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November 2016

Blog, Jahreszeiten

Der Countdown bis Weihnachten läuft!

Erst einmal Einstimmen

So ein schöner Weihnachtsbaum.

In London ist ja wirklich jeder und alles mit der 5. Jahreszeit besessen und umso näher Weihnachten rückt, desto mehr weihnachtliche Deko taucht auf den Straßen, in Schaufenstern und auch im Fernsehen auf. Ganz London war komplett aus dem Häuschen, als die neue John Lewis Werbung online ging. Sie ist aber auch echt niedlich mit Buster dem Boxer…

Beim Eislaufen

Aber was wäre ein Weihnachtscountdown ohne richtige Weihnachtsmärkte? Etwas halbherzig ausgeführt würde ich mal behaupten. London hat auch dafür gesorgt und nicht nur ein oder zwei kleine Weihnachtsmärkte auf die Beine gestellt, sondern gleich ein ganzes Winter Wonderland! Welches dazu noch dieses Jahr das 10. Jubiläum feiert – das darf man sich dann natürlich nicht entgehen lassen.

Den Einstieg in die Adventszeit wollten wir auf Eis legen, und zwar wörtlich. Zusammen mit drei Freundinnen bin ich zum Shlittschuhlaufen vor dem Natural History Museum gegangen. Wir konnten uns von 4 Uhr bis kurz vor 5 auf der Eisfläche austoben. Da es mittlerweile schon sehr früh dunkel wird, hatten wir auch das Glück bei voller Weihnachtsbeleuchtung und einem wirklich schönen Sonnenuntergang übers Eis zu schlittern. Anfangs war das Ganze tatsächlich etwas
wackelig, da wir alle mindestens seit einem Jahr nicht mehr in Schlittschuhen und auf dem Eis standen. Aber das hat sich nach ein zwei Runden dann größtenteils gelegt.

It´s selfietime!

Jetzt geht es richtig los

So schön eingestimmt sind wir dann danach auf das Winter Wonderland im Hyde Park gegangen. Marie-Agnès und ich sind vorher schon mal zusammen durchgelaufen, und auch Nicki war schon mal dort, daher wussten wir gleich wo was war. Zuerst haben wir also unser Geld bei 2 der unzähligen Attraktionen liegen lassen.

Das hat sich übrigends komplett gedreht, so wie ein Uhrzeiger, also richtig einmal rum… Und es war bestimmt so um die 30m hoch, ganz sicher.

Die Erste (Blizzard) war Unglaublich, von unten sieht es einfach nur schrecklich aus, aber wenn man dann drin sitzt ist es einfach unglaublich. Die Aussicht, die man von dort oben über London hat ist einfach GIGANTISCH – auch Kopfüber!

Die Zweite (Wilde Maus) war dann, verglichen dazu, leider nicht mehr so der Hammer, aber trotzdem sehr lustig. Die kleine Achterbahn erinnerte mich sehr an den Matterhorn-Blitz aus dem Europapark in Rust. Würde mich nicht wundern, wenn sie nicht sogar von der Firma Mack hergestellt wurde…

Die Bavarian Village

Gute Ausschilderung muss sein…

Nachdem wir hier also schon einen Haufen Geld losgeworden sind, haben wir uns auf den Weg in die „Bavarian Village“ gemacht. Ja, diese ist tatsächlich sehr klischeehaft bayrisch und erinnert leicht an das Oktoberfest, oder ähnliches. Dort haben wir uns dann eine Portion Pommes und einen Glühwein (mit Schuss und dezent überteuert) gegönnt. Denn es wäre ja kein richtiger Weihnachtsmarktbesuch ohne eine Tasse Glühwein getrunken zu haben.

Aber neben der Bavarian Village gab es noch mehr Dinge, die von deutschen Weihnachtsmärkten insperiert sind oder gar direkt aus Deutschland hergeschifft wurden… So findet man zum Beispiel alle fünf Meter einen riesigen Haribo-Stand (mit deutscher Beschriftung etc.), sowie zahlreiche deutsche Essensstände. Einen Crêpe konnte man getrost auf deutsch bestellen.

Doch auch die meisten Attraktionen kommen aus dem Heimatland, wie die Wilde Maus, oder auch der „München Looping“ der direkt vom Oktoberfest kommt.

