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Februar 2017

Blog, Reisen

INVERNESS – Die Hauptstadt der Highlands

Nicki, Marie-Agnès und ich verbrachten ein Wochenende in Inverness, die kleine Hauptstadt der Schottischen Highlands. Ein Wochenende voller Chaos, unendlich vielen Erlebnissen und Erinnerungen, die für immer bleiben.

Warum Schottland und warum Inverness?

Wir hatten endlich mal ein Wochenende, an dem wir wirklich alle frei hatten und darum hatten wir beschlossen, dieses dann auch auszunutzen und mal so richtig raus aus London zu gehen. Irgendwie war dann ganz schnell beschlossen, dass wir nach Schottland wollten. Aber Freitag Abend erst los gehen, ist dann auf eine solche Entfernung doch etwas zu kurz. Also bekamen Marie-Agnès und ich auch den Freitag noch frei, welchen Nicki sowieso schon frei hatte.

So konnten wir schon Freitagmorgen fliegen, perfekt! Jetzt blieb nur noch die Frage, wohin in Schottland? Also einfach sämtliche Suchmaschienen durchstöbert, bis ich dann den billigsten Flug gefunden hatte – dieser ging nach Inverness. Gleich gebucht und unser Wochenende in Inverness stand fest.

Nun fehlte nur noch eine Unterkunft, wo wir die zwei Nächte dann verbringen könnten. Auf einer Parkbank wäre es zu dieser Jahreszeit sicher etwas zu kalt gewesen… vielleicht aber auch nicht.

Über Couchsurfing haben wir dann etwas gefunden, wo wir die Nächte über bleiben konnten. Dies sollte dann unsere erste Chouchsurfing-Erfahrung werden.

Auf in die Highlands

Am Vorabend noch schnell den Rucksack zusammen gepackt, in dem sich hauptsächlich sämtliches Equipment für meine Kamera befand, und dann ging´s Freitagmorgen um 7 Uhr los. Unser Flug mit easyJet ging vom Luton Airport. Also hab ich mich auf halber Strecke, in Borehamwood, mit Nicki und Marie-Agnès getroffen. Bis dahin lief alles eigentlich wie geschmiert. Aber es war wohl eher die Ruhe vor dem Sturm, wie ich schon bald feststellen sollte.

In Borehamwood angekommen waren dann sämtliche Züge nach Luton Airportauf einmal gecancelt – was jetzt? Der nächste Zug würde erst eine halbe Stunde vor Abflug wieder fahren, na ganz toll! Aber es waren ja zum Glück nur die direkten Züge die nicht fuhren, wir konnten also einfach einen anderen nehmen und dann später umsteigen. So hatten wir es dann noch pünktlich zum Flughafen geschafft. Was für ein Anfang…

Das nationale Tier Schottlands ist ein Einhorn

Jetzt nur noch durch die Sicherheitskontrolle und hoffen, dass auch alles mit darf… ich hatte ja ein bisschen Angst, dass mein Stativ Probleme bereiten würde, aber alles lief wie immer. So hatte ich auch wie immer irgendetwas an mir, was den Sensoren nicht passt und wie immer war es wegen nichts. Endlich geht´s ins Flugzeug.

Der niedlichste Flughafen den es gibt

Der Landeanflug auf Inverness war mit Abstand der schönste, den ich bisher erlebt hatte. Perfektes Wetter, so dass wir eine atemberaubende Aussicht auf die Highlands unter uns hatten. Allein dafür hat es sich schon mehr als gelohnt.

Die Highlands und Loch Ness von oben

Vom Flugzeug aus sah es so aus, als wären wir auf einer Weide für Schafe oder Kühe gelandet, allerdings fehlten die Tiere. Der Flughafen selbst war einfach nur genial, ganze drei Gates und unsere Maschine war die Größte von allen (obwohl sie eine dieser winzigen billigfliegern war).

