einer dieser Tage, an denen wir nicht so ganz wissen, wie wir diese verbringen sollen.
Schon wieder shoppen gehen? Nein, haben wir die letzten Tage genug gemacht, man muss ja schließlich auch ab und zu den armen Geldbeutel berücksichtigen.
Ein Museum Besuchen? Da gehen maximal zwei stunden drauf, was wird dann aus dem restlichen Tag?
Da kam uns die Idee, mal wieder einen Park zu besuchen und welcher Park ist in London besser geeignet, um mal wieder raus aus dem Stadtleben zukommen, als der Richmond Park?!

Also schnell (oder auch etwas weniger schnell) mit der District Line runter Nach Richmond gefahren, ein paar Kleinigkeiten zum Picknicken eingekauft und den Bus zum Park genommen.

Im Richmond Park angekommen

Der Richmond Park ist ja sehr Berühmt für die unzähligen „Deers“ die darin leben und ich dachte eigentlich, dass es trotz allem eher eine kleine Herausforderung würde, die Tiere wirklich von Nahem zu sehen. Damit lag ich aber ziemlich falsch. Wir waren gerade mal ein paar hundert Meter im Park drin, schon konnten wir eine etwas größere Herde sehen. Dazu aber Leider auch eine ziemlich große Horde von Menschen.

Richmond Park

Seine Majestät höchstpersönlich

Wir sind dann natürlich auch gleich mal hingelaufen und haben uns diese erstaunlich zutraulichen Hirsche dann angeschaut und möglichst viele Fotos gemacht – so etwas sieht man ja nicht jeden Tag.
Danach wollten wir aber etwas Abstand von all den Leuten bekommen. So sind etwas in den Park rein gelaufen und haben uns unserem typisch spontanen Picknick mit Sandwiches und Trauben gewidmet.

Als dann, gegen später, eine weitere Freundin zu uns dazukam, sind wir endlich weiter in den großen Park hinein gegangen. Es war mal wieder nichts sonderlich spektakuläres, aber ich finde ein solcher Park hat auch irgendwie etwas magisches an sich. Wir haben die Natur genossen und hin und wieder ein paar Fotos gemacht und so ein paar wirklich tolle Flecken im Park entdeckt:

Richmondpark

„The Way to Wonderland“

Richmond Park

Der Geisterbaum

Richmond Park

Nicki ist umgezogen…

Das wirklich tolle am Richmond Park ist, dass man ihn sehr gut und relativ schnell (etwa 20 min. von West Kensington aus) erreichen kann und zudem ist er um einiges schöner, als der Hyde Park. Wenn man von London mal etwas Abstand braucht und gerne etwas mehr Natur sehen möchte, aber die Zeit nicht findet, richtig aus London raus zu fahren, ist der Richmond Park eine echt gute Alternative und absolut zu empfehlen.
Natürlich ist es nicht ganz mit der ländlichen Einöde zu vergleichen; man kann von dort aus den Shard und das London Eye noch sehr gut sehen.

Aber auch Richmond an sich ist sehr Empfehlenswert, es ist ein wirklich schönes Fleckchen direkt an der Themse. Also wer zumindest länger in London ist, sollte sich dies unbedingt mit auf die „To Do List“ setzen – ist auf jeden Fall auf meiner mit drauf!

Gegen Abend sind wir dann wieder zurück in die Stadt gefahren (aber natürlich nicht ohne einen kurzen Abstecher zu Starbucks). Da Marie-Agnès und ich dann später zum Flugplatz mussten haben wir schnell unser Gepäck geholt und sind dann weiter nach Little Venice gefahren, in der Hoffnung, dort einen netten Italiener zu finden, wo wir schön zu Abendessen könnten.
Das alles hat allerdings sich als kleiner Flop herausgestellt und damit sollte dann auch das Chaos der nächsten Nacht anfangen.