…genau wie Daheim.

Wenn ihr jetzt denkt, das wäre schon alles, dann habt ihr euch aber gewaltig getäuscht. Auch einige Souvenirstände kommen aus Deutschland, sogar direkt aus dem wunderschönen Schwarzwald.

Generell sind die Weihnachtsmärkte hier sehr stark an denen aus Deutschland orientiert.

Da fühlt man sich tatsächlich fast wie Zuhause, allerdings fehlt der Schnee und ganz wichtig, die Schupfnudeln. Die konnte ich leider vergeblich suchen.

So verrückt und überfüllt das Winter Wonderland auch ist, es lohnt sich definitiv einmal hinzugehen. Wenn nicht eher mehrmals, denn mit einem Mal ist lange nicht alles abgedeckt…

Wart ihr schon einmal auf einem Weihnachtsmarkt außerhalb der guten alten Heimat? Oder vielleicht sogar auf dem Winter Wonderland hier in London?

macht Kinder froh, und Erwachsene nicht unbedingt… kostet hier viel zu viel!

 

…sogar die Tickets für die Wilde Maus waren auf deutsch – und für eine ganz andere Attraktion

 

Hat doch was, so ein Glühwein-Schriftzug, der auch noch leuchtet!

Blog, Jahreszeiten

Was ist denn so toll an Bäumen?

Wieso komme ich ausgerechnet auf Bäume?

Wie diese hier zum Beispiel

Als ich heute Morgen das Kind meiner „host family“ zur Schule brachte sind wir, wie üblich, durch den alten Friedhof hier in der
Nachbarschaft gelaufen. Dort hatten wir dann zwei Mädchen mit Kameras gesehen, die Fotos von einem Baum machten.
Darauf fragt mich der Junge, was denn so toll an Bäumen sei und warum jemand überhaupt Fotos von einem machen würde?

Er ist 9 Jahre alt und ein ziemlicher Morgenmuffel, demnach auch nicht sonderlich gut drauf und fand das ganze daher ziemlich bescheuert. Ich hatte dann versucht ihm zu erklären, dass Bäume, Blätter und Gräser in Fotografien sehr schön und auch interessant aussehen können – besonders im Herbst.

Aber er wollte mir sowieso nicht richtig zuhören. In diesem Moment hab ich wieder einmal feststellen müssen, dass ich eigentlich doch ein ziemlicher Natur-Mensch bin und dass mir diese doch auch ziemlich wichtig ist. Während ich mich am liebsten mit meiner Kamera zu den beiden Mädels dazugestellt hätte, fand mein kleiner Herr das ganze ziemlich unnötig.

Es gab hier in London schon öfters solche Momente, in denen ich feststellen musste, dass mir das Land und die Natur doch ganz schön fehlen. Das komische ist aber, dass dies mehr der Fall ist, wenn ich etwas aus der Stadt raus komme. Wenn ich so mitten in der Stadt bin fällt mir das gar nicht wirklich auf…

Also was ist denn jetzt so toll an Bäumen?  

 

Sieht doch ganz cool aus…

Eigentlich hab ich diesen kleinen Vorfall nur als Vorwand nutzen wollen, um ein paar herbstliche Bilder
posten zu können… Aber ich finde Bäume haben wirklich eine Menge toller Eigenschaften, gerade beim Fotografieren sind sie sehr vielfältig, man muss nur mal die Perspektive ändern.
Man kann auch auf sie rauf klettern, was ich ja immer super gerne gemacht habe. Und auch die Farben, die sie im Herbst in die grauen Tage bringen, machen sie doch einfach wundervoll…

Aber um Ehrlich zu sein, möchte ich hier jetzt nicht einen ganzen Post über Bäume schreiben und was so toll an ihnen ist. Ich hatte nur sonst keine bessere Idee wie ich diese Fotos in einen Post einbauen könnte. 10 Dinge die ich am Herbst toll finde? Ist, wie ich finde, doch schon ziemlich ausgelutscht von all den anderen Bloggern – also dann halt so 😛

Trotzdem, ich muss doch sagen, dass ich mich immer wieder freue, wenn ich hier in London einen sehe.