Mit dem Bus nach Inverness, etwa eine halbe Stunde durch die schottische Ländlichkeit, und dann erst einmal zur Wohnung wo wir übernachten würden.

Die Lage der Wohnung war einfach perfekt, mitten im Stadtzentrum… alles andere war eher etwas überraschend. Unser Host war wirklich super nett, allerdings war die Wohnung doch eher ausladend. Es sah so aus, als wäre seit längerer Zeit nicht geputzt worden und es war auch ziemlich kalt (es war wärmer, wenn man nach draußen ging). Aber was soll´s? wir würden sowieso nur zum Schlafen hin.

Die Hauptstadt der Highlands

Diese Stadt sollte man am Besten selbst erleben. Darum habe ich hier 10 Dinge zusammen getragen, die ihr bei einem Besuch nach Inverness (falls es jemals dazu kommt) unbedingt wissen und machen solltet:

  1. Geht nach Inverness! Es ist die größte Stadt (mit dem kleinsten Stadtzentrum) im Norden Schottlands – die Hauptstadt der Highlands eben! Und da wären wir auch schon bei den zahlreichen Vorteilen dieser tollen Stadt. Hier nur ein Paar davon: auf der einen Seite hat man das Meer, auf der anderen breiten sich die Highlands direkt vor einem aus. Man hat die Stadt und das Land direkt nebeneinander, denn sobald die Stadt aufhört ist da nur noch Natur. Und obwohl das Stadtzentrum relativ übersichtlich ist, ist es doch eine recht große Stadt für dort oben. Es gibt also für jeden etwas.

    Aussicht von Inverness Castle

  2. Einmal durch´s Stadtzentrum laufen, um dann festzustellen „hier waren wir doch gerade eben erst“. Es ist wirklich sehr übersichtlich, aber genau das macht es auch so angenehm. Wenn ihr dann alles gesehen habt, geht erst einmal in einen der niedlichen Souvenirshops. Ich kann das „Highland House of Fraser“ wirklich sehr empfehlen. Kauft dann letztendlich aber nur ein oder zwei Postkarten. Sonst nichts!

    Eine kleine Gasse in Inverness

  3. Lauft hoch zur Inverness Castle (die eigentlich kein Schloss/Burg ist), es lohnt sich! Die Aussicht von dort oben ist einfach toll. Für die volle „Invernes Experience“ solltet ihr aber mindestens einmal bei Tag und auch einmal bei Nacht dort oben gewesen sein. Besonders bei Nacht sieht es wunderschön aus.

    Inverness Castle

  4. Macht Fotos bei nacht. Auch wenn die Lichtverhältnisse dafür absolut ungeeignet sind. Man muss dann halt etwas kreativ werden…

    Behind the scenes

    Photoception – Beim fotografieren von jemandem fotografiert, der fotografiert wird.


  5. Fahrt raus zum Loch Ness. Ihr könnt auch laufen, lest euch dann aber bitte zuvor diesen Beitrag dazu durch, dann wisst ihr was auf euch zukommen wird. Ihr müsst dann natürlich auch, wie jeder richtige Tourist, nach dem Monster suchen. Keine Sorge, ihr werdet es nicht finden. Aber was wäre ein Ausflug zum Loch Ness, ohne wenigstens versucht zu haben Nessie zu finden?
  6. (Dieser ist sicher der wichtigste Punkt..!) Geht in das wohl schottiste Pub in ganz Inverness, das Hootananny. Dort findet ihr nicht nur traditionelle schottische live Musik und Tänze, sondern ihr könnt auch die berüchtigten Kilts in live sehen. Zudem findet dort wirklich jeder etwas, das einem gefällt. Ganz egal, welches Alter, es ist sozusagen ein Mehrgenerationenpub. Ihr solltet wirklich nicht nachhause fahren, bevor ihr nicht ein Abend im Hootananny verbracht habt.
  7. Lauft bei gutem Wetter am Fluss Ness entlang und/oder geht ans Meer und verbringt dort ein paar schöne Stunden. Es gibt nichts besseres für einen sonnigen Sonntagmorgen.