Wir haben dann nach langem Suchen endlich ein italienisches Restaurant gefunden. Das Essen dort war auch ganz gut, nur der Service ließ eher zu Wünschen übrig. Aber was soll`s, wir haben den Abend trotzdem genießen können.

Eine verrückte Reise

Danach haben Marie-Agnès und ich uns dann auf den Weg nach Stanstead zum Flughafen gemacht. Zuerst hatten wir versucht, einen Shutlebus zu nehmen… Also auf zu der Bushaltestelle. Einmal im Kreis gelaufen (die Wegbeschreibung von der Tubestation zur Bushaltestelle war etwas dürftig) und dort dann auf den Bus gewartet. Schon nach ein paar Minuten kam der Bus dann, hielt aber nicht an – man hätte sich wohl vorher anmelden müssen, wir wussten das aber nicht. Laut Internet hätten wir uns die Tickets auch direkt beim Bus holen können, davon sind wir dann auch ausgegangen.

Also ging es zurück zur Tubestation und von dort nach Tottenham Hale zum Zug nach Stanstead. Am Bahnhof angekommen, wird uns gesagt, dass kein Zug mehr nach Stanstead fahre aber ein anderer ganz in die Nähe, und dass wir von dort aus mit dem Taxi gut und relativ günstig zum Flughafen kommen würden. Das haben wir dann auch so gemacht, es blieb uns ja eigentlich nichts anderes übrig.
Das Taxi hat letztendlich mehr gekostet und mich wieder daran erinnert warum ich diese Art von Verkehrsmittel grundsätzlich meide.

Gegen 1 Uhr morgens sind wir dann am Flughafen angekommen, da unser Flug aber erst um 7 Uhr ging, hatten wir noch sehr viel Zeit totzuschlagen. Mit schlafen war dort aber nicht viel.
Wir haben die Zeit aber ganz gut überstanden und letztendlich bin ich heilfroh, dass wir schon am Abend zuvor losgegangen sind. Wären wir erst Morgens los, wäre das ganze sicher nicht anders gelaufen und wir hätten womöglich noch unseren Flug verpasst.

Es ist aber auch wirklich schwierig, bis nicht möglich gewesen irgend etwas über den Transport zum Flughafen im Voraus herauszufinden. Es ist nicht wirklich gut beschrieben, wo man die Tickets kaufen kann und auch sonst ist es beschreibungsmäßig eher dürftig.

Home sweet Home

Lettir vom Silberberg

Danke MTphotgraphy für das tolle Bild!

Zuhause habe ich dann eine schöne Woche mit meiner Familie und all den Tieren verbracht.

Auch habe ich einige „alte“ Freunde (auch wenn es nur etwas mehr als 2 Monate her ist, dass ich sie gesehen habe) wieder getroffen. Es ist etwas ganz anderes, wenn man sich plötzlich nicht mehr jeden Tag sieht und jeder nun etwas anderes macht…

Für nur eine Woche nachhause zu kommen ist schon etwas seltsam. Es war vom Gefühl her, als würde ich irgendwo hin in Urlaub fliegen, aber irgendwie nicht richtig, da ich ja noch immer zuhause war.

Jetzt bin ich wieder zurück in London und obwohl ich mich sehr gefreut habe, Nachhause zu kommen, ist es wirklich toll wieder zurück zu sein.

 

Hier noch ein Paar weitere Bilder aus dem Richmond Park:

Richmond Park

Pilze sind schon ziemlich cool

Richmond Park

Richmond Park

Richmond Park

Blog

Ein entspannter Sonntag am Meer

So schön und aufregend London auch ist, manchmal braucht man auch etwas Abstand von dem ständigen Stress der Stadt – was ist da besser als ans Meer zu gehen?