 

 

Und hier der eigentliche Grund für diesen Post:

Blog

Bonfire Night und Christmas Lights


Remember, remember the fifth of November

Die Bonfire Night – eine art mini Silvester.

Ein Wochenende lang um den 5 November (und davor schon… und danach auch noch) werden hier in London unzählige Feuerwerke in den Nachthimmel gejagt. Eine Tradition, die auf den Gunpowder Plot von 1605 aufbaut. Der katholische Verschwörer Guy Fawkes versuchte die Houses of Parliament in die Luft zu jagen und mit ihnen König James I. Am 5. November wurde Fawkes dann verhaftet und dies wird seit jeher mit riesigen Feuerwerken gefeiert.

Ein paar Freune und ich wollten also auch mindestens eines dieser Feuerwerke live sehen. Allerdings waren wir etwas zu spät dran und hatten uns keine Karten für eines der Feuerwerke besorgt – also einfach mal auf gut Glück hingehen, in der Hoffnung man kann dort direkt noch welche kaufen.

So haben wir uns Freitagabend auf den Weg zum Victoria Palace gemacht, aber natürlich hatten wir keine Chance noch irgendwie in den Park zu kommen. Wir mussten das ganze also, wohl oder übel, von außen anschauen. Es war aber trotzdem ein schönes Feuerwerk und Nando´s hat danach das ganze auch wieder halbwegs gut gemacht.

Samstag hatten wir uns erneut vorgenommen, zu einem Feuerwerk zu gehen, diesmal aber zu einem, für das man keinen Eintritt zahlen musste.

Leider nicht die beste Qualität – ich hatte meine Kamera nicht dabei

Vorher haben wir uns noch einen schönen Tag gemacht und zusammen etwas leckeres gekocht. Ich hatte am Tag zuvor eine Hello Fresh Tüte bekommen und das Rezept heben wir dann natürlich gleich mal ausprobiert. Es war wirklich sehr Lecker und ich liebe dieses Konzept einfach, man bekommt in einer Tüte ein tolles Rezept und fast alle Zutaten dazu.

Am Abend sind wir dann zu den Southwark Fireworks gegangen. Wir mussten dann aber auch hier feststellen, dass man sich, obwohl der Eintritt kostenlos war, Tickets hätte holen müssen. Also mal wieder ein Feuerwerk von draußen anschauen. Allerdings war dieses eher dürftig, obwohl doch jetzt erst die richtige Bonfire Night war.

Weil wir nicht gleich danach wieder nachhause fahren wollten sind wir noch in einen riesen Tesco rein gegangen (ich liebe diese großen Supermärkte einfach, man bekommt dort wirklich alles!) und eine viertel Stunde drin hören wir erneut Feuerwerke explodieren. Wir sind so schnell es ging nach draußen und da war es dann, das richtige Bonfire Night Feuerwerk. Dieses Mal war es dann wirklich schön und auch etwas länger als das zuvor. Es war tatsächlich wie ein verfrühtes Silvester!

 

Christmas is coming

Für Sonntag hatten wir uns zum einen wieder ein Feuerwerk vorgenommen, aber auch noch das „Oxford Street Christmas Lights switch on“.

Zuerst wollten wir also in die Oxford Street und dann zum Feuerwerk.

Für das Event wurde ein sehr großer Teil der Oxford Street abgesperrt und zur Fußgängerzone umfunktioniert.

Die oxford Street ist ja generell immer etwas überfüllt, an Wochenenden sowieso, aber an diesem Tag war es einfach verrückt. Es waren so viele Menschen unterwegs, auf der Straße und in den Geschäften. Wir standen wirklich zu Fuß im Stau!

Bevor die Lichter dann angemacht werden sollten haben noch die Band „The Vamps“ und Louisa Johnson ein paar Lieder gespielt. Alles nicht so ganz mein Fall und vor Allem für ein Livekonzert (oder vielmehr Auftritt, es waren ja nur jeweils 3 Lieder) war, für meinen Geschmack, die Lautstärke viel zu niedrig. Aber es war trotzdem sehr unterhaltsam.