    Aussicht von Inverness Castle

  8. Geht in das Eastgate Shopping Centre. Dort werdet ihr dann feststellen, dass es doch größer ist, als gedacht. Und wenn ihr, wie wir, an einem Sonntag dort hin geht, so bemerkt ihr auch ganz schnell, dass sich dort beinahe die halbe Stadt eingefunden hat. Es ist aber keineswegs überfüllt.
  9. Redet mit mindestens zwei waschechten Schotten/Schottinnen. Es ist ganz normal, dass ihr am Anfang nichts versteht, ganz egal wie gut euer Englisch ist. Aber schon nach kurzer Zeit habt ihr dann den Dreh raus und ihr braucht keinen Dolmetscher mehr. Habt ihr das geschafft, werdet ihr den schottischen Akzent einfach nur noch lieben und ihr wünscht euch, ihr könntet auch so reden.
  10. Wenn ein Schotte/eine Schottin euch sagt, er oder sie kann keine andere Fremdsprache und er/sie könne ja nicht einmal richtig englisch sprechen, ist „Ja, das stimmt“ nicht die richtige Antwort! Aber sie verzeihen euch das relativ schnell wieder. Wenn nicht, dann einfach mit einem guten Whiskey nachspülen, das hilft immer.
  11. Kommt wieder zurück nach Inverness!

All diese Punkte von 1 bis 10 haben wir an dem Wochenende in Inverness selbst gemacht und ich kann sie daher nur empfehlen! Wir haben so auf die bestmögliche Art und Weise diesen tollen Ort kennen gelernt und trotz all der komplikationen die wir auf der Reise hin und auch zurück* hatten, hat es sich mehr als gelohnt!

*Hier noch ganz kurz zu den komplikationen auf dem Rückweg: unser Flugzeug, welches uns Sonntagabend von Inverness zurück nach London bringen sollte, hatte über 3 Stunden Verspätung. So kamen wir letztendlich um 3 Uhr am Montagmorgen Zuhause an, anstatt um etwa 22:00 Uhr. Aber wie gesagt, es hat sich trotzdem gelohnt. Allerdings war ein Wochenende viel zu kurz, daher der 10. Punkt. Der nächste Trip in die Highlands ist auch schon in Planung, allerdings ist dieser noch ein Stück weiter in der Zukunft. Und mehr verrate ich dazu jetzt auch nicht.

Blog, Reisen

LOCH NESS – Auf der Suche nach dem Monster

Nicki, Marie-Agnès und ich verbrachten das letzte Januarwochenende in den Schottischen Highlands und für Samstag hatten wir uns vorgenommen, einen Ausflug nach Loch Ness zu unternehmen.

Da keiner von uns ein realistisches Gefühl von Meilen hat, hatten wir uns dazu entschlossen, einfach nach Loch Ness zu laufen – es waren ja auch nur 8.5 Meilen (etwas mehr als 13 Kilometer!). Laut Google sollte es auch nur 2 Stunden und knapp 30 Minuten, vielleicht auch etwas mehr, dauern und wir kennen ja alle die überaus genauen Angaben des guten alten Googles… wir würden das auf jeden Fall noch unterbieten. Also auf geht’s!

Es kann los gehen

Wir hatten uns also vorgenommen, Samstagmorgen möglichst früh aufzubrechen. Am Morgen waren wir dann auch schon relativ früh Wach… Ich sollte aber vielleicht noch dazu sagen, dass wir am Vorabend noch lange aus und erst so gegen 3 Uhr morgens dann endlich im Bett waren.

