2018 Rewind - Ein Jahresrückblick
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2018 Rewind – Ein Jahresrückblick

Besser spät, als nie! Auch wenn wir nun schon über einen Monat im neuen Jahr sind, möchte ich noch gerne einen Jahresrückblick auf mein 2018 geben. Und dir hiermit noch ein etwas sehr verspätetes neues Jahr wünschen! Ich hoffe du hattest einen wunderschönen Start.

Bei mir ging es etwas Drunter und Drüber die letzte Zeit. Die Prüfungsphase hat mich doch zeitlich ganz schön gefordert, darum war es auch hier und auf meinen Social Media Kanälen eher still. Mittwoch war endlich die letzte Prüfung und jetzt kann 2019 auch hier auf Lichtfarbenspiel endlich richtig beginnen.

Zuerst geht es aber noch einmal zurück ins Jahr 2018

2018 hatte sich wieder einmal einiges in meinem Leben geändert. Ich begann mein Studium an der Hochschule Furtwangen. Ich habe unglaublich viele tolle Menschen Kennenlernen dürfen. Neue Freundschaften geschlossen und so einiges erlebt und gelernt.

Plastik, ist das Kunst oder kann das weg? | FOTOFREITAG

Seit Frühling 2018 versuche ich auch etwas mehr auf die Umwelt zu achten. Es ist wirklich schrecklich, wie viel Müll sogar hier bei uns in Deutschland rumliegt. Dabei versuche ich in erster Linie, Meinen Plastik-Konsum zu reduzieren. Was wirklich nicht immer leicht ist. Ich habe, was das angeht, noch einen langen Weg vor mir! Aber aller Anfang ist klein und daran möchte ich dieses Jahr, nein vielmehr jeden Tag, anknüpfen.

Bevor das Studium begann, stattete ich meiner Lieblingsstadt noch einmal einen Besuch ab. Dafür wäre es jetzt langsam auch mal wieder Zeit… Und ich habe mich einmal selbst vor die Kamera getraut

Während dem ersten Semester war es allgemein recht ruhig – auch hier auf dem Blog. So ruhig wie ein neues Studium nun eben sein kann…

Dann irgendwann im Juni erfuhr ich dass ich laktoseintolerant bin und das schon über mehrere Jahre hinweg. Aber halb so wild, die meisten Milchprodukte mochte ich eh nicht wirklich. Vielleicht schreibe ich demnächst mal einen kleinen Bericht darüber. Wie ich es erfahren habe, was sich dadurch so geändert hat und wie ich damit umgehe. Ist manchmal nämlich gar nicht so leicht.

Im August ging es für zwei Wochen Richtung Osten in die Ukraine. Ein Land von dem ich nicht gedacht hätte, dass es jemals auf meiner „Places to see Bucket List“ stehen würde.

Dadurch hat es mich aber noch mehr beeindruckt!Ukraine – Wandern in den Karpaten

Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Freunden bin ich knapp zwei Wochen durch die ukrainischen Berge gewandert. Neben unglaublich vielen Fotos habe ich mich auch zum ersten Mal im Filmen versucht. Ich hatte gehofft diesen zumindest noch 2018 zu schneiden, aber da hat mir dann die Hochschule eindeutig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt steht dieser aber ganz oben auf meiner To do Liste und dann werde ich ihn hoffentlich auch bald hier teilen können!

Wieder zurück aus der Ukraine konnte ich noch etwas freie Zeit genießen, bevor dann das zweite Semester wieder los ging. Erst ziemlich schleppend, mit Ausfällen hier und da. Da hatte ich noch gerade etwas Zeit für ein Fotoshooting mit der tollen Salome. Und dann kam plötzlich alles zusammen. Abgaben verschiedener Projekte, unter anderem haben wir einen kurzen interaktiven Film gedreht, und dann ging es auch schon auf die Prüfungen zu und Weihnachten stand vor der Tür.

Hallo Salome | FOTOFREITAG

Um 2018 richtig abzuschließen, ging es noch ein Paar Tage in die Schweiz zum Ski und Schlittenfahren. Mit dem Zug fuhren rauf auf den Pass um von dort dann 5 km auf dem Schlitten wieder zurück ins Tal zu rauschen. Das ist schon ein ganz anderes Level, als die kleinen Hügel bei uns, die Wir als Kinder runter gerutscht sind.

2018 wurde, ganz traditionell, mit Raclette (was gibt’s auch besseres an Silvester?) verabschiedet und gemeinsam mit guten Freunden begrüßten wir das neue Jahr. Wobei ich allerdings so langsam eine kleine Abneigung gegen Feuerwerk und insbesondere Böllern entwickelte.

Grundsätzlich halte ich nichts von Neujahrsvorsätzen. Aber wenn ich welche für dieses Jahr hätte, dann wäre es beim Nächsten Silvester komplett auf Böller und Co. Zu verzichten und stattdessen einfach nur zur Wunderkerze zu greifen, wenn überhaupt.

Hier findest du noch einer meiner Lieblingsposts aus 2018. Es geht darum, dass man ja nur mit gutem und teurem Equipment tolle Fotos machen kann. 

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