Mit einem Countdown wurden dann die Lichter von einem englischen Rapper, dessen Name ich leider nicht mehr weiß und auch zuvor noch nie gehört hatte, angeschaltet. Es sah wirklich cool aus, allerdings waren drum herum zu viele andere Lichter (Straßenlampen und Schaufenster) an. Wären diese, wenigstens nur für den „switch on“ aus gewesen, wäre der ganze Effekt noch viel schöner und magischer gewesen.

Leider hat das ganze dann doch etwas länger gedauert, als wir vermuteten und so hatten wir es nicht mehr geschafft, zu dem letzten Feuerwerk zu gehen. Und selbst wenn das ganze früher fertig gewesen wäre, wären wir sicher auch nicht rechtzeitig am Viktoria Park gewesen.

Wenn man aber zu der Zeit in London ist, wenn die Lichter in der Oxford Street angeschaltet werden ist es auf jeden Fall sehr schön, dies mitzuerleben! Also kann ich nur empfehlen.

Blog, Reisen

Richmond Park & coming Home

In London gibt es ja eine Vielfalt an Dingen, die man unternehmen und besichtigen kann, doch gerade diese Vielfalt macht es oft um einiges schwieriger, sich für etwas zu entscheiden.

Es war also mal wieder einer dieser Tage, an denen wir nicht so ganz wissen, wie wir diese verbringen sollen.
Schon wieder shoppen gehen? Nein, haben wir die letzten Tage genug gemacht, man muss ja schließlich auch ab und zu den armen Geldbeutel berücksichtigen.
Ein Museum Besuchen? Da gehen maximal zwei stunden drauf, was wird dann aus dem restlichen Tag?
Da kam uns die Idee, mal wieder einen Park zu besuchen und welcher Park ist in London besser geeignet, um mal wieder raus aus dem Stadtleben zukommen, als der Richmond Park?!

Also schnell (oder auch etwas weniger schnell) mit der District Line runter Nach Richmond gefahren, ein paar Kleinigkeiten zum Picknicken eingekauft und den Bus zum Park genommen.

Im Richmond Park angekommen

Der Richmond Park ist ja sehr Berühmt für die unzähligen „Deers“ die darin leben und ich dachte eigentlich, dass es trotz allem eher eine kleine Herausforderung würde, die Tiere wirklich von Nahem zu sehen. Damit lag ich aber ziemlich falsch. Wir waren gerade mal ein paar hundert Meter im Park drin, schon konnten wir eine etwas größere Herde sehen. Dazu aber Leider auch eine ziemlich große Horde von Menschen.

Richmond Park

Seine Majestät höchstpersönlich

Wir sind dann natürlich auch gleich mal hingelaufen und haben uns diese erstaunlich zutraulichen Hirsche dann angeschaut und möglichst viele Fotos gemacht – so etwas sieht man ja nicht jeden Tag.
Danach wollten wir aber etwas Abstand von all den Leuten bekommen. So sind etwas in den Park rein gelaufen und haben uns unserem typisch spontanen Picknick mit Sandwiches und Trauben gewidmet.

Als dann, gegen später, eine weitere Freundin zu uns dazukam, sind wir endlich weiter in den großen Park hinein gegangen. Es war mal wieder nichts sonderlich spektakuläres, aber ich finde ein solcher Park hat auch irgendwie etwas magisches an sich. Wir haben die Natur genossen und hin und wieder ein paar Fotos gemacht und so ein paar wirklich tolle Flecken im Park entdeckt:

Richmondpark

„The Way to Wonderland“

Richmond Park

Der Geisterbaum

Richmond Park

Nicki ist umgezogen…

Das wirklich tolle am Richmond Park ist, dass man ihn sehr gut und relativ schnell (etwa 20 min. von West Kensington aus) erreichen kann und zudem ist er um einiges schöner, als der Hyde Park. Wenn man von London mal etwas Abstand braucht und gerne etwas mehr Natur sehen möchte, aber die Zeit nicht findet, richtig aus London raus zu fahren, ist der Richmond Park eine echt gute Alternative und absolut zu empfehlen.
Natürlich ist es nicht ganz mit der ländlichen Einöde zu vergleichen; man kann von dort aus den Shard und das London Eye noch sehr gut sehen.