Auf unerklärliche Weise hatten wir es dann geschafft erst kurz vor 12 Uhr loszulaufen. Ich hab wirklich keine Ahnung wie wir das immer wieder schaffen, zumal wir ja schon drei Stunden vorher wach waren. Bevor es dann aber so richtig los gehen konnte, mussten wir uns noch etwas Proviant für unseren Ausflug besorgen. Also noch schnell zum nächsten Supermarkt, ein paar typisch britische Sandwiches und eine wässrige heiße Schockolade (es war wirklich sehr kalt) besorgt und dann waren wir endgültig startklar.

Ein kleiner Spaziergang

South Loch Ness Welcomes You

Mit überaus großer Motivation und wachsender Begeisterung ging´s dann los. Immer der Nase nach Richtung Westen, ach halt nee, wir hatten ja Google. Dieses führte uns, interlligenterweise, über den direktesten Weg den es gab nach Loch Ness. An sich ist das ja auch die beste Route, allerdings führte uns diese entlang einer ziemlich stark befahrenen Landstraße. Noch bevor wir am letzten Haus von Inverness vorbeigelaufen waren, gab es schon keinen Fußgängerweg mehr. Was soll´s, wir laufen halt einfach auf der Straße weiter! Das haben wir dann auch gemacht.

(Vorsicht Ironie!) Zu unserem Glück war diese Straße sogar mehr als geeignet um zu Fuß von A nach B zu kommen. Schön kurvig, rechts und links Hecken und immer wieder kleine Hügel und Sänken, in denen wir uns prima vor entgegenkommenden Autos verstecken konnten, so hatten wir immer mal wieder schöne Überraschungsmomente, wenn dann plötzlich ein Auto vorbei kam.

Ab und zu kam es dann aber auch vor, dass neben der Straße ein Fahrrad-/Wanderweg verlief, auf dem wir dann vorübergehend einigermaßen sicher waren. Einmal war da zwar ein Weg direkt neben uns, jedoch war es für uns unmöglich dort hin zu kommen, da er schön durch einen Zaun von der Straße abgegrenzt wurde. Also halt weiter die Straße entlang.

Insgeheim haten wir auch gehofft, dass, wenn wir auf der Straße laufen würden, irgendwann jemand so nett wäre und uns ein Stück mitnehmen würde. Dies war aber nicht der Fall.

Halbzeitpause

So etwa an der Hälfte hatten wir dann eine kleine Pause eingelegt. Viel weniger aber, weil wir erschöpft oder der gleichen waren, sondern weil wir noch ein paar Fotos auf der Straße machen wollten. Für unser Halbzeit-Shooting hatten wir uns eine wirklich gute Stelle herausgesucht. Ziemlich übersichtlich und sie verlief gerade für vielleicht sogar einen ganzen Kilometer. Diese war dann tatsächlich auch die einzige gerade und übersichtliche Stelle auf der ganzen Strecke. Bei unserem Shooting sind auch ein paar ganz nette Fotos entstanden. Es hat sich also definitiv gelohnt sich mit Kamera mitten auf die Straße zu stellen.

Hat hier jemand einen Todeswunsch?

Ab und zu sind die Autos ja schon ziemlich nah an uns vorbei gestürmt, definitiv unter einem Meter Abstand, bis auf ein Mal. Ein wirklich schöner, großer schwarzer Jeep oder Landrover (er war etwas zu schnell als, dass ich es richtig hätte sehen können) wäre beinahe so nett gewesen uns mitzunehmen. Allerdings fuhr dieser in die falsche Richtung und vor allem wie, wäre nicht ganz so toll gewesen.

Ich würde sagen es waren wirklich nur wenige Zentimeter zwischen uns und dem Wagen, der im übrigen versucht hatte einen neuen Weltrekord aufzustellen. „Neue Rekordzeit von Loch Ness nach Inverness“. Das Ganze passierte zudem noch an einer nicht unübersichtlichen Stelle. Es kam auch kein anderes Auto entgegen, er (oder sie) hätte also auf jeden Fall ausweichen können!

Wir wurden also ein paar Mal fast überfahren, aber ansonsten wollte uns irgendwie keiner so richtig mitnehmen. Aber ich muss schon sagen, das Laufen hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht!