Zwei meiner Freundinnen meinten an einem späten Freitagabend zu mir, sie wollen Sonntag runter nach Eastbourne ans Meer zu den Seven Sisters fahren und ob ich denn nicht mit wolle. Ich kenne die Gegend dort, ich war schon vor ein paar Jahren, als ich das erste Mal in London war, bei den Seven Sisters. Eine Reihe der berühmten weißen Kalkfelsklippen die sich zwischen Eastbourne und Brighton erstrecken. Also habe ich gesagt, dass ich sehr gerne mitkommen würde.

Am Samstag haben wir dann versucht, den Trip nach Eastbourne, in einem wirklich gemütlichen Starbucks in Chelsea, zu planen. Aus dem Planen wurde aber nicht sehr viel, unser Plan sah mehr oder weniger noch immer gleich aus, wie Freitag Abend.

Auf ans Meer!

Wir sind dann Sonntagmorgen um halb 7 über den Friedhof zur Tubestation losgelaufen und haben gehofft, dass alles einigermaßen passt und wir unseren Zug um 7:26 von der Victoria Station nach Eastbourne nicht verpassen. Morgens, vor allem Sonntagmorgens, fahren die Tubes leider nicht ganz so Regelmäßig, wie üblich, also mussten wir zusehen, dass wir die erste Tube bekommen.

An der Victoria Station angekommen mussten wir uns innerhalb von 15 Minuten dann die Tickets besorgen, was zuerst gar nicht so einfach war, aber dafür erstaunlich günstig.

Dank einer, etwas umständlichen, Zug-Bus-Zugfahrt über Brighton, sind wir dann schließlich um etwa 10 Uhr in Eastbourne angekommen.

Dort haben wir uns dann noch schnell etwas Proviant für ein Picknick auf den Klippen besorgt und uns dann auf zum Meer gemacht, immer den Möwen hinterher.

Möwe

Die kleine Möwe

Nach der anstrengenden Reise mussten wir uns aber erst einmal etwas Ausruhen, bevor wir den langen Marsch auf die Klippen antreten würden.

Nach einem schnellen Shooting mit einer äußerst fotogenen Möwe, einer kurzen Pause am Strand und anschließend in einem kleinen Cafe, mit Scones und heißer Schokolade, haben wir uns am Strand entlang in Richtung Klippen begeben.

Auf dem Weg dorthin haben wir dann immer wieder kleine Fotopausen eingelegt, bei welchen so viele schöne Erinnerungsfotos entstanden sind. Außerdem ist mir auch aufgefallen, dass heutzutage überhaupt nicht mehr gefilmt wird. Als ich noch kleiner war, wurde in jedem Urlaub gefilmt und alles mögliche auf dem Film festgehalten.

Ich finde es wirklich toll, wenn man sich dann später solche filme wieder ansehen kann und auch sehr schade, dass dies nicht mehr so der Fall ist. Also habe ich versucht das zu ändern und so sind auch ein paar wirklich sinnlose, aber witzige Videos entstanden, die wir dann in ein paar Jahren wieder anschauen können und uns an diesen Lazy Sunday bei den Seven Sisters zurückerinnern.

Endlich oben angekommen hat man dann eine atemberaubende Aussicht. Nicht nur über das Meer, sondern man kann auch wirklich weit ins Land rein sehen.

Dort oben haben wir dann den Rest des Tages mit picknicken und weiteren Fotoshootings, direkt an den Klippen, verbracht. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, aus London raus zu kommen und auf den Klippen zu sitzen und einfach mal nichts zu tun – stundenlang.

Es ist zwar nicht sehr viel aufregendes an diesem Tag passiert, aber er ist definitiv einer der schönsten Tage, die ich bisher hier in London erlebt habe.

Wie sieht denn euer perfekter „Lazy Sunday“ aus?

Und schaut doch auch mal meiner Freundin Marie-Agnès vorbei, sie hat jetzt auch das bloggen angefangen.

Ich habe eigentlich gar keine Brille

Verrück? Nein, wir doch nicht!

Ein „Behind the Scenes“

Beachy Head Lighthouse

Abends war das wetter einfach nur noch verrückt…

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