Aber auch Richmond an sich ist sehr Empfehlenswert, es ist ein wirklich schönes Fleckchen direkt an der Themse. Also wer zumindest länger in London ist, sollte sich dies unbedingt mit auf die „To Do List“ setzen – ist auf jeden Fall auf meiner mit drauf!

Gegen Abend sind wir dann wieder zurück in die Stadt gefahren (aber natürlich nicht ohne einen kurzen Abstecher zu Starbucks). Da Marie-Agnès und ich dann später zum Flugplatz mussten haben wir schnell unser Gepäck geholt und sind dann weiter nach Little Venice gefahren, in der Hoffnung, dort einen netten Italiener zu finden, wo wir schön zu Abendessen könnten.
Das alles hat allerdings sich als kleiner Flop herausgestellt und damit sollte dann auch das Chaos der nächsten Nacht anfangen.

Wir haben dann nach langem Suchen endlich ein italienisches Restaurant gefunden. Das Essen dort war auch ganz gut, nur der Service ließ eher zu Wünschen übrig. Aber was soll`s, wir haben den Abend trotzdem genießen können.

Eine verrückte Reise

Danach haben Marie-Agnès und ich uns dann auf den Weg nach Stanstead zum Flughafen gemacht. Zuerst hatten wir versucht, einen Shutlebus zu nehmen… Also auf zu der Bushaltestelle. Einmal im Kreis gelaufen (die Wegbeschreibung von der Tubestation zur Bushaltestelle war etwas dürftig) und dort dann auf den Bus gewartet. Schon nach ein paar Minuten kam der Bus dann, hielt aber nicht an – man hätte sich wohl vorher anmelden müssen, wir wussten das aber nicht. Laut Internet hätten wir uns die Tickets auch direkt beim Bus holen können, davon sind wir dann auch ausgegangen.

Also ging es zurück zur Tubestation und von dort nach Tottenham Hale zum Zug nach Stanstead. Am Bahnhof angekommen, wird uns gesagt, dass kein Zug mehr nach Stanstead fahre aber ein anderer ganz in die Nähe, und dass wir von dort aus mit dem Taxi gut und relativ günstig zum Flughafen kommen würden. Das haben wir dann auch so gemacht, es blieb uns ja eigentlich nichts anderes übrig.
Das Taxi hat letztendlich mehr gekostet und mich wieder daran erinnert warum ich diese Art von Verkehrsmittel grundsätzlich meide.

Gegen 1 Uhr morgens sind wir dann am Flughafen angekommen, da unser Flug aber erst um 7 Uhr ging, hatten wir noch sehr viel Zeit totzuschlagen. Mit schlafen war dort aber nicht viel.
Wir haben die Zeit aber ganz gut überstanden und letztendlich bin ich heilfroh, dass wir schon am Abend zuvor losgegangen sind. Wären wir erst Morgens los, wäre das ganze sicher nicht anders gelaufen und wir hätten womöglich noch unseren Flug verpasst.

Es ist aber auch wirklich schwierig, bis nicht möglich gewesen irgend etwas über den Transport zum Flughafen im Voraus herauszufinden. Es ist nicht wirklich gut beschrieben, wo man die Tickets kaufen kann und auch sonst ist es beschreibungsmäßig eher dürftig.

Home sweet Home

Lettir vom Silberberg

Danke MTphotgraphy für das tolle Bild!

Zuhause habe ich dann eine schöne Woche mit meiner Familie und all den Tieren verbracht.

Auch habe ich einige „alte“ Freunde (auch wenn es nur etwas mehr als 2 Monate her ist, dass ich sie gesehen habe) wieder getroffen. Es ist etwas ganz anderes, wenn man sich plötzlich nicht mehr jeden Tag sieht und jeder nun etwas anderes macht…

Für nur eine Woche nachhause zu kommen ist schon etwas seltsam. Es war vom Gefühl her, als würde ich irgendwo hin in Urlaub fliegen, aber irgendwie nicht richtig, da ich ja noch immer zuhause war.

Jetzt bin ich wieder zurück in London und obwohl ich mich sehr gefreut habe, Nachhause zu kommen, ist es wirklich toll wieder zurück zu sein.

 

Hier noch ein Paar weitere Bilder aus dem Richmond Park:

Richmond Park

Pilze sind schon ziemlich cool

Richmond Park

Richmond Park

Richmond Park

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