„Ich hab´s zuerst gesehen“

Nach 2 Stunden und 53 Minuten laufen kamen wir dann endlich an. Nach unserem kleinen Todesmarsch von 13.34km, dauerbegleitet von Ed Sheeran, meiner neuen #Inverness Playlist und jedem einzelnen Mitglied von 1D (ob als Band oder Solo), kamen wir endlich an unserem Ziel an.

Etwa 2km vom Loch entfernt konnten wir dann schon das Wasser sehen und vor Allem, die Berge! Dieser Moment war einfach unglaublich. Nach ewigem laufen, mehreren beinahe morden und einem kurzen Plausch mit einem Südamerikaner auf einem Fahrrad, hatten wir endlich gesehen, wofür wir das alles auf uns genommen hatten. Es hat sich wirklich mehr als gelohnt!

Nessie, wo bist du?

Endlich am Wasser angelangt, mussten wir erst einmal eine kleine Pause machen und uns nach diesem Dauerlauf erst einmal wieder etwas stärken. (Noch keine Spur vom Monster!)

Wir sind danach ein Stück am Wasser entlang gelaufen um uns dann, mal wider, einem traditionellen Fotoshooting zu widmen. (Immer noch keine Nessie zu sehen und mittlerweile hat es auch angefangen zu regnen…)

Bevor wir uns dann Richtung Heimweg und Bushaltestelle machten – uns war einfach zu kalt, also beschlossen wir, den Bus zurück nach Inverness zu nehmen – haben wir noch ganz klassisch einen Baum getauft*. (Nessie hat sich bis jetzt noch nicht blicken lassen, ich geb´s auf)

Und jetzt alles wieder zurück

An der Bushaltestelle mussten wir dann leider feststellen, dass der Bus, der uns auf dem Hinweg entgegen kam, der letzte war, der an diesem Tag noch fahren würde. Na toll, also doch alles wieder zu Fuß zurück. An sich war das nicht ganz so schlimm, nur war uns ziemlich kalt, es regnete und zu all dem würde es in etwas mehr als einer halben Stunde dunkel werden und dann war da ja noch die Straße…

Im Dunkeln auf dieser Straße zu laufen kam für uns alle nicht in Frage, das wäre dann doch etwas zu riskant gewesen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als einen etwas längeren weg (der eigentliche Wanderweg, von dem wir aber vorher nichts wussten) zu nehmen. Dieser führte uns dann über kleinere, kaum befahrene Sträßchen zurück nach Inverness.

Es war wirklich dunkel…

Nach ein paar Metern war dann auch die Motivation zurück und mit einer neuen Playlist, hauptsächlich Muse, war das Ganze fast wie ein kleiner Nachtspaziergang. Naja, so klein war er dann doch nicht. Wir waren nach 17km und 3 Stunden und 36 Minuten laufen, dieses Mal ohne Pause, wieder zurück in Inverness. Gegen Ende taten uns allen dann doch auch die Füße weh, aber dies war dann ziemlich schnell wieder vergessen.

Insgesamt sind wir also fast 31km hin und zurück gelaufen und ich muss sagen, das war wirklich das Beste, was wir dort an diesem Tag hätten machen können! Im Nachhinein bin ich einfach nur froh darüber, dass kein Bus mehr gefahren ist und wir letztendlich beide Wege gelaufen sind.

Mein Tipp an alle, die auch nichts besseres zu tun haben als von Inverness nach Loch Ness und zurück zu laufen (oder auch irgendwo anders hin) und auch für uns für´s nächste Mal: plant so etwas vielleicht nicht unbedingt im Winter und schaut, dass ihr nicht erst Mittags los geht. Ansonsten sind solche, mehr oder weniger, spontanen und unüberlegten Aktionen halt meistens noch immer die Besten!

*Wir haben wirklich einen Baum getauft!

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